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Alle Artikel kategorisiert unter »Frankfurt/Main«

Raum mit mehr als drei Dimensionen

08.02.12 (Hans-Jürgen Linke) -
In den Selbstverständigungs-Diskursen der Musik ist der Raum allgegenwärtig: als philosophischer Topos, als aufführungspraktische Voraussetzung, als Gebilde aus Projektionen, Konventionen und Zielvorstellungen. Das Nachdenken über den Raum in der Musik, über Musik im Raum geht maßgeblich auf den Komponisten Iannis Xenakis zurück, der auch Architekt und Mitarbeiter von Le Corbusier war. Bei Xenakis geht es nicht nur um die notorische Ordnung zwischen Interpreten und Hörern im Konzertraum, es geht auch darum, durch Klangereignisse und ihren allgegenwärtigen, selten eindeutigen Verweisungscharakter zu unserem sechsten Sinn, dem Vorstellungsvermögen, Zugänge zu finden. Das war das Generalthema der ersten Frankfurter Biennale für moderne Musik mit dem griffigen Namen „cresc“.

Die größte Wohltat für das Ohr…

08.02.12 (rg) -
„Die größte Wohltat für das Ohr ist und bleibt ein Männerchor!“, konnte man vor Kurzem in einem Facebook-Kommentar lesen. Zu dieser These gibt es sicherlich unterschiedliche Auffassungen (zu welcher These gäbe es die nicht?), aber ergänzt man „ein guter Männerchor“, dann steigt die Zustimmung auch unter Fachleuten sicher beträchtlich.

Puzzeln für das Jazz-Archiv – der Nachlass des Posaunisten Albert Mangelsdorffs wird aufbereitet

31.01.10 (Oliver Teutsch (ddp)) -
Frankfurt/Main - Insgesamt 40 Regalmeter voll Utensilien hat das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte aus dem Nachlass des weltberühmten Jazzposaunisten und -komponisten Albert Mangelsdorff erworben. In etwa einem Jahr soll das bis dahin angelegte Archiv der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Jana Moczarski, Restauratorin des Instituts, gesteht: «Die Restauration ist schon sehr aufwendig», als sie ein brüchiges Plakat von einen Auftritt Mangelsdorffs in Zaragoza 1966 von alten Klebestreifen befreit.
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