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Alle Artikel kategorisiert unter »Wuppertaler Bühnen«

Zukunft des Wuppertaler Theaters soll sich bald klären

25.05.11 (Michael Bosse - dapd) -
Wuppertal - Als die geplante Schließung des Wuppertaler Stadttheaters im November 2009 erstmals bekannt wurde, gab es in der Bürgerschaft massive Proteste, landauf, landab wurde die Bergische Metropole für ihre Kürzungspläne kritisiert. Kulturschaffende und Bürger veranstalteten im März 2010 eine große Solidaritätskundgebung vor dem Schauspielhaus. In der Aufregung wurde allerdings bisweilen auch übersehen, dass es in der Diskussion nicht um ein Ende der Theatersparte in Wuppertal als solche, sondern «lediglich» um eine Schließung des Stadttheaters an seinem jetzigen Ort geht.

Wuppertaler Bühnen trotzen vorerst Finanzkrise

21.05.10 (Agentur ddp) -
Wuppertal - Trotz ihrer weiterhin angespannten Finanzsituation gehen die Wuppertaler Bühnen mit einem ambitionierten Programm in die neue Spielzeit. Für die Saison 2010/11 seien elf Schauspiel- und acht Opernpremieren vorgesehen, darunter drei Uraufführungen, teilte Schauspielintendant Christian von Treskow am Donnerstag mit.

Intendanten mobilisieren gegen Schließung des Schauspielhauses Wuppertal

04.02.10 (Agentur ddp) -
Bad Hersfeld/Wuppertal - Der Deutsche Bühnenverein will öffentlich gegen die drohende Schließung des Wuppertaler Schauspielhauses demonstrieren. Anlässlich des Welttheatertags am 27. März soll es eine Großkundgebung in Wuppertal geben. Dies habe die Intendantengruppe im Bühnenverein beschlossen, sagte deren Vorsitzender Holk Freytag am Donnerstag im hessischen Bad Hersfeld.

Tausende protestieren in Wuppertal gegen Sparpläne im Kulturbereich

31.01.10 (Agentur ddp) -
Tausende Bürger in Wuppertal protestieren seit Freitag gegen Sparpläne für Kultureinrichtungen der Stadt. An einer Kundgebung vor dem Schauspielhaus nahmen allein am Samstag 2000 Menschen teil, wie die Sprecherin der Wuppertaler Bühnen, Sonja Weber, auf ddp-Anfrage mitteilte.

Kulturdezernenten fordern Bestandspakt für kommunale Theater

19.11.09 (Agentur ddp) -
Wuppertal - Angesichts der schwierigen Finanzlage der Kommunen schlagen die Kulturdezernenten des Kultursekretariats Nordrhein-Westfalen einen Bestandspakt zwischen den theatertragenden Städten und dem Land vor. Wie das Kultursekretariat am Donnerstag in Wuppertal mitteilte, sind die 20 theatertragenden Städte im Land aus eigener Kraft nicht in der Lage, den Erhalt ihrer Theater zu gewährleisten. Jüngstes Beispiel sei die Ankündigung der Stadt Wuppertal, das Schauspiel zu schließen.

Theater in Wuppertal steht möglicherweise vor dem Aus

18.11.09 (Agentur ddp) -
Wuppertal - In der hoch verschuldeten Stadt Wuppertal steht das Theater möglicherweise vor dem Aus. Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) will die Zuschüsse für die Wuppertaler Bühnen um zwei Millionen kürzen, wie eine Sprecherin der Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte. Das habe Jung in seinem Haushaltssicherungskonzept vorgesehen.

Theater in Wuppertal steht möglicherweise vor dem Aus

18.11.09 (Agentur ddp) -
In der hoch verschuldeten Stadt Wuppertal steht das Theater möglicherweise vor dem Aus. Oberbürgermeister Peter Jung (CDU) will die Zuschüsse für die Wuppertaler Bühnen um zwei Millionen Euro kürzen, wie eine Sprecherin der Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte.

Wuppertaler Bühnen planen Neubeginn nach Tod von Pina Bausch

01.07.09 (Agentur ddp) -
Wuppertal/Berlin - Für den Generalintendanten der Wuppertaler Bühnen, Georg Leo Kuck, geht mit dem Tod von Pina Bausch in Wuppertal eine Ära zu Ende. «Wuppertal wird etwas völlig Neues machen müssen», sagte Kuck am Mittwoch im RBB-Kulturradio. Die Tänzerin und Choreographin war am Dienstag im Alter von 68 Jahren gestorben, fünf Tage nach einer Krebsdiagnose.

Männerfantasien: „La porta della legge“ – Sciarrino-Uraufführung in Wuppertal

03.05.09 (Georg Beck) -
Sciarrino wird sich immer ähnlicher. Und Wuppertal hilft nach Kräften. Jetzt ist im Barmer Opernhaus bereits das vierte Werk des Italieners in Szene gegangen. Nach „Luci mie traditrici“ (2002), „L’infinito nero“ (2004) und „Macbeth“ (2006) erstmals eine Uraufführung: „La porta della legge“ nach Kafkas Erzählung „Vor dem Gesetz“. Das ausweglos Vergebliche der Dichtung schockgefroren in schönster Sciarrino-Ästhetik.
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