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Alle Artikel kategorisiert unter »Regensburg«

Böhmische Kammermusik

01.04.18 (Burkhard Schäfer) -
Am 5. Oktober spielte das Sojka Quartett aus Pilsen in der Regensburger Weinschenkvilla die deutsche Erstaufführung von Roland Leistner-Mayers Streichquartett Nr. 7. Eine neue CD mit seinen Quartetten 5 bis 7 ist auch erschienen.

Regensburg: Bistum über Missbrauch unter Domspatzen erschüttert

22.03.18 (dpa) -
Bei den Regensburger Domspatzen ist es nicht nur zu sexuellen Übergriffen von Priestern und Erziehern gekommen. In mindestens einem Fall hat sich ein Schüler des Gymnasiums auch an jüngeren Mitschülern vergriffen – jedoch außerhalb der Schule.

Die politisch-moralische Brisanz des Privaten

28.02.18 (Juan Martin Koch) -
Wie der dritte Satz von Mahlers erster Symphonie geht es los. Aber als fahles Kontrabassthema ist nicht „Bruder Jakob“ zu hören, sondern eine Moll-Variante des Deutschlandliedes… Martin Heidegger, frisch in die NSDAP eingetreten, hält dazu seine berüchtigte Freiburger Rektoratsrede von 1933.

Im Geist der Ökumene

31.01.18 (jmk) -
Mit einem außergewöhnlichen Konzert haben die Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg und die Hochschule für evangelische Kirchenmusik Bayreuth auf das Reformationsjahr 2017 zurückgeblickt. Unterstützt vom Raselius-Chor der Regensburger Kantorei vereinten sich die beiden Hochschulchöre im Lappersdorfer Aurelium und tags darauf in der Stadtkirche Bayreuth zu einem über 100-köpfigen Ensemble.

Die politisch-moralische Brisanz des Privaten: Uraufführung von Ella Milch-Sheriffs Oper „Die Banalität der Liebe“ in Regensburg

28.01.18 (Juan Martin Koch) -
Am Holocaust-Gedenktag wurde am Theater Regensburg Ella Milch-Sheriffs Oper „Die Banalität der Liebe“ uraufgeführt. Im Mittelpunkt des auf ihrem gleichnamigen Theaterstück basierenden Librettos von Savyon Liebrecht steht die Beziehung Hannah Arendts zu Martin Heidegger. Juan Martin Koch berichtet.

Die Redaktion der neuen musikzeitung wünscht ein friedvolles Weihnachtsfest

24.12.17 (mh) -
Die gesamte Redaktion der neuen musikzeitung und ihre Mitarbeiter wünschen nicht nur allen unseren Online-Besuchern, sondern wirklich allen friedliebenden Menschen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest. Wir werden in den nächsten Tage hier etwas kürzer treten, halten aber in kleiner Besetzung unseren Informationsdienst selbstverständlich aufrecht. Stöbern Sie derweil gerne in den aktuellen Ausgaben der neuen musikzeitung, der Jazzzeitung und von Oper & Tanz. Bestimmt es etwas für Sie dabei.

JukeBoxx NewMusic Award 2017 geht an Andreas Eduardo Frank

01.12.17 (red-nmz) -
Der 1987 in Nürnberg geborene Komponist, Medienkünstler und Performer Andreas Eduardo Frank studierte an der HfM Würzburg sowie am elektronischen Studio der Musikhochschule Basel. Sein Œuvre ist vielseitig und geprägt durch die enge Zusammenarbeit mit anderen jungen Musikern und Künstlern auf internationaler Ebene. Frank arbeitet in seinen Werken an der Schnittstelle zwischen real und virtuell, zwischen Musik, Performance, Video und Theater.

Zwischen Musik, Performance, Video, Theater

30.11.17 (nmz-red) -
Die Christoph und Stephan Kaske Stiftung schreibt mit Unterstützung der nmz den JukeBoxx-NewMusic­-Preis aus. Die mit 3.500 Euro dotierte Auszeichnung ist ein Preis für Komponistinnen und Komponisten, Künstlerinnen und Künstler im Bereich der Gegenwartsmusik und Medienkunst. Gesucht wird reizvoll visualisierte Musik von maximal zwölf Minuten Dauer. Gewünscht ist eine Videoproduktion, bei der akus­tische und visuelle Ebenen miteinander verknüpft sind und in Beziehung zueinander stehen.

Starke Kontraste und kraftvolle Hatz – Krzysztof Meyer in Regensburg

08.11.17 (Michael Scheiner) -
„Zu den 50 hat es nicht mehr gereicht!“ Der polnische Komponisten Krzysztof Meyer klingt zugleich ein wenig bedauernd und erleichtert. „Ich bin aber auch froh, dass ich endlich frei bin“, schiebt der 74-Jährige mit deutlichem Nachdruck nach, „48 Jahre in der Lehre und pädagogischen Arbeit sind wirklich genug.“

Besser machen ist möglich

31.10.17 (Andreas Burger) -
Der Landesausschuss Bayern „Jugend musiziert“ e.V. hatte bereits 2016 zum ersten Mal einen Workshop für Juroren des Landeswettbewerbs angeboten. Dabei ging es vorrangig um die Abläufe bei der Bewertung und Beratung der Teilnehmer. Aufgrund der positiven Resonanz wurde heuer erneut eine Fortbildung angeboten, die strukturell vollkommen anders aufgebaut war.
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