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Nachhaltige Verbesserungen angemahnt

11.01.23 (Barbara Lieberwirth) -
Als Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahr 1842 das Conservatorium der Musik in Leipzig gründete, war es noch üblich, dass Musiker des Gewandhausorchesters als Instrumentallehrer verpflichtet wurden. Mit der Aufgabe, den Nachwuchs auszubilden und so den traditionellen Klang des Orchesters fortzuführen. Diese einmalige und erfolgreiche Tradition wurde an der Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Bartholdy nach der deutschen Wiedervereinigung 1990 aufgegeben. Ähnlich verhielt es sich in Dresden, wo Musiker der Sächsischen Staatskapelle ihren eigenen Nachwuchs an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber ausbildeten. Die lehrenden Musiker in Leipzig und Dresden waren selbstverständlich durch Festanstellung in ihren Orchestern sozial abgesichert.

Das kleine Einmaleins des Miteinanders

04.01.23 (Antje Kirschning) -
Ein Kodex mit konkreten Verhaltensregeln für ein respektvolles Miteinander im Arbeits- und Unterrichtsalltag ist eine Maßnahme zur Prävention von Machtmissbrauch und sexuellen Übergriffen. Sie wird an Kultur- und Bildungseinrichtungen seit einigen Jahren wiederentdeckt.

Die Redaktion der neuen musikzeitung wünscht ein friedvolles Weihnachtsfest

24.12.22 (nmz-red) -
Die gesamte Redaktion der neuen musikzeitung und ihre Mitarbeiter wünschen nicht nur allen unseren Online-Besucherinnen und -besuchern, sondern wirklich allen ein gesundes, frohes und friedliches Weihnachtsfest. Wir werden hier in den nächsten Tage auch etwas kürzer treten, halten aber in kleiner Besetzung unseren Informationsdienst aufrecht. Stöbern Sie derweil gerne in den aktuellen Ausgaben der neuen musikzeitung, der Jazzzeitung und von Oper & Tanz. Bestimmt es etwas für Sie dabei.

Chöre leiden noch unter Corona-Folgen

08.12.22 (dpa) -
Eichstätt - Die Chöre leiden noch immer unter den Folgen der Corona-Pandemie. Jeder fünfte Chor probt nach wie vor nicht, wie aus einer von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt geleiteten Studie hervorgeht. Kinder- und Jugendchöre müssen demnach häufig wieder neu aufgebaut werden, weil wegen der Pandemie kein Nachwuchs geworben werden konnte.

Wenn die Kernaufgabe aus dem Blick gerät

07.12.22 (Martin Hufner) -
Es vergeht kaum ein Jahr, in dem nicht der öffentlich-rechtliche Rundfunk (kurz ÖRR) in Teilen oder zur Gänze in der Kritik steht. Zwangsgebühren sammelt er angeblich ein, politisch verkommen sei er als links-grün-rot versiffte Selbstbedienungsanstalt öffentlichen Unrechts. Mal soll er ganz verschwinden (so die Parolen aus dem rechtsradikalen Parteienspektrum) oder er möge doch zusammengeschrumpft werden (so blau-gelb-schwarz). Kennen wir, das Spiel wiederholt sich wie eine schlechte Vorabendserie.

Generation Schuld

01.12.22 (Theo Geißler) -
Breaking News: Wie auf dem Nachrichtenmonopolisten Twitter soeben gemeldet, haben sich zehn diverse „Last-Generation-Members“ an der äußersten rechten Säule des Brandenburger Tores festgeklebt. Klanglich verschärften die Demonstrierenden ihren Protest mittels etlicher Boom-Boxen, die zeitversetzt Bachs Brandenburgische Konzerte in einer Version von Rammstein mit dem Text „Zick-Zack, Schnipp-Schnapp“ als Dauerschleife wiedergaben. Spontan versammelten sich 19.000 Fans, rbb-TV übertrug die sechsstündige Aktion live. Wegen niedriger Temperaturen und porösem Säulengestein löste sich der Superkleber samt Handhornhaut – die Demo endete friedlich.

Kultur gehört zur DNA des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Deutscher Musikrat kritisiert Äußerungen Tom Buhrows

08.11.22 (PM-DMR) -
Der Intendant des WDR und Interimsvorsitzender der ARD, Tom Buhrow, hat sich in einer Rede am 02. November 2022 vor dem Übersee-Club Hamburg, die in gekürzter Form auch bei der FAZ veröffentlicht wurde, für eine „Reform“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) „ohne Tabus“ und „Denkverbote“ ausgesprochen.

Buhrow setzt neuen Impuls für Reform der Öffentlich-Rechtlichen [update, 16:50]

03.11.22 (dpa) -
Hamburg - Die Turbulenzen bei mehreren ARD-Sendern haben die Debatte um die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wieder stark entfacht. WDR-Intendant Tom Buhrow schlägt eine ganz grundsätzliche Reform vor und spricht Reizthemen an: Neuer Gesellschaftsvertrag, Senderfusionen, Mediatheken, Orchester und Chöre.
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