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„Ein Rot, das bleibt“ – „Galen“, Oper von Thorsten Schmid-Kapfenburg am Theater Münster uraufgeführt

Die Rezeption des Wirkens von Clemens August Graf von Galen teilt sich bis heute in zwei Lager: den einen gilt der Bischof von Münster als mutiger Mann, der sich gegen die Diktatur der Nationalsozialisten gestellt hat; die anderen kritisieren, er habe - wie weite Teile des deutschen Klerus‘ - viel zu wenig getan und der Verfolgung und Ermordung der jüdischen Glaubensschwestern und -brüder tatenlos zugesehen. Jetzt ist Bischof von Galen im Theater Münster zum Zentrum einer abendfüllenden Oper geworden, komponiert von dem Detlev Glanert-Schüler, Dirigenten und Pianisten Thorsten Schmid-Kapfenburg.

Liebe als Zwang, als Pflicht und als Lust: Italo Montemezzis „Liebe der drei Könige“ in Lübeck

16.05.22 (Arndt Voss) -
Schleswig Holstein präsentiert sich für eine Woche als Land der Entdeckungen. In Kiel fand Alessandro Scarlattis „Cambise“ nach 303 Jahren auf die Bühne zurück und Lübeck überraschte mit Italo Montemezzis Oper „L’amore dei tre re“, nicht gleichermaßen altertümlich, dennoch ebenso ausgefallen.

Zwingende Zumutung: „The Damned and the Saved“ von Malin Bång und Pat To Yan bei der Münchner Biennale

16.05.22 (Juan Martin Koch) -
Als letzte Uraufführung der diesjährigen Münchner Biennale für neues Musiktheater ging „The Damned and the Saved“ über die Bühne der Muffathalle. Was Komponistin Malin Bång aus der Vorlage von Pat To Yan gemacht hat, ergibt den schlüssigsten Premierenabend des Festivals, findet Juan Martin Koch.

Auf der Zauberinsel – Giuseppe Gazzanigas „L’Isola d’Alcina“ bei den Schwetzinger Schlossfestspielen

16.05.22 (Joachim Lange) -
Macht einfach Spaß, findet unser Kritiker Joachim Lange bei Giuseppe Gazzanigas „L’Isola d’Alcina“. Voremanzipatorisch subversiv im Gehalt, die Solistinnen und Solisten sind spielfreudig, das Orchester L’ARTE DEL MONDO brenne ein temperamentvoll sprühendes Feuerwerk ab. Ein verzauberndes „fürstliches Vergnügen“. Dazu Bilder und Töne von nmzMedia in unserem Bericht.

Glauben im Sonderangebot – Karol Szymanowskis „Król Roger“ in Cottbus entfesselt Sogwirkung

16.05.22 (Joachim Lange) -
Karol Szymanowskis (1882-1937) einzige Oper „König Roger“ entfaltet auch am Staatstheater in Cottbus vor allem ihre unglaubliche musikalische Wucht. Der 1926 uraufgeführte kurze Dreiakter des polnischen Komponisten kann sich in der Beziehung durchaus neben „Salome“ von Richard Strauss oder „Penthesilea“ von Otmar Schoeck sehen bzw. hören lassen. Obendrein sind bewusst französische, gar orientalische Klangfarben unter die aufrauschende Opulenz gemischt.

Konzentriert und symbolhaft – Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ in Duisburg

14.05.22 (Guido Krawinkel) -
Es ist vollbracht! Drei Jahre lang schleppte man an der Deutschen Oper am Rhein die Produktion von Viktor Ullmanns Einakter „Der Kaiser von Atlantis“ nun schon mit durch die Spielpläne, nun hat es auf der Bühne des Theaters Duisburg endlich geklappt mit der Premiere. Und wieder wäre man fast gescheitert: in letzter Minute musste krankheitsbedingter Ersatz für zwei Rollen gefunden werden, und das – kleine Pointe am Rande – hatte noch nicht mal was mit Corona zu tun.

Klangsinnarm und harmlos: Benjamin Brittens „A Midsummer Night‘s Dream“ in Frankfurt

13.05.22 (Dieter David Scholz) -
Zum fünften Mal führt Brigitte Fassbaender Regie bei Brittens „A Midsummer Night‘s Dream“. Die Realisation an der im Bockenheimer Depot der Frankfurter Oper bleibt blass: „da ist nichts Gespenstisches, Subversives, Freches zugange“, findet unser Kritiker Dieter David Scholz. Das liege auch im „allzu vorsichtigen Dirigat des britischen Frankfurt-Debütanten Geoffrey Paterson, das ohne dramatisches Temperament Kraft und gestalterische Chuzpe die Musik Brittens weitgehend teilnahmslos buchstabiert.“

Der Demagoge tänzelt übers Grün: „The Little Lives“ von A.L. Kennedy und Ann Cleare bei der Münchner Biennale

12.05.22 (Juan Martin Koch) -
Zwischen Brexit-Irrsinn und Corona-Lockdowns kann einem schon mal ein wenig klaustrophobisch zumute werden. Die auch hierzulande bekannte und präsente schottische Autorin A.L. Kennedy hat dieses Gefühl für die Münchner Musiktheater-Biennale in ein Libretto gegossen, das auf den ersten Blick eine interessante szenische Konstellation verspricht.

