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Jenseits-Reise mit lieb gewonnenen Opernfiguren: Claude Viviers „Kopernikus“ an der Berliner Staatsoper

19.01.19 (Peter P. Pachl) -
Der Komponist Claude Vivier, 1983 im Alter von knapp 35 Jahren von einem Stricher ermordet, hat in seiner dritten geplanten Oper in mysteriöser Weise den eigenen Tod konzipiert. Auch sein einziges vollendetes Bühnenwerk „Kopernikus“ ist stark autobiografisch und handelt vom Tod als Übergang. Die rundum stimmige Aufführung ist ein singuläres Opernereignis.

Musikalisch reizvolles Maskenmusiktheater: „Himmelerde“ an der Staatsoper Berlin

18.01.19 (Peter P. Pachl) -
„Linden, 21“ nennt sich ein neues Format für Uraufführungen im großen Haus der Staatsoper Unter den Linden. Als erstes in der von Intendant Matthias Schulz innovierten Reihe erfolgte – in Koproduktion mit dem Theaterhaus Stuttgart und den Ludwigsburger Schlossfestspielen – eine Art szenischer Liederabend. Die Innovation galt dabei weniger dem Inhalt oder der szenischen Umsetzung als der musikalischen Bearbeitung durch das alpenländische Ensemble Franui.

Perspektivenwechsel Teil Zwei: „L’Africaine“ nicht nur von Meyerbeer an der Oper Halle

17.01.19 (Roland H. Dippel) -
Im zweiten der vier Teile des Kooperationsprojektes „I like Africa and Africa likes me – I like Europe and Europe likes me“ merkt man strukturell, aber (noch) nicht im künstlerischen Prozess, wohin sich Giacomo Meyerbeers Grand-Opéra „L'Africaine“ an der Oper Halle entwickelt.

Wurzel-Behandlung: Die 3. Internationalen Messiaen-Tage in Görlitz/Zgorzelec

17.01.19 (Michael Ernst) -
Das Thema wurde dreisprachig verkündet, und es ist europäisch: „Wurzeln – Korzenie – Roots“ stand über den diesjährigen Messiaen-Tagen in der Doppelstadt Görlitz Zgorzelec.

Ernst von Siemens Musikpreis 2019 an Rebecca Saunders

17.01.19 (PM - EvS) -
Der internationale Ernst von Siemens Musikpreis geht 2019 an die britische Komponistin Rebecca Saunders. Die Auszeichnung für ein Leben im Dienste der Musik ist mit 250.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet am 7. Juni 2019 im Münchner Prinzregententheater statt. Insgesamt vergibt die Ernst von Siemens Musikstiftung über 3,5 Millionen Euro an Preis- und Fördergeldern.

Viel Psychologie – „Dead Man Walking“ von Jake Heggie am Theater Bielefeld

Es ist die wahre Begebenheit im Leben der amerikanischen Ordensschwester Helen Prejean, die mehr zufällig in Kontakt kam mit dem zum Tod verurteilten Vergewaltiger und Mörder Joseph De Rocher. Ihre Erfahrungen während der jahrelangen Begegnung mit ihm schrieb Helen Prejean (Jahrgang 1939) in einem Buch auf, aus dem Regisseur Tim Robbins 1995 einen Film machte (mit Susan Sarandon in der Rolle der Schwester, die dafür einen Oscar bekam). Wenige Jahre später entstand aus dem Stoff die Oper „Dead Man Walking“ von Jake Heggie, uraufgeführt im Oktober 2000 an der San Francisco Opera.

Sinnlich, abgründig – Mozarts „Don Giovanni“ in Luzern

14.01.19 (Georg Rudiger) -
Eine verschwommene, bärtige Gestalt in der Ferne, eine gezückte Pistole im Vordergrund. Der Schuss fällt, der Mann geht zu Boden. Im Sterben hebt er flehend seine Hände. Aber der Täter schaut nur hin und wartet, bis der Körper erstarrt. Dieser Don Giovanni zeigt am Luzerner Theater von Beginn an seine fehlende Empathie. Sich selbst zeigt er nicht. Dennoch erfährt man viel mehr über ihn als in vielen anderen Inszenierungen.

Mit zahlreichen ästhetischen Querverweisen – Uraufführung von Beat Furrers „Violetter Schnee“ an der Staatsoper

14.01.19 (Peter P. Pachl) -
Das ist selten und spricht umso mehr für den Erfolg einer Musiktheaterproduktion, wenn diese einen deprimierenden Inhalt hat, aber zu einem rauschenden Erfolg wird. Am Tag vor der Uraufführung hatte es in Berlin geschneit. Und Nachrichten aus Bayern sprechen von Schneelawinen und eingeschlossenen Menschen. Der Zeitpunkt für die Uraufführung von Beat Furrers einaktiger Oper „Violetter Schnee“ war somit von der Staatsoper Unter den Linden zufällig richtig gewählt. Fünf Menschen, eingeschlossen wie in Jean-Paul Sartres „Die geschlossene Gesellschaft“, erleben wie die Insassen von „Solaris“ ein Naturphänomen vor dem Exitus.

