Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Köln«

Zeitung: Sanierung Kölner Bühnen könnte 565 Millionen Euro kosten

28.04.17 (dpa) -
Köln - Die Sanierung des Kölner Schauspielhauses und der Oper soll laut einem Medienbericht im schlimmsten Fall noch mal rund 100 Millionen Euro teurer werden als bisher geschätzt. Die Gesamtkosten lägen dann bei 565 Millionen Euro, berichtet der «Kölner Stadt-Anzeiger» am Freitag unter Berufung auf interne Projektunterlagen. Die Eröffnung könne sich bis März 2023 verzögern.

Rheinische Musikschule Köln freut sich über Jan Böhmermanns Spendenangebot

17.04.17 (dpa) -
Musikschüler in Köln können auf einen Geldsegen durch den Erfolg eines Schimpansen-Songs hoffen: Die Rheinische Musikschule freut sich über das Angebot des TV-Satirikers Jan Böhmermann, die Einnahmen aus seinem Satire-Song auf die Popindustrie an die Einrichtung zu spenden. Wie eine Sprecherin der Stadt Köln am Samstag bestätigte, bot Böhmermann in einer E-Mail an den Leiter der Musikschule der Stadt Köln an, sämtliche Einnahmen aus dem Verkauf des Chart-Songs „Menschen Leben Tanzen Welt“ sowie Lizenzierungen und sonstige Einkünfte an die Stiftung Rheinische Musikschulen weiterzugeben.

W 3 Professur für Violoncello (Nachfolge Prof. Maria Kliegel)

An der

Hochschule für Musik und Tanz Köln

ist am Hochschulstandort Köln im Fachbereich 2  (Streichinstrumente, Orchesterleitung, Institut für Alte Musik) zum Wintersemester 2017/18 eine

W 3 Professur für Violoncello (Nachfolge Prof. Maria Kliegel)

zu besetzen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die auf herausragende künstlerische Leistungen und auf ein internationales Renommee verweisen und das Fach Violoncello umfassend vertreten kann.

Kategorisiert unter

Zwischen Basisarbeit und Utopie

Nachdem das Netzwerk Junge Ohren im Vorjahr die Prämierung hatte aussetzen müssen, da der Bund als Geldgeber ausgestiegen war, konnten dank neuer Förderer jetzt wieder Auszeichnungen vergeben werden. Preise gingen an Vermittlungsprogramme des Gürzenich-Orchesters Köln und des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin sowie an die Freiburger Theatermacherin Thalia Kellmeyer. Die Verleihung im Kammermusiksaal der Kölner Hochschule für Musik und Tanz war eingebettet in ein dichtes Programm aus Ideenbörse, Fachtagung und viel szene­internem Austausch.

Glauben, schöpferisch sein – im Anthropozän

07.03.17 (Andreas Kolb) -
„Im Anthropozän“ – das klingt nicht nach Musik. Aber dieser Begriff hat in der Öffentlichkeit zu kursieren begonnen. Frank Kämpfer, DLF-Redakteur und Kurator des Kölner Forum neuer Musik, hält das Thema für derart relevant, dass er sich mit seiner Festival-Planung 2017 wieder einmal weit auf außermusikalisches Terrain begibt. Die Arbeit begann folgerichtig statt mit Partituren mit brisanter Lektüre – auch für die Veranstaltungspartner, die Kölner Musikhochschule und die Kirche Sankt Peter. nmz-Chefredakteur Andreas Kolb sprach mit Kämpfer über das aktuelle Forums-Programm.

Mehr Geld für Schauspieler und Orchestermusiker

06.03.17 (dpa) -
Köln - Künstlerisch Beschäftigte an Stadt- und Staatstheatern sowie an Landesbühnen bekommen höhere Gagen. Die Gewerkschaften (DOV, GDBA, DdO) und der Deutsche Bühnenverein als Arbeitgeberverband haben sich auf steigende Vergütungen geeinigt. Das teilte der Bühnenverein am Montag in Köln mit.

Nach Kölner Eklat: Cembalist Esfahani fordert Respekt vom Publikum

27.02.17 (dpa) -
Köln - Ein Jahr nach dem Bühneneklat in der Kölner Philharmonie ist Cembalist Mahan Esfahani erneut dort zu Gast und hat vorsorglich mehr Respekt vom Publikum eingefordert. «Das Recht auf freies Spiel ist in der Demokratie dasselbe wie das Recht auf freie Meinung», sagte er dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Samstag) vor dem Auftritt am Mittwoch.

Leistungsschau junger Ensembles

04.02.17 (Rainer Nonnenmann) -
Sie brummt, schnurrt, knistert, knackt. Die Kölner Szene der Neuen Musik ist vitale Brutstätte, hochenergetischer Durchlauferhitzer und Sprungbrett. Die Klage über den verlorenen Ruf als einstige „Welthauptstadt der neuen Musik“ gehört inzwischen ebenso der Vergangenheit an wie die heroische Avantgarde der 1950er- und 60er-Jahre.

Gesucht wird: Raum für Selbstdarsteller

Eine Institution ist etwas, das Dauerhaftigkeit gewährleisten soll. Was aber passiert, wenn sich mit der Zeit die Rahmenbedingungen ändern, auf die eine Institution einmal ausgerichtet worden war? Bei dem kleinen Festival, das der Deutsche Musikrat zum Jubiläum seiner renommierten CD-Reihe im Kölner Haus des Deutschlandfunks organisiert hatte, wurde trotz Feierlaune kein Bogen um diese Frage gemacht. Die Diskussionen auf dem Podium und der Konzertabend ließen erahnen, was im Feld der Neuen Musik seit den achtziger Jahren in Bewegung gekommen ist.

Workshop des Landesmusikrats NRW

03.02.17 (rvz) -
Der Workshop „Remix regendered“ des Landesmusikrats NRW feierte am 26. November sein zehnjähriges Jubiläum im Kölner Club „Gewölbe“. Zwölf Teilnehmerinnen hatten über zwei Wochenenden hinweg unter Anleitung von Angelika Lepper und Maya C. Sternel Remixes erarbeitet, die sie vom Laptop und mit Live-Elementen als Performance präsentierten.
Inhalt abgleichen