Alessandro Scarlattis „Il Cambise“ – nach 300 Jahren für Kiel mit Urban Dance reanimiert

12.05.22 (Arndt Voß) -
Mit der Aufführung von Alessandro Scarlattis „Il Cambise“ ist Kiels Oper etwas Besonderes gelungen. Eine Reihe von barocken Werken stand dort schon auf der Bühne. Zuletzt war es 2019 Bekanntes wie Monteverdis „Krönung der Poppea“ (UA 1643) oder im Jahr davor Rares wie Legrenzis „La divisione del mondo“ (UA 1676). Immer gelang es, das Barocke musikalisch lebhaft, vor allem jedoch optisch spektakulär zu präsentieren. Jetzt, am 8. Mai 2022, folgte das Ergebnis der Annäherung an eine Oper, die erst noch entdeckt werden will. Hierbei wagte das Opernhaus noch mehr, belebte den alten Corpus mit einem eigentlich wesensfremden Atem, dem Urban Dance.

Makellose Märchenoper – Thierry Escaichs „Shirine“ wurde an der Oper Lyon uraufgeführt

11.05.22 (Jörn Florian Fuchs) -
So etwas gibt es manchmal. Alle machen alles irgendwie richtig und trotzdem fehlt am Ende etwas. Im Falle der neuen Oper des französischen Komponisten und Organisten Thierry Escaich ist das so. Ein Bericht von Jörn Florian Fuchs aus Lyon. Er konstatiert: „Man folgt allem durchaus gerne, es gibt schöne Schauwerte mittels häufig wechselnder, leicht übernaturalistischer Settings (Bühne: Etienne Pluss, Kostüme: Wojciech Dziedzic), aber die szenischen und musikalischen Funken fehlen.“

Eheklamotte macht Laune – Paul Hindemiths „Neues vom Tage“ in Gelsenkirchen

11.05.22 (Guido Krawinkel) -
Seinerzeit sorgte sie für einen handfesten Skandal, heutzutage ist nicht mal die Premiere ausverkauft: Paul Hindemiths „Lustige Oper“ Neues vom Tage. Was in den 1920er Jahren noch für einen Sturm der Entrüstung sorgte, ist heute nur eine Eheklamotte von Anno dazumal, aber eine, die wenigstens Laune macht. Denn die Spiellaune auf der Bühne des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier ist nicht zu übersehen. Das Ensemble sorgt vor nicht ganz ausverkauftem Haus für kurzweilige zwei Stunden. Auch eine pfiffige Marketing-Idee des MiR schien da nicht gefruchtet zu haben: frisch Geschiedene oder Getrennte erhielten Freikarten für die Premiere.

Sternstunde des Ensemblegesangs: Hector Berlioz’ „Les Troyens“ an der Bayerischen Staatsoper

10.05.22 (Juan Martin Koch) -
Es muss schon viel passieren, um einem eine nahezu ungekürzte Premiere von Berlioz’ grandioser Trojaner-Oper zu vermiesen. Regisseur Christophe Honoré hat sich an der Bayerischen Staatsoper alle Mühe gegeben, es bleibt aber beim Versuch.

Die Menschen ein Alp-Traum! – Die Oper Halle mit Aribert Reimanns „Ein Traumspiel“

10.05.22 (Joachim Lange) -
Eine gewisse tollkühne Zuversicht in die Neugier seines Publikums kann man dem neuen Intendanten der Oper in Halle Walter Sutcliffe nicht absprechen. Mit Benjamin Brittens „Mittsommernachtstraum“ in die Spielzeit zu starten und dann als letzte Premiere vor den Händelfestspielen (zu denen auch der Beitrag der Opern in der Geburtsstadt des Barockmeisters bislang jedenfalls schon immer ein Selbstläufer waren) mit Aribert Reimanns „Ein Traumspiel“ das coronagenervte Publikum ins Theater zurückzulocken, ist schon recht optimistisch.

Konfrontieren statt reflektieren: Eindrücke vom Eröffnungswochenende der Münchner Biennale

09.05.22 (Juan Martin Koch) -
Mit zwei auf sehr unterschiedliche Weise schmerzhaft aktuellen Produktionen zu Krieg und Vertreibung einerseits und Alltagsrassismus andererseits ist die Münchner Biennale für neues Musiktheater eröffnet worden. Juan Martin Koch hat Bernhard Ganders „Lieder von Vertreibung und Nimmerwiederkehr“ gesehen und das VR-Dokutheaterprojekt „Davor“ erlebt.

