Frankfurter Musikmesse 2010 - Ein gutes Händchen für Musik


Frankfurter Musikmesse 2010 - Ein gutes Händchen für Musik

10.05.10 -  Oft sind es physiologische Ursachen wie die Spannweiten der Hände, wenn Musiker an die Grenzen ihrer Entwicklung stoßen. Ulrike Wohlwender (Breitkopf & Härtel) im Gespräch mit Juan Martin Koch (nmz) zum Thema "Hand und Instrument". Die Klavierpädagogin und Autorin hat u.a. an dem gleichnamigen Buch von Christoph Wagner mitgearbeitet, mit Hilfe dessen jeder Musiker auch seine eigene Hand vermessen und einschätzen kann. 

Videostrecke: Frankfurter Musikmesse 2010 - Alle Gespräche und Diskussionen von der nmz-Bühne


Frankfurter Musikmesse 2010

Interessantes Thema. Ich konnte als Kind nicht einmal vernünftig Blockflöte spielen, da die Finger einfach nicht richtig um das Instrument herumreichten. So blieb es beim quietschenden Tuten. Daran waren aber leider nicht nur die zu kleinen Hände schuld.

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Es liegt an einer glücklichen Spieltechnik

Eine glückliche Spieltechnik ermöglicht jeder Hand, ob klein oder groß, ob dies oder das, eine erfolgreiche Entwicklung.
Garantiert nicht die Spannweite der Hände ist es, was Musikstudenten verzweifeln lässt. Und nicht nur Musikstudenten, wenn man an R.Schumann denkt und viele mehr. Es war die Spieltechnik, die versagte, die Ausbildung und Schulung einer natürlichen Spieltechnik und diese kann jeder erlernen bei einem geeigneten Lehrer.
Das Verständnis ist von Schulmedizinern, bzw.Musikmedizinern bisher noch nicht erbracht worden.
Lassen Sie uns bitte keine Diskussion über Spannweite der Hände beginnen, ist ja absurd.
Sprechen wir lieber über die geistige Spannweite einiger Instrumentalschulen, welche sich lieber nicht “Schule” nennen sollten.
Ivo Csampai


"Hand und Instrument"

Also erstmal ist das totaler Quatsch, das mit der Spannweite der Hände und das mangelnde Spannweite der Hände eine echte Ursache seien für ein an die Grenze stoßen in der Entwicklung. Also hören Sie mal Herr Wagner, die wahren Ursachen bestehen in der mangelnden Kompetenz der instrumentalen Ausbilder an Musikhochschulen, diejenigen Herrschaften sollten doch wissen wie wichtig ganzheitliches Herangehen an die hohen Herausforderungen eines Musikstudiums instru/mental/pädagogisch zu bewerkstelligen ist, oder?
Zweitens kommen die physiologischen Probleme von wo anders her, die Spannweite spielt da eine ganz geringe Rolle. Außerdem ist Spannweite schon wieder so ein falscher Begriff, den ein Legato lässt sich ebenso mit kleinen Händen und kurzen Fingern erfolgreich erüben, aber das ist eher eine Sache der inneren Kraft und des Geistes und gar nicht eine Sache von Spannweite . Es ist eine Sache von “Spannung” nicht von “Spannweite”!!
Lesen Sie doch einmal das Buch der Klaviermethodikerin E.Roth:
“Klavierspiel und Körperbewußtsein” und “Die Wiederentdeckung der Einfachheit”
Sehr empfehlenswert !!

Ivo Csampai
PianoSchoolMunich
www.pianistika.de


Spannweite des Geistes gefragt , nicht der Hand !

Wenn Musikmediziner nicht mehr weiter wissen, dann schreiben sie ein Buch.
Z.B.über die SPANNWEITE der HAND, anstatt über die Spannweite des GEISTES.
Ivo Csampai
 PianoSchoolMunich



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