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Von der Lust, sich sehr verschieden auszudrücken – ein Nachruf auf den Komponisten Alfred Koerppen

30.08.22 (Patrick Erb) -
Anfang Juli musste sich die Hannoveraner Kunstmusikszene von einem ihrer bedeutenden Protagonisten verabschieden. Alfred Koerppen, heute der Allgemeinheit vor allem für seine Chormusik bekannt, hat wie kein zweiter die musikalische Neuaufstellung der Nachkriegszeit in Hannover geprägt. Von Beginn an konnte er die Entwicklung der „neuen Musik“, jener „Stunde Null“, wie er sagte, in der Musik mitverfolgen, sich mit ihr auseinandersetzen, sie kritisieren.

„Broken Chords“ von Gregory Maqoma beim Kunstfest Weimar

28.08.22 (Roland H. Dippel) -
Es war auf alle Fälle die lebendigste Applausordnung seit langem. Immer wieder wirbelten das südafrikanische A-cappella-Quartett mit dem künstlerischen Allrounder und Choreografen Gregory Maqoma unter die sechzehn ‚vocAlumni‘ aus dem Konzertchor des Rutheneums Gera. Auf einem erhöhten Bogen hatten diese die deutsche Erstaufführung des Programms „Broken Chord“ mit der Musik von Thuthuka Sibisi auf der Bühne des Deutschen Nationaltheaters Weimar begleitet. Ende August und in der ersten September-Hälfte ist in Weimar Kunstfest-Zeit. „Sehnsucht nach morgen“ jubelt das Motto 2022 vom 24. August bis 11. September.

Kurz-Schluss – Wie ich wieder einmal meine Liebe zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk unter schwierigen Bedingungen beweisen konnte

25.08.22 (Theo Geißler) -
Mal was ganz anderes an dieser Stelle: Zum einen entsprechen die autobiografischen Passagen in diesem Text zu gut 90 Prozent der Wahrheit. Zum anderen macht mich mit zunehmendem Alter und leicht zunehmender Erfahrung die Entwicklung eines Lieblingsobjektes meiner Existenz – und der Rundfunk hat mich von meinem vierten Lebensjahr bis heute in verschiedenen nahen und ferneren Beziehungen als Wunderwerk, Freund, Partner und Wutobjekt begleitet – eher traurig. Also diesmal kaum Witze. Es sei denn, mir fiele noch ein besonders entlarvender, hundsgemeiner zu Patricia Schlesinger ein, der noch nicht benutzt ist, was ich letztlich kaum glaube.

VolksWagner – Sonderausstellung des Richard-Wagner-Museums Bayreuths

25.08.22 (Dieter David Scholz) -
Bei „VolksWagner“ denkt man nicht zufällig an Volkswagen, bei dem Massen- Automobil an eine musikalische „Marke“ für die Massen. Wagner ist für viele Inbegriff von „Hochkultur“ Doch er ist auch Teil der sogenannten „Populär­kultur“. Ihr ist die jüngste Sonderausstellung des Richard-Wagner-Museums Bayreuths gewidmet, der massenhaften Vermarktung durch „Popularisierung, Aneignung, Kitsch“.

Die „Amazonen-Korsarin“! Carlo Pallavicinos Oper begeistert in Innsbruck

24.08.22 (Roland H. Dippel) -
Die Premiere von „L’amazzone corsara, ovvero L’Alvilda regina de’ Goti“ von Carlo Pallavicino (1630-1688) mit dem Libretto von Giulio Cesare Corradi bei den 46. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik ist ein Beispiel für viele Überraschungen, welche Opernentdeckungen aus dem späten 17. Jahrhundert beinhalten. Mit Preisträgern des 12. Innsbrucker Cesti-Wettbewerbs 2021 lieferte die Produktion von Barockoper Jung im Kammertheater ein erstklassiges Festspiel.

Schöne Neue Musik bei den Salzburger Festspielen: 100 Jahre IGNM und das ORF-Orchester mit Haas und Ligeti

14.08.22 (Roland H. Dippel) -
Es gibt bei den Salzburger Festspielen Programme auch neben den standardisierten Elite-Laufstegen, bei denen man ins Träumen und Schwärmen geraten kann. Sogar gleichzeitig. Weil in solchen Programmen Toplader des Repertoires nicht mit Exklusivitätsbeteuerungen bestäubt und Interpretationsdetails nicht als Topseller-Revolution verkauft werden. Zwei solcher Glanzpunkte konnte man zum Jubiläum 100 Jahre IGNM im Mozarteum am 7. August und mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien in der Felsenreitschule am 9. August erleben.

