Deutsches Cello-Orchester 2022

Arbeitswoche auf dem Engelberg


(nmz) -
In der ländlichen Idylle des Remstals hat der Cellist Ekkehard Hessenbruch auf dem Engelberg seit 1976 ein Cellozentrum aufgebaut, in dem aus einer vielfältigen Ensemble-Arbeit 1980 das Engelberger Cello-Orchester entstand. Diese Cello-Armada sowie viele preisgekrönte Cello-Quartette ziehen das Publikum seitdem nicht nur in Süddeutschland, sondern auch auf Reisen nach Frankreich, Österreich, Georgien, Norwegen und Russland mit Programmen zwischen Pop und Klassik in ihren Bann.
Ein Artikel von Ekkehard Hessenbruch

2011 gründete das Team dieser Engelberger Cello-Schmiede im Rahmen der Cello Akademie Rutesheim das Cello-Orchester Baden-Württemberg. Und 40 Jahre nach den allerersten Anfängen wurde der Engelberg 2016 schließlich Heimat für das unter der Schirmherrschaft von Prof. Christian Höppner, dem Präsidenten des Deutschen Kulturrats, neu gegründete Deutsche Cello-Orchester. In diesem Orchester finden bis 125 Cellistinnen und Cellisten aller Alters- und Leistungsstufen aus dem ganzen Bundesgebiet in der Begeisterung für den satten Cello-Sound, von der Renaissance bis zum Heavy Metal, zusammen. Die Arrangements werden eigens für dieses Orches­ter geschrieben, weshalb vom Anfänger bis zum Preisträger, vom Grundschüler bis zum Cello-Enthusiasten im Rentenalter jede und jeder die richtige Herausforderung findet.

Nach zwei Jahren Zwangspause lädt das Deutsche Cello-Orchester vom 30. Oktober bis 6. November 2022 wieder zur traditionellen Arbeitswoche auf den Engelberg im Remstal. Und am 6. November um 11:00 Uhr wird zum Abschlusskonzert dieser Cello-Armada ins Bürgerzentrum Waiblingen geladen. Anmeldeschluss ist am 28. Juli 2022.

 

 

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