VUT-Wahlprüfsteine: Die Antworten der Parteien auf Fünf Ideen zur Gestaltung der Zukunft der Musikwirtschaft des VUT


13.09.17 -
Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 verschickte der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) seine Fünf Ideen zur Gestaltung der Zukunft der Musikwirtschaft zusammen mit den Wahlprüfsteinen, die Fragen zu den fünf Themenkomplexen der Broschüre umfassten. CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und die FDP wurden befragt und beantworteten die Fragen des Verbandes. Ihre Antworten, in denen sie zu den Kernthemen des Verbandes und seiner Mitglieder Stellung beziehen, geben Aufschluss darüber, was kleine und mittlere Musikunternehmen von den genannten Parteien erwarten können.
13.09.2017 - Von PM-VUT, KIZ

„Wir haben unsere Fünf Ideen zur Gestaltung der Zukunft der Musikwirtschaft gemeinsam mit unseren Wahlprüfsteinen verschickt, um in Erfahrung zu bringen, wo die einzelnen Parteien hinsichtlich unserer Themen wie Value Gap, Rechtsdurchsetzung, Vielfalt im Radio, Musikwirtschaftsförderung und Doppelbesteuerung stehen. Ob und wie die befragten Parteien die Rahmenbedingungen für mittelständische Musikunternehmen verbessern wollen, darüber geben ihre Antworten auf unsere Vorschläge Auskunft“, so Jörg Heidemann, Geschäftsführer des VUT.

Die Antworten der Parteien in einer Kurzübersicht inklusive des VUT-Fazits stehen hier zum Download bereit. Zudem gibt es hier eine vergleichende Auswertung der Antworten der Parteien.  

Hintergrund:  

Die Broschüre und die Wahlprüfsteine umfassen die folgenden Themen, die für mittelständische Musikunternehmen von großer Bedeutung sind:

1. Faire Beteiligung an der Wertschöpfung: Gleiche Regeln für gleiche Musikangebote
2. Für eine reiche Musiklandschaft: Kulturelle Vielfalt ermöglichen und sichern – auch und vor allem im Radio.
3. Die Rechte von kleinen und mittleren Musikunternehmen sichern und ihre Durchsetzung erleichtern
4. Eine zukunftsweisende Musikwirtschaftsförderung für kleine und mittlere Musikunternehmen
5. Internationale Geschäfte für kleine und mittlere Musikunternehmen erleichtern und bürokratische Hürden reduzieren 

Weiterführende Informationen:

Dossier: 
Bundestagswahl 2017

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