Metronome und andere Automaten: Zum 250. Geburtstag Johann Nepomuk Mälzels

14.08.22 (Juan Martin Koch) -
Am 15. August jährt sich der Geburtstag Johann Nepomuk Mälzels zum 250. Mal. Der Mechaniker, der durch das Metronom weltberühmt wurde, war – so viel steht fest – eine schillernde Persönlichkeit. Nun erinnert seine Heimatstadt Regensburg an den rastlosen Entrepreneur und genialen Selbstvermarkter.

Eröffnung der RuhrTriennale 2022 mit Elisabeth Stöpplers Musiktheater Kreation „Ich geh unter lauter Schatten“

12.08.22 (Joachim Lange) -
Für Eingeweihte sind sie als Vertreter einer eigenwilligen musikalischen Moderne keine Unbekannten. Aufmerksame Konzertbesucher sind ihnen früher oder später schon einmal begegnet. Für das Programm der mittleren Jahresscheibe der von Barbara Frey verantworteten RuhrTriennale, liefern diese Komponisten das künstlerische Eröffnungsstatement: Giacinto Scelsi (1905-1988), Gérard Grisey (1946-1998), Claude Vivier (1948-1983) und Iannis Xenakis (1922-2001).

Was ist Sünde? Puccinis „Il Trittico“ bei den Salzburger Festspielen ein Publikumserfolg

12.08.22 (Joachim Lange) -
Wenn es mal nicht die Uraufführungsreihenfolge der drei Puccini-Einakter im Trittico von 1918 gibt, wie jetzt in Salzburg, dann ist man überrascht, dass es auch anders geht. Eingestellt ist man auf die Abfolge „Il tabarro“ (Der Mantel), „Suor Angelica“ (Schwester Angelica) und dann, nach so viel Tragischem als komödiantisches Schmankerl, „Gianni Schicchi“. Schon, weil man lieber beschwingt und lächelnd in die sommerliche Dunkelheit der Hofstallgasse und in seine Salzburger Festspielherberge zurückkehren würde. Und nicht mit dem tieftraurigen Ende der jungen Frau, der man das Kind wegnahm, sie ins Kloster verfrachtete und die sich dann umbringt und erst im Sterben ihrem längst toten Kind begegnet.

Zofia Posmysz, die Autorin von „Die Passagierin“, in Oświęcim gestorben

11.08.22 (Michael Ernst) -
„… unvorstellbar, jemals über diese Geschehnisse berichten zu können.“ – Siebenundsiebzig Jahre hat sie gelebt – nach Auschwitz. Als 18-Jährige geriet die 1923 in Krakau geborene Zofia Posmysz in die Fänge der deutschen Nationalsozialisten, weil sie sich gegen deren bestialischen Welteroberungswahn zur Wehr gesetzt hat. Sie durchlitt die Konzentrationslager von Auschwitz und Ravensbrück.

Aufatmen nach dem ersten Durchlauf – Bei den Bayreuther Festspielen werden die Wiederaufnahmen durchweg bejubelt!

10.08.22 (Joachim Lange) -
Aufatmen darf Festspielchefin Katharina Wagner schon mal. Der in seinem Umfang alle Grenzen sprengende aktuelle Premieren-Zyklus mit insgesamt fünf Neuinszenierungen, von „Tristan und Isolde“ bis zur kompletten Ring-Tetralogie, und den drei Wiederaufnahmen von „Lohengrin“, „Fliegendem Holländer“ und „Tannhäuser“ sind einmal durch! Nichts davon ist ausgefallen. Ganz unfallfrei ging es dennoch nicht ab.

Tradition der Erneuerung: Assaf Levitin ist der erste liberale Reform-Kantor in Hamburg nach der Shoah

09.08.22 (Ralf-Thomas Lindner) -
Die Zerstörungswut der Nazis im zweiten Weltkrieg wirkt unübersehbar bis in unsere Tage nach. In Hamburg ist dem Krieg unter anderem die jüdische Reformsynagoge zum Opfer gefallen. 2016 wurde diese liberale Gemeinde wieder neu gegründet und befindet sich im Aufbau. Assaf Levitin ist hier seit Anfang Juni nun der erste liberale Reform-Kantor in Hamburg nach der Shoah.

Wortgewaltiges von Senfl und Klangsinnliches von Bryars bei den Singer Pur Tagen 2022

09.08.22 (Juan Martin Koch) -
Die vierte Ausgabe der Singer Pur Tage auf dem Adlersberg bei Regensburg stellte zwei Komponisten in den Mittelpunkt: Ludwig Senfl und – als composer in residence – Gavin Bryars. Eindrücke von einem gehaltvollen Wochenende im Zeichen der Vokalpolyphonie.