Der Punkt auf dem i – DNT Weimar mit einer semiszenischen „Così fan tutte“

13.01.19 (Joachim Lange) -
Ein Opernhaus steht mit einem kompletten DaPonte-Zyklus im Spielplan allemal besser da, als ohne. „Figaros Hochzeit“, „Don Giovanni“ und „Così fan tutte“ sind und bleiben bestens funktionierende Stücke mit genialer Musik. Alle drei. Mozart eben. Das Deutsche Nationaltheater Weimar begann mit einem knallig bunten Figaro von Michael Tolke, ließ darauf Demis Volpis betont nachdenklichen Don Giovanni folgen und komplettiert diese Erfolgstrias der Operngeschichte jetzt mit Nina Gühlstorffs „Così fan tutte“-Version.

Korngold-Entdeckung beim Operetten-Workshop des Deutschen Musikrats: „Rosen aus Florida“ an der Musikalischen Komödie Leipzig

13.01.19 (Roland H. Dippel) -
Es war vom 08. bis 13. Januar 2019 der 16. Operetten-Workshop Junge Dirigenten mit Abschlusskonzerten in der Musikalischen Komödie Leipzig. In den Proben unter der künstlerischen Gesamtleitung von Stefan Klingele saß auch Roland Seiffarth, der Initiator des Projekts, und beobachtete, wie die Werkauswahl für das Dirigentenforum des Deutschen Musikrats immer raffinierter und in diesem Fall für Interpreten deutlich komplizierter wird. Nach „Das Lied der Liebe“ lagen die Noten zu Erich Wolfgang Korngolds erfolgreichster Operette „Rosen aus Florida“ (Wien 1929) nach Fragmenten von Leo Fall in der Dialogbearbeitung von Christian Geltinger und Stefan Klingele auf den Pulten: Schwierig, prickelnd, raffiniert!

Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 14.01. bis 20.01.2019

13.01.19 (mh) -
Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 03. Boulanger Trio | Ensemble Mixtura | Komponist Klaus Lang | Komponist Sebastian Claren | Barbara Strozzi | Gedanken an Friedhelm Döhl | Neue, innovative Orgelbauten | Donaueschinger Musiktage | Art’s Birthday 1 | Hackbrett als Welt-Klassikinstrument | Studio Elektronische Musik | Werkzeuge der Neuen Musik – Die Gitarre | Heroisches für die Westentasche | Tiflis auf dem Weg zur Musikmetropole | Rameau Reflexe.

Zum Silvesterkonzert des RSB mit einer Uraufführung von Georg Katzer

06.01.19 (Michael Kube) -
Traditionen sind entlarvend, gerade wenn man näher hinschaut. Dies betrifft insbesondere Beethovens Neunte: Vor genau einhundert Jahren und mitten im Ersten Weltkrieg wirkte der Berliner Volkschor bei einer Aufführung vor (wie es heißt) „Arbeiterpublikum“ mit. Heute findet sich im Konzerthaus hingegen ein gut betuchtes Auditorium ein, um den globalen Erschütterungen trotzend wenigstens hier am hehren Idealismus von Schillers Ode ungebrochen festzuhalten. Für Vladimir Jurowski, seit 2017/18 Chef des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, gab es daher nur die Option, der wiederholten Aufführung durch Läuterung frisches Leben einzuhauchen – an Silvester 2018 (und vielleicht nun auch selbst traditionsstiftend) mit der Uraufführung von „discorso“ von Georg Katzer.

Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 07.01. bis 13.01.2019

06.01.19 (mh) -
Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 02. Ultraschall Berlin – Festival für neue Musik 2019 | Bildende Künstler als Musiker | Erik Bünger | Peter Eötvös | Karlheinz Stockhausen: „Inori“ | Klirrende Klänge – Winter wie früher | Barbara Strozzi | Donaueschinger Musiktage | Werkzeuge der Neuen Musik – Die Violine | Klangkunst von Katharina Schmitt | 300 Jahre Markgrafentheater Erlangen | Komponist und Dirigent Thomas Müller | Musik der Welt: Gotland | Bach reloaded | 85 Jahre Fahrstuhlmusik | Neue Musik: Witten 1969 – 2018.