Von der Kunstfigur zum Bel Ami: „Der Rosenkavalier“ in Dessau

09.05.22 (Roland H. Dippel) -
Am Anhaltischen Theater Dessau huldigte der Wiener Regisseur Michael Schachermaier seiner Heimatstadt mit Richard Strauss' und Hugo von Hofmannsthals „Der Rosenkavalier“. Aus dem Mohrenknaben Mohammed wurde ein Arlecchino, der das Publikum vom 18. Jahrhundert in die 1980er Jahre begleitet. Nach musikalisch sehr korrektem Beginn mündete der Abend in delikate Opulenz mit interessanten Einblicken in das österreichische Sittenleben am Ende des 20. Jahrhunderts.

Zum Heulen schön – Antonín Dvořáks „Rusalka“ an der Semperoper Dresden

09.05.22 (Dieter David Scholz) -
Die Nixe Rusalka liebt einen Prinzen, dem sie am See begegnet und will, um für immer bei ihm sein zu können, ein Mensch werden. Mit ihrer Stimme bezahlt sie die Hexe Ježibaba für die Verwandlung und verlässt die bergende Heimat und Familie des Wasserreichs. Rusalkas Erscheinen bei den Menschen entzückt den Prinzen zunächst, doch das magische, stimmlose Wesen bleibt ein Fremdkörper in der Menschenwelt und schließlich wendet sich der Geliebte (verführt von einer fremden Fürstin, die ihn erst gebraucht und dann wegwirft) von ihr ab – was für ihn den Tod und für sie die Verbannung bedeutet, soweit das Märchen.

Kunst trifft Wirklichkeit – In Meiningen gab es jetzt ein „Fidelio“ Gastspiel der besonderen Art, die Inszenierung kam aus Kiev!

06.05.22 (Joachim Lange) -
Eine „Fidelio“-Vorstellung im Thüringischen Meiningen ist eigentlich nichts besonderes. Politisch ist das allemal. Schon, weil Ludwig van Beethovens einzige Oper nicht nur ein Singspiel und ein Hochamt auf die Gattenliebe ist, sondern auch eine Befreiungsoper. Hier haben die Opfer den stärksten Auftritt und der prominenteste Gefangene wird erst in letzter Sekunde davor gerettet, gemeuchelt zu werden. Beethoven konnte das 1805 noch mit einer jubelnden Utopie enden lassen.

Es lebe das Anderssein! – Das Musical „Shrek“ in Halberstadt in Eigenproduktion

03.05.22 (Joachim Lange) -
Musicals sind sonderbare Geschöpfe. Im weitesten Sinne sind sie Nachkommen der Operette. Zumindest sind sie mit dieser zwar nicht ausgestorbenen, aber doch zu keinen Nachkommen mehr fähigen Gattung irgendwie verwandt. Auf der anderen Seite bedienen sie die Ökonomie der Unterhaltung auf eine Weise, über die man immer wieder staunt. Ein eigenes Theater für jeden Blockbuster ist eine Idee, der allenfalls Richard Wagner mit seinen Festspielen nahekommt. Historisch gesehen ist es natürlich umgekehrt. Schon, weil der große Opern-Gesamtkunstwerker die Systembrüche, die der Musical-Industrie noch bevorstehen, schon mehrfach überstanden hat.

Ansehnlich mit Fragenzeichen – Giuseppe Verdis „Otello“ an der Oper Kiel

03.05.22 (Arndt Voß) -
Gleich zweimal setzte sich das Theater Kiel mit Shakespeares Drama um den eifersüchtigen maurischen Feldherrn in Venedigs Diensten auseinander. Beides hatte im April Premiere, zu Monatsanfang als ein neues Ballett mit dem modischen Titel „Othello 2.0“, am 30., dem letzten Tag im April, dann Verdis „Otello“. Das Tanzstück fußt, wie aus der Schreibung ersichtlich, stärker auf Shakespeares Drama und muss sich erst beweisen. In der Oper dagegen hatten Arrigo Boito mit seinem geschickten Libretto und Giuseppe Verdi mit seinem dichten Klanggewand schon für überzeitliche Gültigkeit gesorgt.

An der Staatsoper Hannover rekonstruiert Ben Frost den Mord an Halit Yozgat nach der Gegenrecheche 77sqm_9:26min von Forensic Architecture

02.05.22 (Joachim Lange) -
Es ist eine Oper zu einem „Fall“. Der Mord an Halit Yozgat wird akribisch genau nachgestellt. Aus verschiedenen Perspektiven. Mit den Differenzen, die sich bei Zeugenaussagen in solchen Fällen immer ergeben. Vom Charme eines TV-Krimis, der immer wieder neu ansetzt, ist dieser Fall von sieben Varianten eines Tathergangs in 9:26 Minuten jedoch meilenweit entfernt.

