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Alle Artikel kategorisiert unter »Klaus Börner«

Inhaltsintensive Atmosphäre

31.08.14 (Klaus Börner) -
Ludwig van Beethoven: Werke für Klavier zu vier Händen. G. Henle 2013, HN 568 +++ Wolfgang Amadeus Mozart: Werke für Klavier zu vier Händen. Bärenreiter 2013, BA 9161

Für technisch fortgeschrittene Klavierschüler

03.03.13 (Klaus Börner) -
Johannes Brahms: Symphonien Nr.1 und 2, Arrangements für Klavier zu vier Händen +++ Antonín Dvorák: Slawische Tänze op. 72 für Klavier zu vier Händen

Zwischen Tristesse und Zufriedenheit

02.10.12 (Klaus Börner) -
Notger Ignaz Franz von Beecke (1733–1803): Zwei Sonaten für Pianoforte +++ Sonate a 3 für drei Klaviere

Kleine Erinnerung an die Sterblichkeit: für Klavier

07.10.11 (Klaus Börner) -
Christoph J. Keller (*1959): Memento Mori. Konzertfantasie für zwei Klaviere +++ Heinrich Marschner (1795–1861): Sonatine facile et agreable pour le Pianoforte à quatre mains op. 91

Neues Material für neugierige Pianisten

04.04.11 (Klaus Börner) -
David Rakowski (geb. 1958): Étude-Fantasies, piano four hands *** Mike Cornick (geb. 1947): Love Songs for Two. Five arrangements for piano duet *** Frank Martin (1890–1974): Au clair de la lune, pour piano à quatre mains (1955) *** Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791): Fantasie g-Moll und Fuge G-Dur, Sonatensatz (Grave und Presto) B-Dur für zwei Klaviere, KV Anh. 32 und KV Anh. 45, KV Anh. 42

Auch nach 100 Jahren gültig

11.02.11 (Klaus Börner) -
Cornelius Gurlitt (1820–1901): The Beginner für Klavier zu vier Händen opus 211, Schott, ED 9046

Polonaise, Fantasia und ein musikalisches Märchen

29.03.10 (Klaus Börner) -
Oliver Kolb (geb. 1963): Die Bremer Stadtmusikanten. Ein musikalisches Märchen für Klavier zu vier Händen und Sprecher nach dem Text der Gebrüder Grimm *** Richard Wagner (1813–1883): Polonaise D-Dur für Klavier zu vier Händen *** Hermann Bendix (1859–1935): Polonaise E-Dur für Klavier zu vier Händen *** Gilbert Große Boymann (geb. 1947): „J.S. Bach trifft St. Martin in Gochtshausen“, Fantasia für zwey Cembali in bester Stimmung

Frosch und Biene singen ad libitum

10.11.09 (Klaus Börner) -
Im Folgenden werden neue Klaviernoten vorgestellt, die das Zusammenspiel zu zweit, zu dritt, einmal auch zu viert, an einem Klavier betreffen, wobei an dieser Stelle vorweggenommen sei, dass die biologische Realität bei Sechs- bis Siebenjährigen schon zeigt, dass es für vier Spieler an einer Klaviatur eng wird. Allgemein ist zu den Notenausgaben zu bemerken, dass sie für Anfänger bis in die Mittelstufe angelegt sind, so dass in erster Linie die Zweckbestimmung für den Gruppenunterricht deutlich wird. Doch auch für den Einzelunterricht sollten Klavierlehrerinnen und Klavierlehrer die Ausgaben im Blick haben, denn auch hier dürfte gemeinsames Spiel, sei es mit einem anderen Instrument oder eben vierhändig an einem Klavier, einen festen Platz haben. Dies gehört zum Rezeptionsreichtum der Musik, den Kinder, gleich welcher Unterrichtsform, alle schon in frühen Jahren erleben sollen.

Mozart-Ausgaben im Vergleich

06.10.08 (Klaus Börner) -

Eine spezielle Aufgabe für den Rezensenten ergibt sich bei Werken, die fest verankert im klassischen Re­pertoire bekannt und bereits in einer Reihe von mehr oder weniger untadeligen, der Urtext-Verantwortung ver­pflichteten Ausgaben vorliegen. Man dürfte zum Beispiel neugierig nach Aspekten der Fingersetzung fragen.

Lohnende Wiederentdeckungen

01.07.08 (Klaus Börner) -

In dem weit gespannten Werkkatalog des Kölner Musikverlegers Christoph Dohr hat vierhändige Klaviermusik einen beachtlichen Stellenwert. Neben der lobenswerten Präsentation von Werken zeitgenössischer, oft nur regional bekannter Komponisten, findet manch halb oder ganz vergessener Musiker aus weiter zurückliegender Zeit Berücksichtigung. Die Wiederentdeckungen lohnen sich! Frauke Uerlichs konnte an dieser Stelle im vergangenen Jahr drei Ausgaben vierhändiger Klavierstücke von Friedrich Kiel (1821–1885) empfehlen: Zwei kleine Sonaten op. 6, Leichte Klavierstücke op. 13 und Ländler op. 66. Drei Werke sind es im Folgenden auch von einem aus Thüringen stammenden, später in Gießen und Darmstadt vor allem als Organist wirkenden Musiker.

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