Liesl Karlstadt als Opernfigur und Belcanto total bei den Tiroler Winter-Festspielen Erl

02.01.19 (Roland H. Dippel) -
Hier ist die kurze lautstarke Begeisterung am Ende schon fast Ritual, denn ein Großteil der Besucher der am frühen Abend beginnenden Vorstellungen fährt danach zurück bis Bozen, Salzburg, München, Linz. Auch die Winter-Ausgabe der Tiroler Festspiele Erl hat inzwischen eine weit verzweigte Anhängerschaft. Nach dem Rückzug von Gustav Kuhn und der aktuellen Interimsdirektion von Andreas Leisner wird der inzwischen fast ganzjährige Spielbetrieb ab Herbst 2019 durch Frankfurts Opernintendant Bernd Loebe neue Impulse bekommen. In Vorbereitung ist zum Beispiel ein neuer „Ring des Nibelungen“ in der Regie von Brigitte Fassbaender. Packend geriet die Uraufführung der Auftragsoper „Stillhang“ von Christian Spitzenstaetter (Komposition) und Klaus Ortner (Text) am 28. Dezember.

„Galakonzerte sind wirklich eine Herausforderung für mich“ – Kristine Opolais im Gespräch

31.12.18 (Georg Rudiger) -
Kristine Opolais gehört zu den weltweit gefragtesten Sopranistinnen. In der Silvestergala im Festspielhaus Baden-Baden singt sie Arien von Giacomo Puccini, Antonín Dvorák, Giuseppe Verdi und Arrigo Boito. Georg Rudiger hat sich mit der 39-jährigen Lettin unterhalten über musikalische Freiheit, ihre Trennung von Ehemann Andris Nelsons und den Zusammenhang zwischen Stimme und Stimmung.

Jahresend-Weltreise oder Drei Hochzeiten und kein Todesfall – Paul Abrahams „Viktoria und ihr Husar“ an der Komischen Oper Berlin

31.12.18 (Peter P. Pachl) -
Alljährlich gegen Jahresende gibt es in der Komischen Oper Berlin eine halb-szenische Produktion. Zunächst für fünf Jahre dem Komponisten Emmerich Kálmán gewidmet, steht seit der vorigen Spielzeit ein fünfteiliger Zyklus mit selten zu hörenden Operetten von Paul Abraham an. Nach dem „Märchen im Grandhotel“, folgte nun Paul Abrahams wohl bekanntester Operettentitel, „Viktoria und ihr Husar“.

Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 02.01. bis 06.01.2019

30.12.18 (mh) -
Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 01. Zum 75. Geburtstag des Komponisten Peter Eötvös | BR-KLASSIK - Feature-Fest | Mit himmlischen Freuden – Einmal Paradies und zurück | Donaueschinger Musiktage 2018 | „Kagel-Salon“ | Musica Viva Orchesterkonzert | Werkzeuge der Neuen Musik – Die Violine, Teil 1 von 2 / Das Cembalo | The Qikiqtaaluk Deep Map | Studio Elektronische Musik: The Artist´s Cut | Forum neuer Musik 2008 – Im Spiegel: Ich | Klirrende Klänge – Winter wie früher | „Wenn Muddy Waters Mozart heiratet“ | Alte Weisen auf Vulgärlatein |

Trash-Opulenz – Smetanas „Verkaufte Braut“ an der Bayerischen Staatsoper

24.12.18 (Wolf-Dieter Peter) -
Bedřich Smetanas erst in deutschen Opernhäusern höchst erfolgreiche Komische Oper beinhaltet viel ernste Konflikte: ein verstoßener Erstgeborener, der als Knecht in der Fremde schuftet; ein fesches Bauernmädel, das mit dem zwischenmenschlich zunächst hilflosen, daher stotternden Zweitgeborenen verheiratet werden soll, aber den vermeintlichen Knecht tiefinnig liebt; patriarchalisch fixierte Väter; eine intrigant planende Mutter; ein gewieft auf seine Prämie hinarbeitender Protz von Heiratsvermittler; das lärmende Elend eines Wanderzirkus – alles nur eine Gaudi?

Paul Hindemiths letzte Oper „The Long Christmas Dinner“ an der HfMdK Frankfurt

24.12.18 (Andreas Hauff) -
Den Farbton „grau in grau“ hat man den späten Werken Paul Hindemiths nachgesagt, und entsprechend selten findet man sie auf Konzertprogrammen und Theaterspielplänen. Sich vom Gegenteil zu überzeugen, bot die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt nun Gelegenheit. Schon im November präsentierte sie drei Tage hintereinander Hindemiths letzte Oper „The Long Christmas Dinner“. Mit einer zweiten Aufführungsserie hat sie das Publikum nun in die Weihnachtsfeiertage entlassen – musikalisch überzeugend, aber szenisch durchwachsen.

