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Kein Ausweg für Katja – Leoš Janáčeks „Katja Kabanova“ bei den Salzburger Festspielen

08.08.22 (Joachim Lange) -
Premiere in Salzburg heißt in diesem Jahr durchweg: Jubel für alle! Wenn sich ein Regisseur vom Format eines Barrie Kosky Leoš Janáčeks „Katja Kabanova“ vornimmt und auf die Bühne der Felsenreitschule stellt, dann darf man von vornherein damit rechnen. Die Frage ist bei ihm nicht längst nicht mehr, ob er etwas kann, sondern nur, wie er es macht. Eine leicht optisch ins Auge springende Kosky Ästhetik für Alles gibt es bei ihm nämlich nicht. Und das gehört zum Faszinierendsten seiner Arbeiten.

Bildung statt Missbrauch: „Silla“ von Graun bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik

07.08.22 (Roland H. Dippel) -
Von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik geht die Produktion von Carl Heinrich Grauns „Silla“ unter einem Berlin-affinem Produktionsteam – Alessandro De Marchi (Dirigent) und Georg Quander (Regie) – zu den Osterfestspielen Schloss Rheinsberg. Zu bestaunen gab es in der ersten Neuproduktion dieses Dramma per musica (Berlin 1753) nach 240 Jahren viel. Roland Steinfeld hatte eine praktische Urtext-Ausgabe nach zwei Abschriften der Partitur aus der Berliner Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz erstellt. Ein Triumph der Counterstimmen von Bejun Mehta, Valer Sabadus, Hagen Matzeit und Samuel Mariño.

Achtung: Betreten auf eigene Gefahr! – In Bayreuth schließt sich der neue Nibelungen Ring mit der „Götterdämmerung“

06.08.22 (Joachim Lange) -
Es war ziemlich klar, dass die Zuschauer im Festspielhaus an die eh schon lange „Götterdämmerung“ am Ende des neuen Rings noch einen vierten Aufzug dranhängen würden. Das hat hier Tradition. Höflicher Applaus wäre ein Fehlschlag. Ein Unisono-Bravo wahrscheinlich auch. Eigentlich ist Pro und Contra das Angemessene, wenn ein Ring als Herausforderung funktioniert soll. Da der Vierteiler immer nur komplett vergeben wird, kommt man in den Pausen zwischen den 16 Stunden Wagner auch ins Gespräch. Über weite Teile von Valentin Schwarz’ Interpretation als Familiensaga im Kurzserienformat ließ sich also trefflich streiten, vor allem rätseln.

Wie gemalt – Ring-Atempause bei den Bayreuther Festspielen: Der aktuelle „Lohengrin“ geht in seine letzte Runde

05.08.22 (Joachim Lange) -
Da es abgesehen von den (noch nicht geklärten) #MeToo-Vorwürfen nichts wirklich Skandalträchtiges von Bayreuth zu berichten gab, reichte der Presse vor Ort ein aufgeregter Generalprobenbesucher, um den Schluss von „Lohengrin“ dazu zu machen. Klaus Florian Vogt hatte den Brabantern den Herzog Gottfried als „Führer“ präsentiert, wie es bei Wagner im Libretto steht. In der Vorstellung, mit der die Schlussrunde der von Malerstar Neo Rauch dominierten Regie von Yuval Sharon begann, wurde Gottfried dann aber zum vielerorts eingebürgerten, weniger toxischen „Schützer“.

Wenn die Kinder erwachsen werden – In Bayreuth ist der neue „Ring“ beim „Siegfried" angekommen

04.08.22 (Joachim Lange) -
Valentin Schwarz liefert mit seinem „Siegfried" als kleines Schmankerl die Vorlage für einen Kalauer. Der passt für Ringneulinge und Insider gleichermaßen und geht so: Hagen und Grane haben im „Siegfried“ keine falsche Note gesungen. … Sie haben natürlich gar nicht gesungen, weil die beiden bei Richard Wagner hier nicht auf dem Besetzungszettel stehen. Beim jungen Ring-Aufmischer aus Österreich schon. Da ist so manches anders, neu und aufregend. Den einen zur Freude, den anderen zum allfälligen Vervollständigen der „Fehlerliste“, an der für den Auftritt des Regieteams nach der „Götterdämmerung" schon emsig gearbeitet wird.

Liebliches Gebiet für ein raues Gefühl: Gordon Kampes „Wut“ bei den Salzburger Festspielen

04.08.22 (Roland H. Dippel) -
Die Musiktheater-Produktionen der Salzburger Festspiele sind fast immer Schlemmerfilets mit einem breiten Bouquet an Sättigungserlebnissen, in erster Linie für Erwachsene. Doch bei der Uraufführung des Auftragswerks des Komponisten Gordon Kampe mit dem Textautor und Regisseur Sebastian Bauer nach Toon Tellegen in deren Jugendprogramm jung & jede*r gibt es Trenn- und Schonkost. Dabei kann der originelle Ton-Dekonstrukteur Kampe eigentlich sehr gut mit jungem Publikum. Etwas blass ist „Wut“ noch, was sich in Folgeproduktionen leicht ändern lässt.

