Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »AMJ«

Arbeitskreis Musik in der Jugend

Spannende Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart

03.12.12 (N.N.) -
Mit dem Chorleiter-Treffen Stuttgart möchte der AMJ zeitgenössische Chormusik in ihrer Vielfalt hautnah erlebbar machen. Zu diesem Zweck lädt er bekannte VertreterInnen der europäischen Chormusikszene ein, welche ihre neuesten Kompositionen vorstellen.

Erfahrungen, die noch lange nachwirken

02.10.12 (N.N.) -
Die Jugendlichen aus Schweden, Estland, Weißrussland, der Schweiz und Deutschland erlernten vormittags in Ateliers neues Repertoire, hatten an den Nachmittagen Freizeit und konzertierten an den Abenden in verschiedenen Kirchen auf der Insel Usedom. Die neun Tage Jugendkammerchor-Begegnung mündeten am 18. August in einem großen Abschlusskonzert in der St.-Petri-Kirche Wolgast. Dort stellten sich die Chöre je einzeln mit einem Musikstück vor, und die Atelierleiter dirigierten die erarbeiteten Stücke. Klanglicher Höhepunkt waren die drei Lieder, die alle knapp 200 Sängerinnen und Sänger gemeinsam darboten.

AMJ-Vorstand fast vollständig neu besetzt

02.07.12 (N.N.) -
Der Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ) erlebte am Samstag, 16. Juni 2012, einen nahezu kompletten personellen Wechsel in der Vereinsführung. Fünf der sieben Vorstandsmitglieder wurden neu gewählt, allen voran der neue Vorsitzende, Dr. Karl Ermert aus Wolfenbüttel, Direktor der Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel i.R. Zusammen mit Juliane Weiher, Fürth, und Alexander Burda, Stuttgart, seinen Vertretern, bildet er den geschäftsführenden Vorstand. Beide gehörten dem AMJ-Vorstand bislang als Beisitzer an.

Forschung, Wissen und Praxis

29.04.12 (Wolfram Seidner) -
Das Symposium, das vom 24. bis 26. Februar 2012 traditionsgemäß in der Leipziger Musikhochschule stattfand, versuchte die Extrempositionen von Stimmforschung und sängerischer beziehungsweise gesangspädagogischer Praxis einander anzunähern. Dazu ist es neben dem Austausch von persönlichen Erfahrungen stets erforderlich, vorhandenes Wissen aufzunehmen und in der praktischen Arbeit umzusetzen.

Die Lust am Singen

06.03.12 (Evamaria Molz) -
Der Schwede Robert Sund ist vielen Chorsängern als Komponist oder Arrangeur bekannt, denn ihm gelingt es wie selbstverständlich, verschiedene Musikstile wie Volksmusik und Jazz miteinander zu verbinden. Seine Arbeitsweise als Dirigent ist ebenso locker wie zielgerichtet und effektiv, und so ist Robert Sund auf der ganzen Welt als Kursleiter gefragt. Vom 16. bis 18. März wird er im Rahmen der Erlanger Chorwochenenden „Schöne Töne aus Schweden“ nach Erlangen bringen. Neben eigenen Kompositionen dirigiert er Werke von August Söderman, Hugo Alfvén, David Wikander und Åke Malmfors.

Vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten

06.12.11 (Benjamin Reinhard) -
Der Arbeitskreis Musik in der Jugend bringt 2012 wieder ein bemerkenswertes Angebot an Fort- und Weiterbildungen auf den Markt. Die gut 120 Kurse richten sich deutschlandweit an einen vielschichtigen Interessentenkreis. Kinder, Jugendliche und Familien als direkte Zielgruppe des AMJ sollen damit ebenso angesprochen werden wie erwachsene Chorleiter, Sänger und (Musik-)Pädagogen. Das Angebot reicht von Familienmusikwochen (s. Infobox) über deutsch-französische Musikferien bis hin zu internationalen Meisterkursen wie „Dirigieren.Interpretieren“ mit Hans-Christoph Rademann oder einem Akustik-Workshop mit Harald Jers.

Wolfenbüttel baut Brücken

05.10.11 (Viktoria Brüggemann) -
Zum 15. Mal fand vom 7. bis 11. September 2011 der EUROTREFF in Wolfenbüttel statt. Rund 800 Jugendliche kamen auf Einladung des Arbeitskreises Musik in der Jugend (AMJ), um gemeinsam zu proben, zu konzertieren und Wolfenbüttel kennenzulernen. Der EUROTREFF will als Begegnungsplatz für Jugendliche aus der ganzen Welt dienen, denen durch das gemeinsame Singen die Möglichkeit eröffnet wird, sich musikalisch weiterzubilden, aber auch Freundschaften über alle Ländergrenzen hinweg zu schließen.

Vokalmusik macht Schule

30.06.11 (Viktoria Brüggemann) -
Zum zweiten Mal fanden im November letzten Jahres die vom AMJ veranstalteten Vokaltage in Wolfenbüttel statt. Zu Gast waren Bariton Christoph Pohl und Pianist Tobias Krampen mit Schuberts „Winterreise“, einen Tag später gefolgt vom polnischen A-cappella-Ensemble Affabre Concinui. Am Sonntag gingen die Vokaltage mit einem Konzert des Mädchenchores Skowronki, ebenfalls aus Polen angereist, zu Ende. Besonders Jugendlichen soll im Rahmen der Vokaltage die Möglichkeit gegeben werden, mit Vokalmusik in Berührung zu kommen und ihre Vielfalt zu erfahren.

Stimme – Körper – Bewegung

02.05.11 (Heike Henning) -
Stimme – Körper – Bewegung: Unter diesem Thema stand das diesjährige 9. Symposium zur Kinder- und Jugendstimme in Leipzig. Bewegend war zunächst der musikalische Auftakt ins Programm. Diesen bildete der Auftritt des Gebärdenchores des Berufsbildungswerkes Leipzig. Diese Gruppe junger hör- und sprachgeschädigter Menschen „singt“ nicht mit ihren Stimmen, so wie wir Gesang gewöhnlich erleben. Nein, diese Gruppe „singt“ mit ihrem Körper und der erlernten Gebärdensprache, choreographiegleich zur sie umgebenden Musik. Damit macht der Gebärdenchor Liedtexte nicht nur gehörlosen Zuschauern zugänglich, sondern fasziniert hörende Zuschauer gleichzeitig mit der Schönheit der Gebärdensprache als künstlerischem Ausdrucksmittel. Besonders eindrucksvoll war das gemeinsame Singen von „Can you hear me?“ von Bob Chilcott. Es sangen knapp 500 Kongressteilnehmer gemeinsam mit dem Gebärdenchor mit Gebärdensprache und Stimme. Der anhaltende Applaus war ein Augenschmaus. Die ganze Aula winkte – entsprechend dem nicht- akustischen Applaus der Gebärdensprache – den jungen Darstellern zu.

Bist du net ba mir is es Froahsein so schwar

15.12.10 (Evamaria Molz) -
Wer an diesem 23. September zum ersten Mal beim Erlanger Chorwochenende mitsang, der mag sich verwundert umgeschaut haben: Die Teilnehmer hatten kaum ihre Plätze eingenommen, der junge Korrepetitor lediglich ein paar einleitende Akkorde gespielt, da erklang es aus über 100 Kehlen wie ein Erkennungszeichen, eine heimliche Hymne, ohne dass überhaupt jemand ein Heft aufgeschlagen hatte.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: