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Alle Artikel kategorisiert unter »Mátyás Kiss«

Die Gegenwärtigkeit Claudio Monteverdis

01.05.17 (Mátyás Kiss) -
War Monteverdi in den ersten beiden Dritteln des vorigen Jahrhunderts nur eine Angelegenheit für Musikologen oder bestenfalls für Komponisten, die sich an Modernisierungen seiner Bühnenwerke versuchten, begann sich dies in den späten sechziger Jahren radikal zu ändern. Ein Name steht für die bis heute anhaltende Monteverdi-Renaissance: Nikolaus Harnoncourt.

Musik zur Karwoche – eine CD-Umschau von Mátyás Kiss

13.04.17 (Mátyás Kiss) -
Auch in den vergangenen beiden Jahren haben sich weltweit Ensembles mit Erfolg darum bemüht, neben den bewährten, die vorösterliche Fastenzeit beschließenden Klassikern vergessene und abseitige Edelsteine zu Tage zu fördern und einzuspielen. Ein Dutzend davon sollen im Folgenden vorgestellt werden.

unüberhörbar 2017/03

13.03.17 (Hanspeter Krellmann) -
Amira Medunjanin: Damar +++ Giuseppe Tartini: Cantabile e suonabile – Sonate autografe a violino solo / a violino e violoncello. David Plantier, Violine; Annabelle Luis, Violoncello +++ Anton Bruckner: Sinfonie 2. Mozarteum­orchester Salzburg, Ivor Bolton

„Musik des Mittelalters“ – Musik von heute? Eine CD-Umschau

01.03.17 (Mátyás Kiss) -
„Das“ Mittelalter gibt es ebensowenig wie es „die“ Neuzeit gibt – der Engländer spricht von „the middle ages“ wenigstens im Plural. „Mittelalter“ (das finstere zumal) ist so oder so ein allzu loses Etikett, mit dem wir aus Bequemlichkeit oder Ratlosigkeit eine Periode zwischen dem Zerfall des römischen Weltreichs und dem Anbruch der Renaissance bekleben und damit einen Zeitraum von eben mal tausend Jahren über einen Kamm scheren. Sprechen wir also lieber, wie im Angelsächsischen, von „Früher Musik“.

Silberscheiben, die bleiben

15.12.16 (Mátyás Kiss) -
Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker: Gesangliches. In diesem Jahr habe ich meiner Schwäche für italienische Opern von Monteverdi bis Cilea nachgegeben, und zwar bevorzugt in alten Vinylausgaben. Deshalb stellen auch meine CD-Empfehlungen den Gesang in den Mittelpunkt.

unüberhörbar 2016/11

03.11.16 (Hanspeter Krellmann) -
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1, ­c-Moll. Gewandhausorchester Leipzig, Franz Konwitschny. Berlin Classics +++ Richard Strauss: Eine Alpensinfonie. Göteborger Symphoniker, Kent Nagano. Farao Classics +++ Hugo Kaun: Klavierquintett f-Moll op. 39, Oktett F-Dur op. 26, Streichquintett fis-Moll op. 28. Berolina Ensemble. MDG

unüberhörbar 2016/09

16.09.16 (Hanspeter Krellmann) -
Robert Fuchs: Trio für Violine, Viola und Klavier op.115; Sonate op. 86 & Fantasiestücke op. 117 für Viola und Klavier. Oliver Triendl, Klavier; Noah Bendix-Balgley, Violine; Máté Szücs, Viola. TYXart +++ Christian Jost: Berlinsinfonie, Lover-Skysong. Konzerthausorchester Berlin, Ivan Fischer; Deutsches Kammerorchester Berlin, Christian Jost. Neue Meister/Edel

unüberhörbar 2016/06

14.06.16 (Hanspeter Krellmann) -
Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonien 3 & 4. Freiburger Barockorchester, Pablo Heras-Casado. Harmonia mundi +++ Antonin Dvorák: Symphonie Nr. 8. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Mariss Jansons. BR-Klassik +++ Erik Satie: Mélodies et Chansons. Holger Falk, Steffen Schleiermacher. MDG

unüberhörbar 2016/04

14.04.16 (Hanspeter Krellmann) -
Franui: Tanz! (Franz); „Und Lenz wird kommen / Und Winter wird gehen...“ +++ Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzerte Nr. 1 und 2, Concertino op. 26. Paul Meyer, Orchestre de Chambre de Lausanne +++ Aaron Copland: Billy The Kid, Rodeo, An Outdoor Ouverture, El Salón México. Colorado Symphony, Andrew Litton

Sibelius und das Theater – eine CD-Reihe auf Naxos

25.03.16 (Mátyás Kiss) -
Jean Sibelius hat nur eine Kurzoper („Die Jungfrau im Turm“) hinterlassen. Die Schar seiner Anhänger könnte ihn, abgesehen von den Symphonien, symphonischen Dichtungen, „Kullervo“ und dem Violinkonzert, gar für einen Miniaturisten halten. Dass diese Sicht einseitig ist, lehrt ein genauerer Blick auf jene dreizehn Musiken, welche ursprünglich zur Umrahmung von Theaterstücken bestimmt waren.
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