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Händel-Show in Las Vegas – Die 42. Händelfestspiele Karlsruhe eröffnen mit „Serse“ in der Regie von Max Emanuel Cencic

20.02.19 (Georg Rudiger) -
Händels „Serse“ bei den 42. Händelfestspielen in Karlsruhe macht Eindruck: Dramaturgisch, sängerisch und musikalisch, findet unser Autor Georg Rudiger, der ganz beglückt ist über den engen Draht zwischen Bühne und Orchestergraben.

Im Bebop-Slalom – Das Quartett von Géraldine Laurent bei BMW Welt Jazz Award

20.02.19 (Ssirus W. Pakzad) -
Das dritte Matinee-Konzert des „Saxophone Worlds“ überschriebenen BMW Welt Jazz Awards war eines für alle, die Jazz mit einer bestimmten Art von Puls in Verbindung bringen, die es swingend mögen und schön klassisch. Im proppevollen Doppelkegel huldigte die französische Altsaxofonistin Géraldine Laurent ihren Vorbildern aus der Bebop-Ära und verstand es dennoch, sich von ihnen zu lösen.

Eine Talkshow im Sonnenstaat – Cherubinis Oper „Idalide oder Die Jungfrau der Sonne“ in Saalfeld

19.02.19 (Joachim Lange) -
Dank seiner „Medée“ ist Luigi Cherubini (1760-1842) heute noch – oder besser wieder – im Repertoire präsent. Erst Dank Maria Callas und dann des Ausgrabungsehrgeizes von Häusern wie Erfurt. Aber auch in Berlin oder in Saarbrücken gab es in jüngerer Zeit bemerkenswerte Inszenierungen dieser antiken Tragödie aus dem Jahre 1797, die auch zeitgenössische Komponisten (wie Aribert Reimann) immer noch reizt.

Aus Kinderaugen-Sicht: Mozarts „Die Zauberflöte“ als Neuinszenierung an der Staatsoper Berlin

19.02.19 (Peter P. Pachl) -
„Die Zauberflöte (neu)“ steht gedruckt auf der Eintrittskarte zur Mozart-Neuinszenierung am Haus Unter den Linden, denn vorsorglich soll für Festanlässe die Inszenierung von August Everding (alt) aus dem Jahre 1994 weiter im Spielplan bleiben. Eine derartige Regelung ist sicherlich ein Unikum, auch wenn viele Theater in ihrem regulären Abendspielplan „Die Zauberflöte“ und daneben an Vor- oder Nachmittagen noch eine Kurzfassung für Kinder spielen, etwa „Papageno spielt auf der Zauberflöte“.

Fantasievoll im Fantasielosen – Zur Uraufführung von Anno Schreiers Oper „Schade, dass sie eine Hure war“ in Düsseldorf

18.02.19 (Regine Müller) -
Dem Haus droht Sanierung oder Abriss und Neubau. Mitten in diese ungewisse Zukunft setzt die Deutsche Oper am Rhein eine Uraufführung mit Anno Schreiers Oper „Schade, dass sie eine Hure war“. Unsere Autorin Regine Müller kommt zur Überzeugung: Das war jetzt leider viel Retro ohne die Spur von Nonsense. Diese Oper sei letztendlich bloß „fantasievoll im Fantasielosen. Denn für einen postmodernen Spaß ist sie nicht lustig und ironisch genug.“

Imponierende Farblosigkeit: Menottis „Der Konsul“ in Freiberg und Döbeln

18.02.19 (Roland H. Dippel) -
„Puccini hat mehr meine dramatische Technik als meinen musikalischen Stil beeinflusst.“ schrieb Gian Carlo Menotti selbst und ist deshalb nicht ganz unschuldig daran, dass seine 1950 in Philadelphia uraufgeführte Oper „The Consul“ in den Kategorien ‚musikalischer Fortschritt‘ und ‚progressive Dramaturgie‘ keine allzu guten Zensuren erhielt. Auch den Serienerfolg am Broadway mit 269 Vorstellungen hat man ihm verübelt. Heute gilt „Der Konsul“, der eine unmenschlich wuchernde Bürokratie geißelt, als Rarität. Am Mittelsächsischen Theater Döbeln-Freiberg ist er jetzt in einer packenden Aufführung zu erleben.

