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Alle Artikel kategorisiert unter »DTKV-Bayern«
Reicht meine Rente?
06.12.11 (Andrea Fink) -
„Meine erste Renteninformation bekam ich vor ein paar Jahren von der Deutschen Rentenversicherung. Der Schock saß tief. Bei Rentenbeginn hätte ich mit 600 Euro zu rechnen“.
Wann ist Notenkopieren legal?
31.10.11 (Christian Kuntze) -
Der Deutsche Tonkünstlerverband bemühte sich seit einem Jahr um eine Verbesserung der Bedingungen zum legalen Notenkopieren. Doch die Verhandlungen sind kompliziert und haben noch keine Verbesserung gebracht. Umso wichtiger ist es für Musiker, die derzeitige Rechtssituation zu kennen. Der Justiziar des Tonkünstlerverbandes Bayern, Dr. Christian Kuntze, informiert über die Möglichkeiten legalen Notenkopierens.
Neuland für junge Leute
05.10.11 (Sonja Rehberg) -
Die Ausschreibung eines Kompositionswettbewerbes ist kein Highlight, welches man sich speziell für das 100. Jubiläum des Tonkünstlerverbandes Würzburg aufsparen müsste. Doch diese sollte anders sein. Sie trifft mit ihren Rahmenbedingungen den zeitgenössischen Geist und beweist einmal mehr: Das Beste kommt zum Schluss.
Reiche Ernte
05.09.11 (Franzpeter Messmer) -
Der Tonkünstlerverband Mittelfranken hat seit vielen Jahrzehnten wichtige Akzente im Kulturleben Nürnbergs und der umliegenden Region gesetzt. Dies hat er vor allem seinem langjährigen Vorsitzenden Peter Janson zu verdanken, der nun aus gesundheitlichen Gründen sein Amt abgab. Im Interview mit Franzpeter Messmer blickt er auf seine Arbeit zurück.
Neu im Vorstand des Tonkünstlerverbandes
30.06.11 (fpm) -
Der Tod des Schatzmeisters Jürgen Lachner und des 2. Vorsitzenden Prof. Franz Massinger riss eine große Lücke in die Vorstandsarbeit des Tonkünstlerverbandes Bayern. Bei der Delegiertenversammlung im vergangenen Mai wurden als Nachfolger Prof. Michaela Pühn zur 2. Vorsitzenden und Arno Graf zum Schatzmeister gewählt. Damit konnten zwei kompetente und engagierte Persönlichkeiten für die ehrenamtliche Vorstandsarbeit gewonnen werden.
Der Klang der Annäherung
06.06.11 (Christian Neubert) -
Beim Beschreiben von Musik wird nicht selten davon gesprochen, dass Klänge wie ein Teppich verknüpft werden, um Flächiges entstehen zu lassen. Klaus Hinrich Stahmers Musik ist von Ornamentik durchsetzt, seit der 1941 geborene Komponist die Pfade zielgerichteten und prozesshaften Denkens verlassen und sich der Musik afrikanischer Urvölker und der Poesie des nahen Ostens angenähert hat.
Sein Werk wird bleiben
02.05.11 (Andreas Skouras) -
Der Pianist Prof. Franz Massinger war viele Jahre 2. stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Bayerischer Tonkünstler und seit 2008 im Präsidium des Bayerischen Musikrates. Der bedeutende Interpret hatte bei Erik Then-Berg, Hugo Steurer und Arturo Benedetti Michelangeli studiert. Er trat als Solist mit großen Orchestern in der ganzen Welt auf, war Duo-Partner von Antonio Meneses, Salvatore Accardo, Liane Issakadse, Eduard Wulfsohn und Thomas Demenga. Im LVBT brachte er sein umfangreiches Wissen und seine vielfältigen künstlerischen und pädagogischen Erfahrungen mit großem Engagement ein. Als Professor für Klavier an der Münchner Musikhochschule widmete er sich intensiv und mit großem Erfolg dem künstlerischen Nachwuchs. Andreas Skouras, Pianist, Cembalist und Beisitzer im Vorstand des Münchner Tonkünstlerverbandes, erinnert sich an seinen Lehrer Franz Massinger.
Lisztiger Tastenzauber und Lust am Lernen
01.04.11 (Andrea Fink) -
Mag sein, dass vielerorts die Anmeldezahlen zu den Kursen rückläufig sind – im Landesverband Bayern erleben wir augenblicklich genau das Gegenteil. Mit 32 aktiven Teilnehmern eröffneten wir im Januar den Meisterkurs Klavier mit Professor Karl-Heinz Kämmerling in der Musikakademie Alteglofsheim. Das Repertoire der Tasten-Virtuosen wies viele bekannte Werke auf, aber in diesem Jahr spielt man überwiegend Liszt. So beschlossen wir, dass wir im Abschluss-Konzert der Teilnehmer den ersten Teil des Programms Franz Liszt widmeten. Dies war uns ein ganz besonderes Anliegen, da Franz Liszt vor 150 Jahren der Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Musikvereins war, das heißt den heutigen Deutschen Tonkünstlerverband mit ins Leben gerufen hat. Ein Höhepunkt des Abends war die h-Moll-Sonate, gespielt von Olga Kozlova am Ende des ersten Programmteils. 1853 von Franz Liszt komponiert, gilt dieses Werk als eines der bedeutendsten, technisch schwierigsten Werke der Romantik. Der Künstlerin gelang es, mit brillanter Technik und temperamentvoller Freude die Zuhörerschaft in den Bann zu ziehen.
Alte Musik, Jazziges und „Mal mal Musik“
01.03.11 (Katja Pütz) -
Im vergangenen Jahr feierte der Tonkünstlerverband Bamberg e.V. sein zehnjähriges Bestehen mit einer kleinen, aber feinen Konzertreihe seiner Mitglieder. Dabei war von Barockmusik über Romantik, Jazz und Zeitgenössischem innerhalb der fünf Konzerte eine bunte Palette an Ensembleformationen, Aufführungsorten und Präsentationsideen geboten.
Beste Qualität für die Kinder
30.01.11 (Christiane Franke) -
Die erwartungsfrohe Spannung im Foyer im THEATERINKEMPTEN ist zum Greifen nahe. Knapp 1.300 Eltern, Kinder und Lehrer aus einem weiten Einzugsgebiet rund um Kempten sind angereist, um auf zwei Vorstellungen verteilt die Suite „Don Quichotte de la Mancha“ für Percussion-Duo und Streichorchester von Franz Kanefzky zu erleben. Einer von ihnen ist Emirhan. Normalerweise spielt der Neunjährige an solchen Tagen Fußball. Doch an diesem Samstag hat er seine besten Kleider angezogen und wartet mit seinem Vater auf den Konzertbeginn. Vor einem Monat war Vladimir Lakatos vom Münchner Rundfunkorchester in seiner Schule in Lindenberg im Allgäu, um die Violine vorzustellen und ein wenig von dem neuen Stück zu erzählen. Das hat Emirhan gepackt. Nun will er das Violinspiel erlernen.
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