Licht tropft ins Dunkel – Bartók, Orff, Castellucci und Currentzis bei den Salzburger Festspielen

04.08.22 (Joachim Lange) -
Romeo Castellucci und Teodor Currentzis spannen Bela Bartóks psychologisierenden Einakter „Blaubarts Burg“ und Carl Orffs Weltuntergangsoratorium „Das Spiel vom Ende der Zeiten“ in der Dunkelheit der Felsenreitschule zusammen.

Vom Stuhl gehauen – In Bayreuth wird der Ring mit einer teils turbulenten Walküre fortgesetzt

02.08.22 (Joachim Lange) -
Im Festspielhaus gab es diesmal eine szenische Zugabe, die sich niemand wünscht. Sie be- beziehungsweise traf den Göttervater. Bei Regisseur Valentin Schwarz ist der ja das Oberhaupt einer Familie, in der jeder sein Päckchen, sprich irgendein Trauma, zu tragen hat. Als sich Tomasz Konieczny in der Rolle des besagten Wotan gerade in einem Eames-Designersessel ausgestreckt und die Beine hochgelegt hatte, krachte das Ding plötzlich zusammen. Konieczny tat den Rest des Aktes so, als wär nichts – geschmerzt haben muss es schon da. (Vielleicht wollte der Hausgeist auf dem Grünen Hügel damit an den Vorgängerring erinnern und übertrieb es etwas: da war Brünnhilde nämlich auch mal mit einem Campingstuhl zusammengekracht, was Catherine Foster allerdings ohne Blessuren überstand.)

Dialektisch gewitzter Serienstart – Bei den Bayreuther Festspielen hat der neue Ring mit dem Rheingold vielversprechend begonnen

01.08.22 (Joachim Lange) -
Eine ungewöhnlich umfangreiche Premierenfolge auf dem Grünen Hügel mit einer Erholungswoche dazwischen – das passte auf jeden Fall zum Wetter und zu den besonderen Umbesetzungs- und Probenbedingungen dieser Bayreuther Festspiele. Nach der einhellig bejubelten Premiere der kurzfristig ins Programm genommenen „Tristan und Isolde“-Neuinszenierung von Roland Schwab und Einspringer Markus Poschner, nun also mit „Rheingold“ der Auftakt (oder wie Wagner es nannte: der Vorabend) des um zwei (Corona-)Jahre verspäteten neuen Rings von Valentin Schwarz.

„Nach Tristan“ – Diskurs Bayreuth lädt wieder in den Reichshof und hält, was er verspricht

29.07.22 (Joachim Lange) -
Nach Tristan… Heißt das vielleicht, die Bewegung mit einem in die Jahre gekommen, aufeinander ein eingespieltem Paar nach einer Vorstellung von Wagners „Tristan und Isolde“? Wie am Tag nach der Eröffnungspremiere der Festspiele im Bayreuther Reichshof. Kann gut sein, wenn man Dagmar Manzel und Sylvester Groth so sieht. Der Spielort ist das alte Kino am Markt für die (nicht mehr ganz so) neue Reihe ‚Diskurs Bayreuth‘, mit der Festspielchefin Katharina Wagner den Dienst an den zehn gültigen Werken des Meisters oben auf dem Grünen Hügel, seit ein paar Jahren unten in der Stadt mit Veranstaltungen erweitert, die Werk und Leben ihres Urgroßvaters im weitesten Sinne reflektieren…

Jubiläum: 20 Jahre „Orgelakademie Stade“ – ein Portrait von Ralf-Thomas Lindner

28.07.22 (Ralf-Thomas Lindner) -
Einzigartige und gut erhaltene historische Orgeln gibt es in dem Dreieck zwischen Weser und Elbe. Um sich um die Pflege und Erforschung dieser Instrumente zu widmen und ihre historische Bedeutung und ihren wunderbaren Klang einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, wurde vor 20 Jahren die „Orgelakademie Stade“ gegründet. Sie beging am 18. Juni ihr Jubiläum mit einem Festtag in Stade.

Fundstück Nr. 54: Die Neuburger Kammeroper entdeckt Giuseppe Moscas „Die Poststation“

27.07.22 (Roland H. Dippel) -
In Neuburg an der Donau gibt es zum 54. Mal eine Opern-Rarität in deutscher Übersetzung. Wieder stellen Annette und Horst Vladar mit „La dilligenza a Joigny“ von Giuseppe Mosca ein Stück und einen Komponisten aus den Fußnoten heutiger Musikgeschichten vor. Die Komödie eines Rossini-Zeitgenossen aus dem Jahr 1813 bereitet auch im Juli 2022 Vergnügen.

