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Alle Artikel kategorisiert unter »Rezension«

Von Büroklammern, Burgen und bösen Hexen

01.10.98 (Ulla Böger) -
Ritter Rost und Prinz Protz, Jörg Hilbert mit Musik von Felix Janosa, ConBrio Verlag, Regensburg 1998, 40 Seiten, gebunden + Bonus CD, 39 Mark.

Richtiges packaging oder richtiger Jazz

01.10.98 (Andreas Kolb) -

Käpt’n Blaubär trifft Tic Tac und Toe

01.10.98 (Felix Janosa) -
Friedrich Neumann: Deutsch gerappt – acht deutschsprachige Hiphop-Songs zum Singen, Rappen und Spielen; Heft mit 40 Seiten, CD, MIDI-Diskette; Schott Mainz 1998

An den Schnittstellen der Kulturen

01.10.98 (Dietmar Jürgens) -

100 Doppel-CDs für 74 Pianisten

01.09.98 (Peter Cossé) -

Utopische Fugenkunst

01.09.98 (Uwe Schweikert) -
Johann Sebastian Bach: Die Kunst der Fuge, BWV 1080 (Keller Quartett) · ECM New Series 1652, 457 849-2 (Vertrieb: Polygram)

Sternschnuppen leuchten im Gespensterland

01.09.98 (Anke Kies) -
„Reise ins Klaraffialand“, Musikalische Früherziehung am Klavier, Rosemarie Wohlleben-Rudloff, Verlag Musik und Kind, Bonn

Der Ghetto-Swinger erzählt

01.12.97 (Reiner Kobe) -
Jahre konnte er nicht darüber sprechen, jetzt erzählt der 74jährige Gitarrist Coco Schumann aus seinem bewegten Leben. In seiner Autobiographie, von zwei jungen Reportern auf Hochglanz gebracht, wird ein Leben ausgebreitet, bei dem dem Leser mitunter der Atem stockt.

Das Dreimäderlhaus wird ausgebaut

01.07.97 (Peter Cossé) -
Die posthume Vervollständigung kompositorischen Versiegens und fragmentarischer Bruchstückhaftigkeit bleibt ein Reizthema zwischen engagierten Autoren, ehrgeizigen, aber auch kritisch-sensiblen Musikologen, zwischen Interpreten und einem Publikum, das sich nicht selten überfordert fühlt, einen Reim auf das ästhetische und nicht selten auch handfest kommerzielle Treiben mit der unvollendeten Vergangenheit zu machen. Der jüngste Fall - nämlich Edison Denisovs Ergänzung des Schubertschen Lazarus-Fragments (D 689) - dürfte eher die warnenden Stimmen bestätigen, doch von alten, gleichsam liegengebliebenen Materialen gefälligst die Finger zu lassen. Und dies vor allem dann, wenn die rekonstruktiven, bzw. ergänzenden Maßnahmen weit über das Maß von aufführungspraktischen Hilfestellungen im Bereich des vorhandenen Materials hinauszielen.
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