Das Thema GEMA im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages



18.05.10 - Am 17.5.2010 tagte der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und behandelte in einem Schwung drei Petitionen, die sich mit der GEMA befassten. Wir berichteten mehrfach über die Petitionen - siehe dazu auch unser Dossier. Wir haben die komplette Veranstaltung zumindest akustisch mitgeschnitten und stellen sie hiermit zum Nachhören bereit. Sicher wird auch in Kürze das Material mit Bild in der Mediathek des Deutschen Bundestages abrufbar sein. Die gesamte Veranstaltung dauerte etwa 112 Minuten (ergänzt um ein paar Computergeräusche).

 

Ablauf (Zeitangaben ungefähr):

Ab Minute 1: Vortrag Petentin Monika Bestle
Ab Minute 9: Vortrag Petent Ole Seelenmeyer
Ab Minute 17: Vortrag Petent Wieland Harms
Ab Minute 23: Volker Kauder: Wer ist der dort hinten?
Ab Minute 24: Beginn der Fragerunde des Ausschusses
Ab Minute 32: Geschäftsordnungsantrag Vogelsang, Herrn Heker betreffend
Ab Minute 36: Ausschluss von Harald Heker
Ab Minute 38: Weiterführung der Fragerunde
Ab Minute 46: Fragen von Gitta Connemann
Ab Minute 59: Empfehlung Volker Kauder und Fragen Hagemann
Ab Minute 61: Antworten des Bundesjustizministeriums
Ab Minute 79: Antworten Monika Bestle
Ab Minute 91: Antworten Ole Seelenmeyer
Ab Minute 105: Antworten Wieland Harms
Ab Minute 111: Anmerkung Monika Bestle
Ab Minute 112: Abschluss der Beratung

Audio (neu): 

"hoch begnadete Sklaven"...?

GEMA Abgaben von Veranstaltern sowie die Cent Ausschüttung für kreative Newcomer, wenn sie denn gezahlt werden für ihren urheberrechtlichen Schutz. Beiträge und Gebühren stehen eindeutig im Missverhältnis zur Manipulation in - wie man so schön sagt, der U- beziehungsweise E-Musik / Hitparaden / Einzugsgebiet von Konzerthallen und Clubs / und der großen Konzertagenturen. Für eine motivierende Anregung zur Entfaltung im Künstlertum - Texter, Komponisten, Arrangiere für ansprechende Motto steht der Weg offen und wir sollten endlich kapieren, dass Geld verdienen ein lohnender Job sein muss für Künstler. Sie stehen im Gegensatz zum Arbeitsabbau durch Maschinen - frei zu tun was Kultur ist. Verwertungsgesellschaften tun ihr übriges.
Es ist wie mit der Umschichtung von Geld im Allgemeinen viel zu tun um das einem neuen Erdenbürger aus der Welt vorgesungen werden kann. Auch die Förderung von Musikunterricht braucht Motivation. Es wird oft viel Geld von Eltern in Instrumentale - Vokale - Ausbildung gesteckt. Leistung muss wie in jedem Handwerk einen lebenswerten Fluss beinhalten. In diesem Fall der Verdienst - dass erworbene Geld!
DANKE für diesen aktuellen Balsam!!! Urheberrecht Inspiration ~ freie Downloads erhöhen nun mal Bekanntheitsgrad ~ CD - Verkauf ~ auf Konzerten ~ im Net ist nett.
Sozialarbeit können Veranstalter nicht leisten - Pilotprojekte für kleine Veranstaltungen ~ daher ab 1:20 könnte ich selber gesprochen haben. Dort her rührt mein Interesse, denn über diese schwierigkeits- akrobatische WegZollAngelegenheit muss ich interessierten Bands Rechenfaktoren erklären denen ich zu Gigs verhelfen möchte. ~ freies Internet “hoch begnadete Sklaven”…?


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