Wie Leidenschaft zum Bild wird – Umjubelter „Tristan und Isolde“ bei den Bayreuther Festspielen 2022

26.07.22 (Joachim Lange) -
Es gehört im Grund dazu, dass es im Vorfeld der Bayreuther Festspiele irgendwas Skandalträchtiges zu berichten gibt. Viele Jahre sorgte die Familie des Komponisten selbst dafür. Doch auch, seit auf dem Grünen Hügel die Zuständigkeiten klar sind und Katharina Wagner das Unternehmen erfolgreich und beherzt führt, kann man darauf wetten, das irgendwas passiert.

SHMF – Sinfonische Spezialitäten mit Omer Meir Wellber und Krzysztof Urbański am Pult

26.07.22 (Arndt Voß) -
Das Schleswig Holstein Musik Festival macht es möglich. Gleich zweimal ließ sich herausragende Sinfonik am gleichen Ort erleben, an zwei Tagen nacheinander, beide Male mit bejubelten Orchestern und bemerkenswerten Dirigenten. Die Programme versprachen zudem das Besondere, hielten allerdings beide nicht Wort, einmal mit einer positiven Erweiterung, das andere Mal mit enttäuschendem Ersatz.

Er hat sich nicht geschont – Zum Tod des Dirigenten und Intendanten Stefan Soltesz

25.07.22 (Frieder Reininghaus) -
Das letzte mal gesprochen habe ich mit Stefan Soltesz vor vier Wochen an einem Tischchen auf dem Trottoir vorm Restaurant Rosati in der Berliner Bismarckstraße. Man konnte sich an jenem Sonntagnachmittag in der Deutschen Oper von den Qualitäten bzw. dem Misslingen der „Meistersinger“-Aufarbeitung von Jossi Wieler, Anna Viebrock und Sergio Morabito überzeugen. Nach den gut sechs Stunden Verweildauer im Betonklotz auf der anderen Seite des Boulevards waren angesichts der hochsommerlichen Außentemperatur kühle Getränke angesagt.

Ein Stammgast öffnet in Salzburg die Türen zu den Festspielen: „Jedermann“

24.07.22 (Joachim Lange) -
Die Salzburger Festspiele haben begonnen – mit nur drei Opern-Neuproduktionen und etlichen Wiederaufnahmen versucht das Programm dennoch dem eigenen Anspruch die Nummer 1 zu sein, gerecht zu werden.

Vom Scheitern des Ideals - Die Tiroler Festspiele Erl bieten Ernest Chaussons „Le Roi Arthus“

24.07.22 (Wolf-Dieter Peter) -
Auch in der sich als Wagner-Hochburg verstehenden Region um das Festspielhaus Erl scheint leider zu gelten „Was der Wagnerianer nicht kennt…“: „Walküre“ ausverkauft – „Roi Arthus“: für die Premiere und auch für die beiden kommenden Aufführungen eine Menge unverkaufter Karten. Dabei galt der 1855 in Paris geborene Ernest Chausson lange Jahre als der französische Wagnerianer schlechthin.

Veredelte Neufassung - Umberto Giordanos „Siberia“ bei den Bregenzer Festspielen 2022

22.07.22 (Wolf-Dieter Peter) -
Die bewährte „Bregenzer Dramaturgie“, neben Populärem auf der Seebühne im Festspielhaus bislang verkümmerte Opernpflänzchen zum Blühen zu bringen, führte diesmal zu einer Neufassung. Denn das Werk hat es bislang schwer auf der Bühne. Die 1903 uraufgeführte „Siberia“ war Giordanos dritte Oper. Seine Komposition findet zwar über flüssig verarbeitete russische Folklore und orthodoxe Chor-Klänge zu Partien dramatischer Italianitá und zwei schwelgerischen Duetten der Liebenden. Aber das Libretto Luigi Illicas besitzt Schwächen.

