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Alle Artikel kategorisiert unter »Berlin«

Klaviere für Grundschulen

Die Carl Bechstein Stiftung stellt Grundschulen kostenlos Klaviere zur Verfügung, damit Kinder frühzeitig mit dem Klavierspiel beginnen können. Bevorzugt werden Ganzstagsschulen, da die Schüler dort - zumeist in Zusammenarbeit mit Musikschulen - nachmittags  Klavierunterricht erhalten und auch üben können. Über 150 Schulen haben mittlerweile ein Klavier erhalten. Wir haben im Auftrag der Stiftung zwei dieser Schulen in Berlin und Nürnberg besucht, um das Projekt vorzustellen.

BVMI-Halbjahresreport 2018: Audio-Streaming überholt die CD

18.07.18 (PM-BVMI) -
Zeitenwende auf dem deutschen Tonträgermarkt: Im ersten Halbjahr 2018 hat Audio-Streaming (+35,2%) die CD überholt und ist mit 47,8 Prozent Marktanteil nun – wie bereits in anderen Märkten – größtes Umsatzsegment. Seit Ende der 1980er Jahre, also fast 30 Jahre lang, war die sogenannte Silberscheibe das dominierende Musikformat gewesen. Inzwischen liegt sie bei einem Marktanteil von 34,4 Prozent, ihr Umsatz ist gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 um 24,5 Prozent zurückgegangen.

Musicboard-Chefin will mehr Barrierefreiheit in Berliner Clubs

16.07.18 (dpa) -
Berlin - Feiern für alle: Musicboard-Geschäftsführerin Katja Lucker hat anlässlich der neuen Förderrunde des Musicboard Berlin zu mehr Barrierefreiheit in den Clubs und Konzerträumen der Stadt aufgerufen. «Bietet etwas an, damit Menschen mit Behinderung zu Euch kommen können», sagte Lucker auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Petition: Künstler und Politiker verteidigen Kunstfreiheit

15.07.18 (dpa) -
Zahlreiche Kulturschaffende und Politiker aus Deutschland machen sich mit einer Petition für die Freiheit der Kunst stark. „Das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Vielfalt und die Freiheit der Kunst in Europa sind in Gefahr“, heißt es in dem auf der Kampagnenplattform Change.org veröffentlichten Text. Zuvor hatten bereits andere Medien berichtet.

Staatsoper und Komische Oper in Berlin sind gefragt beim Publikum

15.07.18 (dpa) -
Nach der Rückkehr in ihr historisches Haus im vergangenen Oktober bleibt die Berliner Staatsoper Unter den Linden ein Publikumsmagnet. In der nun zu Ende gehenden Spielzeit lag die Auslastung bei 94 Prozent, wie die Staatsoper am Freitag mitteilte.

Warten, gähnen – Sciarrinos „Ti vedo, ti sento, mi perdo …“ an der Berliner Staatsoper

13.07.18 (Peter P. Pachl) -
Vor vier Jahren, als sich die Staatsoper noch im Umbau befand und in der noch unvollendeten Neuen Werkstatt Sciarrinos „Macbeth“ zu Recht gefeiert wurde, erfolgte die Ankündigung einer Uraufführung dieses Komponisten an der Staatsoper. Das Auftragswerk – in Koproduktion mit der Mailänder Scala – kam dann allerdings im November vergangenen Jahres in der Inszenierung von Jürgen Flimm und unter der musikalischen Leitung von Maxime Pascal in Milano heraus.

Kein Algorithmus, wo man mitmuss

11.07.18 (Martin Hufner) -
Der Anspruch war nicht gering. „Beim Musikwirtschaftsgipfel diskutierten am 14. Juni 2018 die 16 wichtigsten Verbände und Institutionen der Musikbranche öffentlich mit hochkarätigen Vertretern der Bundesregierung und Opposition.“ Großspurig, denn das Ganze fand ganz ohne Beteiligung des Deutschen Musikrates, ohne Beteiligung von Medienvertreterinnen oder Stellungnahmen seitens der musikpädagogischen Verbände statt. Da weiß man, was man nicht hat. Und was man hat: Musikwirtschaft pur, losgelöst aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang. Kann das was werden?

Komplizenschaft im Nebel – Das Solistenensemble Kaleidoskop im Berliner Radialsystem V

10.07.18 (Martin Hufner) -
Das Solistenensemble Kaleidoskop bestreitet keine „normalen“ Konzerte. Es „performt“. Das heißt, es setzt seine Konzertdramaturgie fein abgestimmt auf die Werke und ihre Kombination im räumlichen und klanglichen Zusammenhang ein. Das geht mal schlechter auf, mal besser. Bei ihrem Abend „Fort / Da III – Unboxed (Clear Sky Remix) “ hat alles gestimmt.

Hommage a Kroll-Oper – Opern von Ibert, Poulenc und Ravel an der UdK Berlin

06.07.18 (Peter P. Pachl) -
Die UDK zeichnet sich dadurch aus, dass sie den durch die drei großen Opernhäuser in Berlin ohnehin weit gefächerten reichen Spielplan durch überaus originelle Produktionen bereichert. Unter dem Titel „Trois Femmes“ hat der ebenso rührige wie einfallsreiche Dirigent Errico Fresis einerseits einen im Jahre 1930 von Alexander Zemlinsky an der Kroll-Oper realisierten Opernabend in der Abfolge adaptiert und zugleich noch eigenwillig angereichert.
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