Die Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft wurde 50 und ehrt ihren Protagonisten Peter P. Pachl

09.08.22 (Roland H. Dippel) -
Am 7. August 1972 wurde die Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft (ISWG) im Bayreuther Bahnhofsrestaurant auf Initiative von Peter P. Pachl gegründet. Der Intendant, Regisseur und langjährige Autor der nmz verstarb im November 2021 überraschend während seiner Inszenierung von Anton Urspruchs Oper „Die heilige Cäcilia“ in Bochum. Die Jubiläumsfeier mit festlichem Gedenkkonzert in der Villa Wahnfried fand am 4. August für geladene Gäste statt.

Kein Ausweg für Katja – Leoš Janáčeks „Katja Kabanova“ bei den Salzburger Festspielen

08.08.22 (Joachim Lange) -
Premiere in Salzburg heißt in diesem Jahr durchweg: Jubel für alle! Wenn sich ein Regisseur vom Format eines Barrie Kosky Leoš Janáčeks „Katja Kabanova“ vornimmt und auf die Bühne der Felsenreitschule stellt, dann darf man von vornherein damit rechnen. Die Frage ist bei ihm nicht längst nicht mehr, ob er etwas kann, sondern nur, wie er es macht. Eine leicht optisch ins Auge springende Kosky Ästhetik für Alles gibt es bei ihm nämlich nicht. Und das gehört zum Faszinierendsten seiner Arbeiten.

Bildung statt Missbrauch: „Silla“ von Graun bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik

07.08.22 (Roland H. Dippel) -
Von den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik geht die Produktion von Carl Heinrich Grauns „Silla“ unter einem Berlin-affinem Produktionsteam – Alessandro De Marchi (Dirigent) und Georg Quander (Regie) – zu den Osterfestspielen Schloss Rheinsberg. Zu bestaunen gab es in der ersten Neuproduktion dieses Dramma per musica (Berlin 1753) nach 240 Jahren viel. Roland Steinfeld hatte eine praktische Urtext-Ausgabe nach zwei Abschriften der Partitur aus der Berliner Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz erstellt. Ein Triumph der Counterstimmen von Bejun Mehta, Valer Sabadus, Hagen Matzeit und Samuel Mariño.

Achtung: Betreten auf eigene Gefahr! – In Bayreuth schließt sich der neue Nibelungen Ring mit der „Götterdämmerung“

06.08.22 (Joachim Lange) -
Es war ziemlich klar, dass die Zuschauer im Festspielhaus an die eh schon lange „Götterdämmerung“ am Ende des neuen Rings noch einen vierten Aufzug dranhängen würden. Das hat hier Tradition. Höflicher Applaus wäre ein Fehlschlag. Ein Unisono-Bravo wahrscheinlich auch. Eigentlich ist Pro und Contra das Angemessene, wenn ein Ring als Herausforderung funktioniert soll. Da der Vierteiler immer nur komplett vergeben wird, kommt man in den Pausen zwischen den 16 Stunden Wagner auch ins Gespräch. Über weite Teile von Valentin Schwarz’ Interpretation als Familiensaga im Kurzserienformat ließ sich also trefflich streiten, vor allem rätseln.

Wie gemalt – Ring-Atempause bei den Bayreuther Festspielen: Der aktuelle „Lohengrin“ geht in seine letzte Runde

05.08.22 (Joachim Lange) -
Da es abgesehen von den (noch nicht geklärten) #MeToo-Vorwürfen nichts wirklich Skandalträchtiges von Bayreuth zu berichten gab, reichte der Presse vor Ort ein aufgeregter Generalprobenbesucher, um den Schluss von „Lohengrin“ dazu zu machen. Klaus Florian Vogt hatte den Brabantern den Herzog Gottfried als „Führer“ präsentiert, wie es bei Wagner im Libretto steht. In der Vorstellung, mit der die Schlussrunde der von Malerstar Neo Rauch dominierten Regie von Yuval Sharon begann, wurde Gottfried dann aber zum vielerorts eingebürgerten, weniger toxischen „Schützer“.

Wenn die Kinder erwachsen werden – In Bayreuth ist der neue „Ring“ beim „Siegfried" angekommen

04.08.22 (Joachim Lange) -
Valentin Schwarz liefert mit seinem „Siegfried" als kleines Schmankerl die Vorlage für einen Kalauer. Der passt für Ringneulinge und Insider gleichermaßen und geht so: Hagen und Grane haben im „Siegfried“ keine falsche Note gesungen. … Sie haben natürlich gar nicht gesungen, weil die beiden bei Richard Wagner hier nicht auf dem Besetzungszettel stehen. Beim jungen Ring-Aufmischer aus Österreich schon. Da ist so manches anders, neu und aufregend. Den einen zur Freude, den anderen zum allfälligen Vervollständigen der „Fehlerliste“, an der für den Auftritt des Regieteams nach der „Götterdämmerung" schon emsig gearbeitet wird.