Zwischen Glücks- und Ausfall – „Der Schatzgräber“ von Franz Schreker an der Deutschen Oper Berlin

02.05.22 (Dieter David Scholz) -
Es war einer der großen Opernerfolge des 20. Jahrhunderts, Franz Schrekers „Der Schatzgräber“, eine der meistgespielten zeitgenössischen Opern der Weimarer Republik. Zwischen 1920, dem Jahr der Uraufführung, und 1932 sind 385 Aufführungen in 50 verschiedenen Städten nachgewiesen. Die Nazis brandmarkten die Musik Schrekers als „entartet“. Es dauerte bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts, bevor das Werk wiederentdeckt wurde. Doch die damals einsetzende, hoffungsvolle „Schreker-Renaissance“ hielt nicht lange vor. Zuletzt sah man das Werk in Amsterdam und in Frankfurt am Main.

In Falstaffs Kochstudio: Giuseppe Verdi à la Komische Oper Berlin

02.05.22 (Roland H. Dippel) -
Beim Festival d'Aix-en-Provence und an der Opéra National de Lyon war Barrie Koskys Inszenierung von Verdis „Falstaff“ nach Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“ schon im letzten Jahr zu sehen. Intendant:innen setzen gegen Ende ihrer Amtszeit gern Verdis letzte Oper mit der objektivierenden Schlussfuge „Alles ist Spaß auf Erden“ auf den Spielplan. So auch Kosky, der an der Komischen Oper Berlin mit einem Feuerwerk an Einfällen die Motorik der lyrischen Komödie wirkungsvoll bediente. Das exzellente Ensemble machte mit und der Applaus ging ab wie eine Rakete. Chefdirigent Ainārs Rubiķis blieb pauschal und wenig elegant.

Im Strudel von Annahmen und Verdächtigungen – „Peter Grimes“ in Magdeburg

01.05.22 (Dieter David Scholz) -
In Zeiten des Krieges, 1939 war Benjamin Britten mit seinem Partner Peter Pears – den Freunden Wystan Hugh Auden und Christopher Isherwood folgend – in die USA geflüchtet. Dort in Escondido, einer kleinen Stadt zwischen den Hügeln im Nordosten von San Diego, entstand die Idee zur Oper „Peter Grimes“. Britten und Pears lasen einen Artikel über den englischen Dichter George Crabbe (1754-1832). Dessen Verserzählung „The Borough“ beschreibt das Leben in einer Kleinstadt an der Küste von Suffolk. Das Lebend des Fischers Peter Grimes steht im Mittelpunkt, eines echten Bösewichts, eines Schurken.

Von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens – Uraufführung von Johannes Kalitzkes Oper „Kapitän Nemos Bibliothek“

01.05.22 (Joachim Lange) -
Sicher bringt die Reibung zwischen einem zeitgenössischen Komponisten und seinen Interpreten auf der Bühne und im Graben die Möglichkeit von neuen Einsichten mit sich. Auf der anderen Seite ist es aber ein großer Vorzug, wenn ein Komponist seine Musik auch mal selbst interpretiert. Man weiß dann zumindest, wie er sich das ganze gedacht haben mag. Wenn der dirigierende Komponist dann bei seinem Kerngeschäft auch noch die vorgesehenen Interpreten vor Augen bzw. vor Ohren hatte und obendrein eine Vorstellung in welchem ästhetischen Rahmen die Uraufführung über die Bühne gehen soll – umso besser.

Theos Kurz-Schluss – Wie ich mich einmal mit einer Promi-Biografie vor dem Verhungern retten wollte – und scheiterte

29.04.22 (Theo Geißler) -
Wie kommt man heutzutage als ausgebrannter Journalist, als altbackener Schreiberling mit ausgeprägter bandscheibenverschleiß-bedingter Reiseunlust noch an Themen, für deren Abdruck höchstselbst dahinvegetierende Kulturzeitschriften wenigstens noch ein paar Frühstücksbrötchen bezahlen? Kaum denkt man sich einen lustigen Schwank aus,– z. B. das schleimige Möchtegern-Büßervideo des Hakenkreuz-und-Verquerdenkers Xavier Naidoo – die Intro ist von mir schon elegant formuliert, die Pointe: Schröder wechselt brav von Gazprom zu Shell, schwupps findet man den Plot gleichentags und gleichen Trends im Spiegel. Unterm Strich und natürlich weniger witzig niedergehudelt. Mich fasst Verzweiflung, foltert Spott! [Vorab aus „Politik & Kultur“ 2022/05]
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