Figuren werden zu Schattenrissen – César Francks „Hulda“ am Theater Freiburg

17.02.19 (Georg Rudiger) -
Eine Frau verliert alles. Ihre Mutter wird getötet, ihr Volk massakriert. Man deportiert sie aus der Heimat. Sie wird vergewaltigt und soll zwangsverheiratet werden. Aber sie wehrt sich – und aus der Erniedrigung erwächst ihre Rache. Am Ende gibt es noch mehr Gewalt, bis sie sich schließlich selbst mit einem Sturz von der Klippe das Leben nimmt. „Hulda“ heißt die 1885 vollendete, am 8. März 1894 in Monte Carlo uraufgeführte Oper von César Franck nach dem Drama „Halte-Hulda“ des norwegischen Schriftstellers Björnsterne Björnson.

Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 18.02. bis 24.02.2019

17.02.19 (mh) -
Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 08. Jörg Widmann, Geschichte der Klangkunst, Neues in alten Formen, Olga Neuwirth, Ultraschall Berlin, Johannes Kreidler, Martin Tchiba, Festival TIME:SPANS, Macht der Musik in Zeiten von #MeToo, Atacama-Perspektiven, Camille Kerger, Music for Hotel Bars, „Trance“-Sibirien.

Das Orchester spricht – Zur Wiedereröffnung des Grand Théâtre Genève mit Wagners „Ring des Nibelungen“

15.02.19 (Georg Rudiger) -
Draußen funkelt das Gold in den prachtvoll renovierten Foyers des Grand Théâtre Genève, das zweieinhalb Jahre geschlossen war. Drinnen möchte der scheidende Intendant Tobias Richter im wiedereröffneten Opernhaus mit dem „Ring des Nibelungen“ von 2013/14 (Regie: Dieter Dorn, Bühne: Jürgen Rose) den Glanz auch in den nüchtern und funktional gebliebenen Zuschauerraum bringen. Das mystische Vorspiel zum „Rheingold“ als Schöpfungsakt, als Weihe des wiedereröffneten Hauses – eine durchaus stimmige Dramaturgie.

nmz news update_0215: Daniel Barenboim | Preis der Deutschen Schallplattenkritik | Insolvenzen bei Tonger Köln und KNV Erfurt

15.02.19 (mh) -
Unser Informationsupdate zu aktuellen Themen: Daniel Barenboim und die Staatsoper Berlin in der Kritik | Joana Mallwitz im Gespräch mit der Zeitschrift „Oper & Tanz“, Insolvenzen beim Musikhaus Tonger in Köln und beim Buchzwischenhändler KNV .

nmz news update_0214: Intendantendämmerung in Halle? | Urheberrecht und Untergang des „freien“ Internets |

14.02.19 (Martin Hufner) -
Unser Informationsupdate zu aktuellen Themen: Heute mit einem Blick auf auf die Situation am Theater Halle und einen Update zur hysterischen Diskussion um die Entwicklung des EU-Urheberrechts im digitalen Binnenmarkt. Unser Autor empfiehlt: Geduld und Abkühlung.

Wolfgang Mitterers „Schneewittchen“ an der „opera stabile“ in Hamburg

12.02.19 (Ute Schalz-Laurenze) -
Immer wieder werden die Märchen zur Grundlage von Filmen, Romanen und Vertonungen, so vieldeutig sind sie in ihren meist psychoanalytischen Interpretationen. Zahllos sind die „Schneewittchen“-Verfilmungen nach dem Märchen der Gebrüder Grimm, aber auch in literarischen Adaptionen finden sich namhafte Künstler wie Theodor Storm und Robert Walser. Engelbert Humperdinck hat, noch bevor er „Hänsel und Gretel“ vertonte, 1888 vier Klavierlieder über Schneewittchen nach dem Libretto seiner Schwester Adelheid Wette geschrieben. Diese Lieder und noch anderes Material von Humperdinck regten den österreichischen Komponisten Wolfgang Mitterer 2016 zu der Kinderoper „Schneewittchen“ an, die jetzt an der Hamburgischen Staatsoper Premiere hatte.

Das Klavier in unserem Leben – Eindrücke vom Eclat Festival Stuttgart

12.02.19 (Andreas Kolb) -
37 Uraufführungen in fünf Tagen, das ergibt einen Schnitt von etwa sieben neuen Werken am Tag. Mehr als je zuvor war das Eclat Festival vom 6. bis 10. Februar 2019 im Stuttgarter Theaterhaus – übrigens nach wie vor eine der architektonisch besten Produktionsstätten für neue Musik – eine Messe der musikalischen Möglichkeiten der Gegenwart. Was die eingeladenen 26 Komponistinnen und 24 Komponisten alles präsentierten, reichte vom „harmlosen“ (in Anführungszeichen!) Schubert-Abend über neue Musik als sozialreformerische Bemühung bis hin zu auf höchstem Niveau gefertigter und dargestellter Kammer-, Chor- und Orchestermusik.