Liebliches Gebiet für ein raues Gefühl: Gordon Kampes „Wut“ bei den Salzburger Festspielen

04.08.22 (Roland H. Dippel) -
Die Musiktheater-Produktionen der Salzburger Festspiele sind fast immer Schlemmerfilets mit einem breiten Bouquet an Sättigungserlebnissen, in erster Linie für Erwachsene. Doch bei der Uraufführung des Auftragswerks des Komponisten Gordon Kampe mit dem Textautor und Regisseur Sebastian Bauer nach Toon Tellegen in deren Jugendprogramm jung & jede*r gibt es Trenn- und Schonkost. Dabei kann der originelle Ton-Dekonstrukteur Kampe eigentlich sehr gut mit jungem Publikum. Etwas blass ist „Wut“ noch, was sich in Folgeproduktionen leicht ändern lässt.

Licht tropft ins Dunkel – Bartók, Orff, Castellucci und Currentzis bei den Salzburger Festspielen

04.08.22 (Joachim Lange) -
Romeo Castellucci und Teodor Currentzis spannen Bela Bartóks psychologisierenden Einakter „Blaubarts Burg“ und Carl Orffs Weltuntergangsoratorium „Das Spiel vom Ende der Zeiten“ in der Dunkelheit der Felsenreitschule zusammen.

Vom Stuhl gehauen – In Bayreuth wird der Ring mit einer teils turbulenten Walküre fortgesetzt

02.08.22 (Joachim Lange) -
Im Festspielhaus gab es diesmal eine szenische Zugabe, die sich niemand wünscht. Sie be- beziehungsweise traf den Göttervater. Bei Regisseur Valentin Schwarz ist der ja das Oberhaupt einer Familie, in der jeder sein Päckchen, sprich irgendein Trauma, zu tragen hat. Als sich Tomasz Konieczny in der Rolle des besagten Wotan gerade in einem Eames-Designersessel ausgestreckt und die Beine hochgelegt hatte, krachte das Ding plötzlich zusammen. Konieczny tat den Rest des Aktes so, als wär nichts – geschmerzt haben muss es schon da. (Vielleicht wollte der Hausgeist auf dem Grünen Hügel damit an den Vorgängerring erinnern und übertrieb es etwas: da war Brünnhilde nämlich auch mal mit einem Campingstuhl zusammengekracht, was Catherine Foster allerdings ohne Blessuren überstand.)

Dialektisch gewitzter Serienstart – Bei den Bayreuther Festspielen hat der neue Ring mit dem Rheingold vielversprechend begonnen

01.08.22 (Joachim Lange) -
Eine ungewöhnlich umfangreiche Premierenfolge auf dem Grünen Hügel mit einer Erholungswoche dazwischen – das passte auf jeden Fall zum Wetter und zu den besonderen Umbesetzungs- und Probenbedingungen dieser Bayreuther Festspiele. Nach der einhellig bejubelten Premiere der kurzfristig ins Programm genommenen „Tristan und Isolde“-Neuinszenierung von Roland Schwab und Einspringer Markus Poschner, nun also mit „Rheingold“ der Auftakt (oder wie Wagner es nannte: der Vorabend) des um zwei (Corona-)Jahre verspäteten neuen Rings von Valentin Schwarz.

„Nach Tristan“ – Diskurs Bayreuth lädt wieder in den Reichshof und hält, was er verspricht

29.07.22 (Joachim Lange) -
Nach Tristan… Heißt das vielleicht, die Bewegung mit einem in die Jahre gekommen, aufeinander ein eingespieltem Paar nach einer Vorstellung von Wagners „Tristan und Isolde“? Wie am Tag nach der Eröffnungspremiere der Festspiele im Bayreuther Reichshof. Kann gut sein, wenn man Dagmar Manzel und Sylvester Groth so sieht. Der Spielort ist das alte Kino am Markt für die (nicht mehr ganz so) neue Reihe ‚Diskurs Bayreuth‘, mit der Festspielchefin Katharina Wagner den Dienst an den zehn gültigen Werken des Meisters oben auf dem Grünen Hügel, seit ein paar Jahren unten in der Stadt mit Veranstaltungen erweitert, die Werk und Leben ihres Urgroßvaters im weitesten Sinne reflektieren…

Jubiläum: 20 Jahre „Orgelakademie Stade“ – ein Portrait von Ralf-Thomas Lindner

28.07.22 (Ralf-Thomas Lindner) -
Einzigartige und gut erhaltene historische Orgeln gibt es in dem Dreieck zwischen Weser und Elbe. Um sich um die Pflege und Erforschung dieser Instrumente zu widmen und ihre historische Bedeutung und ihren wunderbaren Klang einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen, wurde vor 20 Jahren die „Orgelakademie Stade“ gegründet. Sie beging am 18. Juni ihr Jubiläum mit einem Festtag in Stade.
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