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Alle Artikel kategorisiert unter »Andreas Kolb«

Den Weg der Stimme gehen

20.11.22 (Andreas Kolb) -
Meredith Monks vielschichtiges Schaffen als Komponistin, Sängerin, Performerin und interdisziplinäre Künstlerin steht erratisch in der amerikanischen Musikgeschichte der vergangenen sechs Jahrzehnte.

Überwiegend optimistisch

17.11.22 (Andreas Kolb) -
Wir sind im zweiten Jahr nach dem Ausbruch der Coronapandemie und im ersten Jahr nach dem Superfestival zum hundertjährigen Bestehen. Die Donaueschinger Musiktage 2022 sind gut besucht, genauso die angegliederte Notenausstellung der Verlage in den Donauhallen (Foto: SWR). Die neue musikzeitung bat drei Verlagsvertreter um ein Stimmungsbild 2022. „Wie gut war 2022? Mit welchen Hoffnungen sieht man in die Zukunft?“

Ehren-Sache – Theo Geißler zum Ehrenmitglied des Deutschen Musikrats gewählt

28.10.22 (Andreas Kolb) -
Immer Mitte Oktober begeben sich die Präsident*innen, Vorstände und Geschäftsführer*innen deutscher Musikverbände auf den Weg in die Hauptstadt zur zweitägigen Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates. Tag eins war als Kongress gestaltet unter dem Titel „Kirchenmusik als Chance für Gesellschaft, Kultur und Kirche“. An Tag zwei fand als Abschluss eines Tagungs- und Abstimmungsmarathons das Ritual der Ernennung neuer Ehrenmitglieder des Deutschen Musikrates statt. Jeweils einstimmig wurden drei neue Ehrenmitglieder gewählt: Neben der koreanischen Komponistin Younghi Pagh-Paan und dem Posaunisten und Vertreter der Deutschen Orchestervereinigung Hartmut Karmeier muss an dieser Stelle die dritte ausgezeichnete Person besonders hervorgehoben werden: Handelt es sich doch überraschenderweise um den Journalisten, nmz-Herausgeber und Verleger Theo Geißler. In diesen Funktionen begleitete er den Musikrat stets konstruktiv-kritisch. [Vorabdruck aus der nmz 2022/11]

Ehren-Sache

27.10.22 (Andreas Kolb) -
Immer Mitte Oktober begeben sich die Präsident*innen, Vorstände und Geschäftsführer*innen deutscher Musikverbände auf den Weg in die Hauptstadt zur zweitägigen Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates. Tag eins war als Kongress gestaltet unter dem Titel „Kirchenmusik als Chance für Gesellschaft, Kultur und Kirche“ (siehe Seite 7). An Tag zwei fand als Abschluss eines Tagungs- und Abstimmungsmarathons das Ritual der Ernennung neuer Ehrenmitglieder des Deutschen Musikrates statt. Jeweils einstimmig wurden drei neue Ehrenmitglieder gewählt: Neben der koreanischen Komponistin Younghi Pagh-Paan und dem Posaunisten und Vertreter der Deutschen Orchestervereinigung Hartmut Karmeier muss an dieser Stelle die dritte ausgezeichnete Person besonders hervorgehoben werden: Handelt es sich doch überraschenderweise um den Journalisten, nmz-Herausgeber und Verleger Theo Geißler. In diesen Funktionen begleitete er den Musikrat stets konstruktiv-kritisch.

Hologramm und Tinnitus: Die Donaueschinger Musiktage 2022 sind zu Ende gegangen

16.10.22 (Andreas Kolb) -
Mit einem Violinkonzert von Peter Ruzicka sind die Donaueschinger Musiktage 2022 zu Ende gegangen. Mit ihrem vom Komponisten als vox humana begriffenen Geigenspiel packte Carolin Widmann ihre Zuhörerschaft vom ersten bis zum letzten Ton, berührte sie. Der Preis des SWR-Symphonieorchesters 2022 ging aber an jemand anderen: Die polnische Sängerin und Komponistin Agata Zubel überzeugte Orchester und Publikum als Hologramm-Solistin in ihrem Orchesterstück „Outside the Realm of Time“.

Tastenmusik unter Strom

27.09.22 (Andreas Kolb) -
2021 war es 30 Jahre her, dass das Landesensemble für Neue Musik NRW mit Sitz in Düsseldorf gegründet wurde. Dieses Jahr kann es als musikergeführtes selbstverwaltetes Ensemble Musikfabrik bereits auf 25 Jahre Musikgeschichte zurückblicken. In diesen Jahrzehnten gab es in schöner Regelmäßigkeit weitere Umbrüche – insbesondere auch musikalisch-programmatischer Art – in der dynamischen Entwicklung dieses bedeutenden deutschen Ensembles für zeitgenössische Musik.

Komponieren heißt, die richtigen Leute zusammenbringen

29.08.22 (Andreas Kolb) -
Am 17. August ist Heiner Goebbels siebzig geworden – ihm eine Alters­eloge zu widmen, ist aber noch viel zu früh, denn der 1952 in Neustadt an der Weinstraße geborene Musiker, Komponist und Hörspielautor ist produktiv wie eh und je. Es scheint erst gestern gewesen zu sein, als er zusammen mit Alfred Harth im Duo oder mit der experimentellen Rockgruppe Cassiber in angesagten Szeneclubs brachialen „Musikterror“ veranstaltete oder als Mitbegründer des linksradikalen Blasorchesters sich unter die Demonstranten der außerparlamentarischen Opposition mischte. Sein Movens, Musik zu machen, war stets mit einem starken politischen und gesellschaftlichen Engagement verknüpft.

Juwel der gesellschaftlichen Bildung

29.08.22 (Andreas Kolb) -
Unter dem Motto „Mit Musik zusammen wachsen“ feierte die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen Ende Juni ihr 50-jähriges Bestehen. Andreas Kolb sprach mit dem Direktor der Bundesakademie, Prof. Peter Vierneisel, sowie mit der stellvertretenden Direktorin Christina Hollmann, über die Intentionen der bundesweit einzigartigen Institution.

Erinnerungen an einen nicht Kategorisierbaren

10.07.22 (Andreas Kolb) -
Am 10. Juli 2022 jährt sich der Todestag des am 13. September 1927 in Sohland an der Spree geborenen Malers und Pianisten Günter Philipp. Von 1947 an hatte dieser Klavier und Komposition bei Hugo Steurer und Wilhelm Weismann studiert. Nachdem er das Studium wegen einer Handverletzung unterbrechen musste, nahm er ein weiteres bei Heinz Eberhard Strüning an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig auf. Seine Doppelbegabung sollte sein Leben als Musiker, Hochschullehrer und bildender Künstler prägen.

Die Kraft der Kommunen ist entscheidend

07.07.22 (Andreas Kolb) -
Am Dienstag, den 28. Juni, wurde diese Sommerausgabe der nmz gedruckt, demselben Tag, an dem in Nordrhein-Westfalen die Wahl des Ministerpräsidenten anstand. Auch wenn die nmz-Rotation nicht auf das Ergebnis warten konnte, wird bei der komfortablen Mehrheit von 115 der 195 Mandate der Kandidat der ersten Schwarz-Grünen-Koalition in NRW, Hendrik Wüst, keine Überraschungen zu befürchten haben.
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