Naturweltbühne und Kammerspiel - Die Bregenzer Festspiel-„Butterfly“ beginnt auf der Seebühne und muss ins Festspielhaus wechseln

21.07.22 (Wolf-Dieter Peter) -
Die Natur spielt in Bregenz immer mit. Diesmal schien die Liaison zwischen dem smarten US-Leutnant Pinkerton und der Geisha, die er „Butterfly“ nennt, unter keinem guten Stern zu stehen: Vor Beginn zieht ein Gewitter über Bregenz hinweg. Nach Regen-Ende wird mutig begonnen; es folgen Heirat, Liebesnacht, unsichtbare drei Jahre Wartezeit auf dem gewellten Blatt Japan-Papier, das mit 1300 Quadratmetern über dem See zu schweben scheint, mit Blitzen in der Ferne; dann ein wenig Nieselregen und 7000 Besuchern, die sich in ihre Regencapes hüllen. Eben hat die verlassene Butterfly eindringlich beschworen, dass „Un bel di“ Pinkertons Schiff wiederkommen wird – Szenenbeifall – als das Arbeitslicht angeht: die Ansagerin kündigt den heranziehenden Gewittersturm an – 1200 Hauskarten-Besitzer dürfen ins direkt angebaute Festspielhaus übersiedeln.

Komponist Hans-Joachim Hespos – gestorben

20.07.22 (mh (nmz)) -
Wir haben die traurige Nachricht vom Tod Hans-Joachim Hespos‘ über den Flurfunk der Sozialen Medien erhalten. Mit dem Hinweis auf ein paar Facetten seines Lebens wollen wir kurz an sein Leben erinnern. Ein Nachruf folgt in der nächsten Ausgabe der neuen musikzeitung im September.

Kunst als und mit Spiegel – Richard Strauss‘ „Capriccio“ bei den Münchner Opernfestspielen

19.07.22 (Wolf-Dieter Peter) -
Wenn die Münchner Staatsoper eine Produktion von Richard Strauss‘ Konversationsstück für Musik „Capriccio“ einkauft – immerhin hier im Oktober 1942 uraufgeführt und mit einer beachtlichen Aufführungstradition behaftet – dann muss es schon eine besondere Produktion sein. Das gilt insbesondere, wenn der aus Lyon kommende Intendant Serge Dorny nun seine dortige Koproduktion mit der Brüsseler Oper als zweite Festspielpremiere präsentiert.

Ausgefuchst dialektisch: „Nabucco“ als verbitterte Sommeroper in Erfurt

17.07.22 (Roland H. Dippel) -
Regisseurinnen und Regisseure lassen sich, inspiriert durch den groben Prankenschlag Giuseppe Verdis in seinem ersten internationalen Erfolg von 1842, von Rostock bis Straubing zu szenischen Gewalteskalationen inspirieren. Temistocle Solera hatte in seinem Textbuch nach dem Schauspiel „Nabuchodonosor“ von Auguste Anicet-Bourgeois und Francis Cornu den alttestamentarischen Stoff über die in babylonische Gefangenschaft verschleppten Juden sehr frei und knapp behandelt. In Erfurt machte Intendant Guy Montavon daraus eine Studie, wie porös und verwundbar die Haut der Zivilisation über dem Fleisch der Antihumanität ist. Keine unbeschwerte Sommeroper also, bei der die hochdramatischen Hauptpartien von der Premierenbesetzung erfreulich gut und stark gesungen werden.

Schleswig Holstein Musik Festival – das „Lübeck-Musikfest mit Daniel Hope“

14.07.22 (Arndt Voß) -
Das weitflächige Schleswig Holstein Musik Festival mit seinen 204 Veranstaltungen an 77 Spielorten hat viele Aspekte. Besonders erlesen ist das „Lübeck-Musikfest mit Daniel Hope“, ein Fest also innerhalb des Festivals. Vor acht Jahren hat es sich etabliert.

Den Kern freilegen: Yannick Nézet-Séguin mit Brahms und den Schumanns bei den Sommerfestspielen Baden-Baden

12.07.22 (Georg Rudiger) -
„Johannes kam heute Abend und spielte mir den ersten Satz seiner zweiten Symphonie D-Dur vor, der mich hoch entzückte. Ich finde ihn in der Erfindung bedeutender als den ersten Satz der ersten Symphonie“, notiert Clara Schumann in ihrem Haus in Lichtental bei Baden-Baden am 3. Oktober 1877 in ihr Tagebuch. Sie prophezeit dem Werk „durchschlagenden Erfolg“ – und sollte Recht behalten. Seit der Uraufführung am 30. Dezember 1877 in Wien ist das lichte Werk Brahms‘ beliebteste Symphonie geblieben.

Überschreibung: Nikolai Rimski-Korsakovs erweiterte Oper „Kitesh“ am Theater Bremen

12.07.22 (Ute Schalz-Laurenze) -
Die Initiative Fonds Experimentelles Musiktheater (FeXm) schlägt in Bremen als letzte Musiktheaterpremiere dieser Spielzeit wieder zu: nach den „Obsessions“ durch die finnische Truppe „Oblivia“ war nun „Kitesh“ zu hören, zu sehen, nein, zu erleben. Und man war gut beraten, sich dem Erleben zu überlassen, denn alles, was angekündigt war, verwirrte nur.
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