Waten in der Geschichte: die Münchner Staatsoper triumphiert mit Ernst Kreneks „Karl V.“

11.02.19 (Juan Martin Koch) -
Der Beginn ist grandios: Aus der riesigen Projektion von Tizians „jüngstem Gericht“ löst sich zu Karls Abdankungsmonolog plötzlich eine lebende Gestalt und beginnt zu klettern, geradewegs Tizians Himmel empor… Doch bald zerfällt das Bild, übrig bleibt ein unzusammenhängendes Mosaik rechteckiger Einzelteile.

Offenbach Operette 4.0 – Das Jewish Chamber Orchestra Munich in den Kammerspielen München

11.02.19 (Christian Kröber) -
Jedes Jahr ist Jubiläumsjahr. Und so feiert die Musikwelt 2019 Leopold Mozart, Clara Schumann und Jacques Offenbach, der im Salzburger Sommerfestival mit einer Inszenierung seines „Orpheus in der Unterwelt“ – hier mondän als Orpheé aux Enfers tituliert – zu höheren Weihen gelangen soll. Das lässt auch die Münchner nicht ruhen, die mit dem Jewish Chamber Orchestra Munich (JCOM) und ihrem Gründer und Leiter Daniel Grossmann zwei unbekannte Einakter Offenbachs auf die Bühne der Münchner Kammerspiele gebracht haben.

Clara Schumann und Genderforschung: Eine Fachtagung in Leipzig

10.02.19 (Roland H. Dippel) -
Studierende der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ haben anlässlich des Jubiläumsjahrs zum 200. Geburtstag der Pianistin und Komponistin „Eine Tagung für Clara Schumann" veranstaltet. Unser Autor Roland H. Dippel konstatiert eine bunte fachliche Mischung, mit individuellem Erkenntnisgewinn:

Viel Zuckerwatte: Pierantonio Valtinonis Oper „Der Zauberer von Oz“ am Theater Erfurt

10.02.19 (Roland H. Dippel) -
Zürich 2017. Berlin 2018, Erfurt 2019. Die Neuvertonung von „Der Zauberer von Oz“ des Italieners Pierantonio Valtinoni (geb. 1959) könnte ein Serienerfolg werden. Seine Oper auf den Text von Paolo Madron (geb. 1956) enthält kräftiges Spielfutter für Musiker und Bühne. Am Theater Erfurt verhielt man sich äußerst respektvoll und liebevoll zu dieser Partitur in der deutschen Fassung von Hanna Francesconi. Die Realisierung der Kinderchöre wurde in dieser Premiere zum Höhepunkt des Abends.

Dann schrei‘n wir eben dort! – Modest Mussorgskys „Boris Godunow“ am Theater Lübeck

06.02.19 (Arndt Voß) -
Ein kleines Opernhaus wie das in Lübeck kann manches nicht allein stemmen. Kooperation, nichts Ehrenrühriges, ist angesagt, will es seinem Publikum das Außergewöhnliche bieten, wie es zum Beispiel Modest Mussorgskys „Boris Godunow“ ist, das stimmgewaltige und szenisch aufwändige Epos aus dem alten Russland und die Genietat eines Autodidakten. Diesmal halfen das Staatstheater Nürnberg und die GöteborgsOperan, um auch in Lübeck (Premiere: 25. Januar 2019) nach Jahrzehnten einmal wieder der Frage nachzugehen, hat Boris nun oder hat er nicht den Zarewitsch gemordet.

Ohne Grummeln – Das Céline Bonacina Crystal Quartet gastierte beim BMW Welt Jazz Award

06.02.19 (Ssirus W. Pakzad) -
Drei Männer, drei Frauen. Diese paritätische Gewichtung hat sich niemand im Vorfeld ausgedacht, sie war keine Grundvoraussetzung für die 11. Ausgabe des BMW Welt Jazz Awards, über dem das Motto „Saxophone Worlds“ steht. Nein, sie ist das Resultat eines umfassenden Blindfold-Texts, bei dem die Mitglieder der Jury die Teilnehmer für den renommierten Wettbewerb aussuchen. Eigentlich ist diese ausgewogene Geschlechterverteilung keine wirkliche Überraschung, verschaffen sich doch immer mehr Saxofonistinnen in der internationalen Jazz-Szene Gehör. Eine davon, die Französin Céline Bonacina, gastierte jetzt im Doppelkegel der BMW Welt und wurde gefeiert.

