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Alle Artikel kategorisiert unter »Zivilgesellschaft«

Junge Journalisten begleiten das Weikersheimer mu:v-Camp

31.07.10 (mu:v-Presseteam) -
Das mu:v- Camp der Jeunesses Musicales startet mit einem Musikjournalismuskurs auf Schloss Weikersheim: Vom 31. Juli bis 4. August werden rund hundert musikbegeisterte Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren an unterschiedlichsten Workshops teilnehmen.

Von Verantwortung und Identifikation

03.05.09 (Hans Bäßler) -
Sich Gedanken darüber zu machen, wohin sich eine Gesellschaft insgesamt und speziell unter dem Gesichtspunkt der Kultur- und Bildungspolitik entwickeln muss – wann und wo geschieht dies schon? Auch wenn es keine endgültige Klärung der Frage geben kann, bedürfen die musikpolitisch Verantwortlichen doch des interdisziplinären Dialogs beispielsweise mit den affinen Wissenschaften – etwa der Soziologie und der Politologie. Das alles Entscheidende, bevor man versucht, kulturpolitische Proklamationen nach außen zu tragen, besteht darin, so etwas wie Leitlinien zu entwickeln, von denen man dann auf eine nächste Konkretionsstufe gelangen kann. Folgende Grundannahmen möchte ich daher als Diskussionsrahmen vorschlagen, weil sie eine relativ breite Plausibilität enthalten:

Komponist C. René Hirschfeld legt nach: Offener Brief an die Kanzlerin zur Finanzkrise

18.02.09 (nmz - Hirschfeld) -
Der offene Brief des Berliner Komponisten C. René Hirschfeld zur Finanzkrise (nmz Online 03.02.2009) hat zu einer lebhaften Diskussion auf diesen Seiten geführt. Zunächst aufgrund sachlicher Fehler, die Hirschfeld später korrgierte, aber auch grundsätzlich zum Thema zivilgesellschaftlichen Protests. Nun legt Hirschfeld mit einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin nach:

C. René Hirschfeld: Ein Komponist zieht Konsequenzen aus der „Finanz-Krise“ [update]

03.02.09 (nmz - Hirschfeld) -
„Was wäre, wenn...“ rätselt der in Berlin ansässige Komponist und Violinist C. René Hirschfeld in einem offenen Brief. Für sich selbst hat er als mündiger Bürger die Konsequenz gezogen aus all den zweifelhaften finanziellen Hilfslieferungen. Geleistet vom Steuerzahler, an marode Banken und Privatfirmen, veranlasst durch die Regierungen von Bund und Ländern. Er entscheidet jetzt selbst, wer in den Genuss seiner Steuergelder kommt – bei allem Risiko:

Was hat Musik mit Verantwortung zu tun?

31.01.09 (Antje Valentin) -
Die Veranstalter Bundesakademie Wolfenbüttel und Deutscher Musikrat (DMR) hatten sich für die Tagung „Musik und Verantwortung – Perspektiven der Musikpolitik in Deutschland“ viel vorgenommen. Am 8. und 9. Januar sollten in Wolfenbüttel Beziehungen zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen einerseits und Musikkulturbetrieb sowie Musikvermittlung andererseits beleuchtet werden. Die angestrebte Debatte sollte der Arbeit des Bundesfachausschusses Musik und Gesellschaft des DMR und der Politik des DMR insgesamt Impulse geben. Eingeladen waren Verantwortungsträger, die in Praxis und Theorie von Musik, musikalischer Bildung, Musikproduktion und Musikvermittlung engagiert sind.
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