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Alle Artikel kategorisiert unter »Bonn«

Erste Oper nach einem Buch von Cornelia Funke feiert Uraufführung

27.11.17 (dpa) -
Bonn - Cornelia Funke hat millionenfach Bücher verkauft und gilt als eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen der Welt. In wenigen Tagen kommt nun eine ihrer Geschichten als Oper auf die Bühne - in Bonn.

Orgelbau soll immaterielles Kulturerbe werden

23.11.17 (dpa) -
Der Orgelbau und die Orgelmusik sind aus Deutschland für das immaterielle Kulturerbe nominiert. Über die Aufnahme in die Liste entscheidet der zwischenstaatliche Ausschuss der Unesco auf seiner Tagung vom 4. bis 9. Dezember im südkoreanischen Jeju. Insgesamt gibt es nach Angaben der deutschen Unesco-Kommission vom Mittwoch 35 Vorschläge aus aller Welt, darunter auch die Basler Fastnacht und das Müllerhandwerk aus den Niederlanden.

Fachbereichsleitung Inklusion und Lehrkraft Elementare Musikpädagogik

Beim Kulturamt der Bundesstadt Bonn

ist bei der Ludwig-van-Beethoven-Musikschule

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

die Stelle

einer Fachbereichsleitung Inklusion und

Lehrkraft Elementare Musikpädagogik

Entgeltgruppe 9 b TVöD –

 

im Umfang von 15 Unterrichtsstunden zuzüglich des abzuleistenden Ferienüberhanges zu besetzen.

Bitte umsichtiges Verhalten am Berg !

31.10.17 (Georg Beck) -
So ist das bei guten alten Bekannten. Man freut sich einfach, wenn man sie sieht. Wie neulich beim Beethovenfest. Immer, wenn sich Vladimir Tarnopolski, dieser grundsympathische Kunstfreund, der in Moskau mit seinem „Studio für neue Musik“ so mutig die Stellung hält, sich mit einer neuen Arbeit ankündigt, ist man erwartungsfroh gestimmt. Das war so 2006 mit seiner den „Fernseh- und Computerabhängigen“ ins Stammbuch geschriebenen Multimedia-Oper „Jenseits der Schatten“, das war so 2016 mit seinem Ensemblestück „Cassandra“ und das war nicht anders als Tarnopolski jetzt sein neuestes Auftragswerk vorgestellt hat.

Verbesserte Konditionen für öffentliche Musikschulen für das Kopieren von Noten

26.10.17 (PM) -
Der Verband deutscher Musikschulen (VdM) hat mit GEMA und VG Musikedition einen Pauschalvertrag zu Kopierlizenzen mit Wirkung ab 1. Januar 2018 geschlossen, der den öffentlichen Musikschulen im VdM deutlich verbesserte Konditionen gegenüber dem bisher bestehenden Gesamtvertrag bietet.

Möhrensalat – die „Politik & Kultur“-Trump-Fakes

26.10.17 (mh) -
Wittenberg: Zum Lutherjahr – Die Praystation 666 +++ Bonn: Deutsche Tanzschritte sollen immaterielles Weltkulturerbe werden +++ Berlin: Merchandising des Bundesamtes für Verfassungsschutz +++ Stuttgart: Bildungsnotstand bei der Polizei Baden-Württembergs +++

Aufforderung zum Kampf – In Bonn inszeniert Peter Konwitschny Othmar Schoecks selten gespielten Einakter „Penthesilea“

18.10.17 (Joachim Lange) -
Wenn es gerecht zuginge, dann müsste man gemeinsam mit „Salome“ und „Elektra" auch Othmar Schoecks (1886-1957) „Penthesilea“ nennen. Neuerdings auch Aribert Reimanns „Medea“. Alles Frauen-Monumente des Musiktheaters von erheblicher Wucht. Die ersten drei wurden in der Dresdner Semperoper uraufgeführt. Doch nur die beiden Strauss-Einakter haben sich im Kernrepertoire gehalten. Schoecks Kleist-Oper ist dort erst 2008 in einer grandiosen Inszenierung von Günter Krämer dort wieder in Erinnerung gebracht worden. Die 2010 in Wien uraufgeführte „Medea“ von Aribert Reimann müsste es, schon weil sie eine Verlängerung dieser Reihe in die zeitgenössische Moderne ist, künftig auch mal auf den Dresdner Spielplan schaffen.

„Musikalische Kaffeestunde“

27.09.17 (Gabriele Paqué) -
Am 6. Mai 2017 fand auf Wunsch vieler Lehrer und Schüler ein Konzert des DTKV im Musikstudio und Galerie Gabriele Paqué statt, bei dem diesmal im Fokus die Erwachsenen Schülerinnen von Christine Wasgindt (Violine), Helene Schütz (Harfe), Julia Eichler (Querflöte) und Gabriele Paqué (Klavier) im Mittelpunkt standen.

„Lieder ohne Worte“

27.09.17 (Gabriele Paqué) -
Der Titel verrät schon eindeutig, welches Projekt sich die Klasse von Prof. Sheila Arnold zum Thema genommen hatte. Einige „Lieder ohne Worte“ aus den acht Zyklen von Felix Mendelssohn-Bartholdy standen auf dem Programm. Aber auch seine Schwester Fanny Hensel konnte mit ihrem Kompositionszyklus „Vier Lieder ohne Worte“ op. 8 dem großen Namen ihres Bruders etwas Gleichwertiges entgegensetzen. Umrahmt wurde das Programm mit zwei Balladen von Johannes Brahms, die aber sehr gut in ihrer kompositorischen Aussage auch den Liedern ohne Worte zuzurechnen sind.

Spektrum Inklusion

20.09.17 (vdm) -
Der Verband deutscher Musikschulen setzt seine inklusive Entwicklung mit der Veröffentlichung des Werkes „Spektrum Inklusion – Wir sind dabei!“ konsequent fort. Robert Wagner, Vorsitzender des VdM-Fachausschusses Inklusion und Mitglied der Spektrumsredaktion gibt Einblicke in den inklusiven Entstehungsprozess der 378 Seiten umfassenden Grundlagen und Arbeitshilfen.
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