Die Redaktion der neuen musikzeitung wünscht ein friedvolles Weihnachtsfest

24.12.18 (nmz-red) -
Die gesamte Redaktion der neuen musikzeitung und ihre Mitarbeiter wünschen nicht nur allen unseren Online-Besuchern, sondern wirklich allen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest. Wir werden in den nächsten Tage auch etwas kürzer treten, halten aber in kleiner Besetzung unseren Informationsdienst selbstverständlich aufrecht. Stöbern Sie derweil gerne in den aktuellen Ausgaben der neuen musikzeitung, der Jazzzeitung und von Oper & Tanz. Bestimmt es etwas für Sie dabei.

Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 24.12. bis 31.12.2018

23.12.18 (mh) -
Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 52. The Art of Hardware Hacking – Der amerikanische Komponist Nicolas Collins | Best of Neue Musik 2018 | Ungarisches Treffen am Lucerne Festival | Pfeifenklänge jenseits von Kirche und Konzerthaus | Neue Musik zu Weihnachten | Feature-Fest: Musiknacht: Faust! | Werkzeuge der Neuen Musik – Der Dirigent | CD-Debüt der Schlagzeugerin Leonie Klein | Landschaftskompositionen beim Festival Neue Musik Rümlingen 2018 | Mit himmlischen Freuden – Einmal Paradies und zurück | 30 Jahre Spectrum Concerts Berlin | Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.

Sinn des Lebens? – John Morans „everyone“ in der Baumwollspinnerei Leipzig und Hellerau

18.12.18 (Roland H. Dippel) -
Der Amerikaner John Moran (1965) verhält sich ambivalent zu seinem Status als Schüler von Philip Glass. Da ist legitim, denn in seiner performativen Manifestation „everyone“ verantwortet er „Komposition, Programmierung, Choreographie, Künstlerische Leitung“. Moran hat keine Angst vor Oper als Gattung oder Gattungsbegriff: Erst 2017 gelangte „The Manson Family“ (1990) des dortigen Artist in residence in Hellerau zur Wiederaufführung. „everyone“ in der Spinnerei Leipzig als Produktion des Schauspiels Leipzig hat gar keinen Untertitel und bezieht sich explizit auf die musikalischen Formen der Sinfonie und der Fuge. Menschliche Körper sind ein integraler Bestandteil von Morans Werkkorpus.

Uraufführung der neuen „Momo“-Vertonung im Münchner Gärtnerplatztheater

17.12.18 (Wolf-Dieter Peter) -
Das Thema wirkt zeitlos – daher der lange, vielfältige Erfolg. Michael Endes Buch um Momo und die Zeitdiebe wurde in 14 Sprachen übersetzt, in 46 Ländern verlegt und millionenfach verkauft; dazu ab 1975 mehrere Verfilmungen, ein Zeichentrickfilm, dann eine Zeichentrickserie, Hörspiele, Schauspiel- und Tanzfassungen sowie seit 1978 mehrere Vertonungen: ein Klassiker, dem nur der Bühnendurchbruch bislang nicht so recht gelang.

Offenbach mit Bleigewicht – „Häuptling Abendwind“ an der Semperoper Dresden

16.12.18 (Roland H. Dippel) -
Ambitioniertes und Schwieriges aus (neuerer) Oper, Operette und Musical inklusive aller anspruchsvollen Hybridformen dazwischen bringt die Sächsische Staatsoper mit einer gekonnten Stückwahl in ihrer zweiten Spielstätte SemperZwei. Neben Höhepunkten führt das manchmal zur Bestätigung angezweifelter Fakten: Diesmal zeigte sich einmal mehr, dass Offenbach höllisch schwer ist und mehr sein muss als die Kombination von begabten jungen Opernstimmen, kabarettistischem Wollen, materialreicher Ausstattung und musikalischem Können: „Häuptling Abendwind“ wird an der Semperoper Dresden zur rumpelnden Bruchlandung.

Die Radio-Woche vom 17.12. bis 23.12.2018

16.12.18 (mh) -
Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 50. Beat Furrer, Jahresrückblick Neue Musik 2018, Bernd Alois Zimmermanns „Roi Ubu“, Neue Musik und Tanz, Dusslige Diven und heisere Helden, Charlotte Seither, Der Klang von 68, Bayerische Komponistinnen – Die Münchner Musikhochschule, Franz Schuberts „Winterreise“ in Bearbeitungen, Kolonialklaviere in Australien, Bialas-Kompositionswettbewerb, Christina Kubisch: Schall und Klang, Groove auf 16 Saiten – Das Feuerbach Quartett, Georgia Koumará, Noisy Christmas, Musik der Welt: Dàimh.
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