Ein Walkürenrastplatz lieg am Golf – Die Bayreuther Festspiele gastieren in Abu Dhabi

04.02.19 (Joachim Lange) -
Zu dem, was jeder über die Bayreuther Festspiele zu wissen glaubt, gehören die einst jahrelangen Wartezeiten auf Eintrittskarten. In Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, waren es tatsächlich die 11 Jahre aus der Legende. Aber nicht, um ins Allerheiligste der Wagnerpflege nach Bayreuth zu kommen, sondern umgekehrt. In diesem Falle kommen die Bayreuther Festspiele nämlich zu den Emiratis. Angeführt von der Festspielchefin Katharina Wagner persönlich. Als Gastspiel des einzigartigen Orchesters und einer handverlesenen Auswahl von zum Teil recht hügelerfahrenen Sängern.

Eiskalter Schrecken: Beryl Korots und Steve Reichs Video-Oper „Three Tales“ am Theater Erfurt

03.02.19 (Roland H. Dippel) -
Während die Landesbühnen Sachsen mit „Coppélia – Android Q1“ die Gefahren personalisierter Glücksverheißungen auf den Prüfstand stellen, gibt es im Studio des Theaters Erfurt einen beklemmenden Blick auf drei kollektive Katastrophen des 20. Jahrhunderts: Die Video-Oper „Three Tales“ von Beryl Korot und Steve Reich, uraufgeführt bei den Wiener Festwochen 2002, ist „eine intermediale Performance in drei Teilen, in denen bedenkliche Implikationen und Konsequenzen technischer Entwicklungen im 20./21. Jahrhundert thematisiert werden“ (Pressetext des Theaters Erfurt).

Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 04.02. bis 10.02.2019

03.02.19 (mh) -
Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 06. Das Publikum als Werkzeug der neuen Musik | die Kontrabassklarinette | Zeitgenössische Musik im Film | Saxhörner und Aidas Trompeten – Die Erfindungen des Monsieur Sax | Ultraschall Berlin | Donaueschinger Musiktage 2018 | rainy days | Werkzeuge der Neuen Musik – Das Cello | Bühnenbeleuchtung von der Wachskerze bis zur LED-Lampe | Der Sound, der aus der Kälte kam | Forum neuer Musik 2008 | Meilensteine der Moderne (21) Stockhausens Kontakte.

Schmissig-pfiffige Schnee-Männerei – Uraufführung von „Drei Männer im Schnee“ am Münchner Gärtnerplatztheater

02.02.19 (Wolf-Dieter Peter) -
Erich Kästners Texte sind „Musik-affin“: Chansons mit seinen Gedichten zeugen davon; viele Passagen in den Romanen sind so luftig leicht und kess-frech, dass sie nach Vertonung „schreien“. Vor über zwei Jahren gab Intendant Josef Köpplinger dem mehr als Genre-erfahrenen Thomas Pigor den Auftrag zu einer Revue-Operette im Stil der 1920-30er Jahre. Das Endergebnis wurde nun einhellig bejubelt.

Ein rumorendes Konzert an der Akademie – Streichquartette von Halffter und Gubaidulina

02.02.19 (Andreas Kolb) -
2012 erhielt die Europäische Union den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte. Zurecht wie der Autor dieser Zeilen meint, gerade aus musikalischer Sicht ist ein – wenn auch im brüderlichen Wettstreit – vereintes und friedliches Europa eine der größten Errungenschaften seit Jahrhunderten. „Alle Menschen werden Brüder“: der Europäer Beethoven war nicht der einzige Musiker, der sich Kunstfreiheit und Menschenwürde in einem geistigen Europa wünschte. Bis in unsere Zeit reichen die politischen Verwerfungen, unter denen auch die beiden Komponisten zu leiden hatten, die der Musikdirektor der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, Peter Michael Hamel, aufs Podium in der Residenz lud. Er stellte der russischen Komponistin Sofia Gubaidulina und dem spanischen Komponisten Christobal Halffter die Frage: „Wie klingt Europa im 21. Jahrhundert?“

„Es geht darum, wahrhaftig zu sein“ – Organist und Komponist Jean Guillou gestorben

01.02.19 (Hannah Schmidt) -
Diese Interpretationen machen süchtig: Es ist 19 Jahren her, da spielte Jean Guillou an seinem Instrument in der Pariser Kirche Saint Eustache das gesamte Bach‘sche Orgelwerk ein – zehn Konzerte in wenigen Wochen, zu denen das ganze Viertel kam. Man presste die eher dürftig abgenommene Musik ohne nachträgliche Schnitte und tonmeisterliche Politur auf zwölf CDs – der tosende Applaus nach jedem Werk ist mit drauf, knackende Kirchraum-Geräusche und kleinste Unsauberkeiten, die der damals 70-jährige Guillou seinen Fingern und Füßen nicht mehr verbot. Es sind die wahrscheinlich virtuosesten Bach-Einspielungen auf einer Orgel, die es gibt: sensationell musikalisch und extrem libertär.
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