Sind Computerspiele „Kulturgüter“ oder handelt es sich hierbei um „Schund“?


16.03.09 -
Deutscher Kulturrat stellt Buch Streitfall Computerspiele kostenlos ins Internet - Die Debatte um Computerspiele läuft weiter. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat sich aufgrund der vielen Nachfragen nach dem Buch „Streitfall Computerspiele: Computerspiele zwischen kultureller Bildung, Kunstfreiheit und Jugendschutz“ entschlossen, das Buch neben der Printausgabe auch kostenlos als pdf-Datei im Internet zugänglich zu machen.
16.03.2009 - Von Olaf Zimmermann, KIZ

46 Autorinnen und Autoren geben in dem Buch erste Antworten auf die Fragen: Sind Computerspiele „Kulturgüter“ oder handelt es sich hierbei um „Schund“? Sollten Computerspiele strenger kontrolliert werden oder reichen die bestehenden Jugendschutzbestimmungen aus? Sollten qualitativ hochwertige Computerspiele von der öffentlichen Hand gefördert werden oder soll es der Markt richten?

Streitfall Computerspiele: Computerspiele zwischen kultureller Bildung, Kunstfreiheit und Jugendschutz (2. erweiterte Auflage 2008)
Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler. Mit Beiträgen von 46 Autorinnen und Autoren. 140 Seiten; ISBN 978-3-934868-15-1

Kostenlos Internet als pdf-Datei abrufbar! (ca. 900 KB)

Als Buch kann der „Streitfall Computerspiele: Computerspiele zwischen kultureller Bildung, Kunstfreiheit und Jugendschutz“ auch weiterhin über jede Buchhandlung (ISBN 978-3-934868-15-1) oder direkt über den Deutschen Kulturrat bezogen werden.

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