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Alle Artikel kategorisiert unter »Bayerischer Kulturrat«

Kreative Kulturpolitik im Föderalismus

01.06.07 (Manfred Elsberger) -

Im Rahmen einer Gastspielreihe von Schweizer Choreographen und Performance-Künstler („Hopp Schwyz“) in der Muffathalle und im i-camp in München fand unter dem Titel „Kreative Kulturpolitik im Föderalismus“ eine Podiumsdiskussion statt, die mit Walter Heun (Diskussionsleitung; Gründer von „Joint Adventures“; Projektleiter des Nationalen Performance Netzes), Dr. Andrew Holland (Leiter der Abteilung Tanz der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia), Prof. Dr. Inka Stampfl (Präsidentin des Bayerischen Kulturrats) und Thomas Niederbühl (Stadtrat München, Mitglied des Kulturausschusses) hochkarätig besetzt war.
Zu Beginn der Diskussion ging Dr. Andrew Holland auf das „Projekt Tanz“, ein neues Förderkonzept für den Schweizer Tanz ein, was sich wie folgt darstellt: 2002 lancierten „Pro Helvetia“ und das Bundesamt für Kultur das Projekt Tanz, um gemeinsam mit den Städten, Kantonen, Verbänden und Tanzschaffenden ein umfassendes Konzept für die Tanzförderung in der Schweiz zu entwickeln. Im Zentrum stand die berufliche Laufbahn der beteiligten Künstlerinnen und Künstler in allen Phasen.

Das kulturelle Leben bereichern

01.05.07 () -

Der Name „Villa Concordia“ verheißt Harmonie und Einklang. Und in der Tat bietet ein Stipendium im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia Künstlerinnen und Künstlern für ein Jahr einen ruhigen Ort für ungestörtes konzentriertes Arbeiten. Entsprechend zählen die Villa Concordia und das Zweitgebäude, der ebenfalls barocke Neue Ebracher Hof am Unteren Kaulberg, die insgesamt 12 Stipendiatenwohnungen beherbergen, nicht zu den touristischen Bamberger Sehenswürdigkeiten.

Jugend praktiziert bei ”Jugend musiziert“

01.05.07 () -

Rebekka hat den Computer in der Bundesgeschäftsstelle ”Jugend musiziert“ fest im Griff. Den ganzen Tag schon tippt sie eifrig Daten in den Rechner. Rebekka ist 17 Jahre alt, kommt aus dem Süden Baden-Württembergs, spielt seit elf Jahren Klavier und ist mehrfache Bundespreisträgerin ”Jugend musiziert“. Aber sie ist nicht nur eine brillante Pianistin, sondern ein gescheiter und neugieriger Teenager der elften Klasse des Friederich Wöhler-Gymnasiums in Singen am Hohentwiel. Dort müssen die Schüler der elften Klassen ein einwöchiges Praktikum absolvieren, die sogenannte „Berufsorientierung an Gymnasien, BOGY“.

Ziel ist die Förderung politischer Bildung

01.04.07 () -

„ Im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung“ – mit diesem Motto überschreibt die Hanns-Seidel-Stiftung ihre Arbeit und ihren Auftrag. Dieses Motto gilt sowohl für ihr Engagement im Inland – hier insbesondere natürlich im Freistaat Bayern – wie auch im Ausland.

Fernländische Pferde, poetisch zart

01.03.07 () -

Bis 22. April dauert noch eine Ausstellung des 1953 in Klagenfurt geborenen Johanes Zechner, der, zumindest was sein Werk anbelangt, ein Einzelgänger in der österreichischen Kunstlandschaft ist. Nach seinem Studium an der Akademie der bildenden Künste (1972–1978) und einem Lehrauftrag an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien trat Zechner bei den wichtigsten Ausstellungen auf, die die Neue Österreichische Malerei der 80er-Jahre vorstellten.

Rettung vor dem Vergessen

01.02.07 () -

Noch bis 18. Februar läuft eine Ausstellung von Dieter Buchhart unter dem Titel „CUT. Zwei Menschen. Neun Leben. Ein Film.“

Nietzsche, der andere Iran, westliche Kunst

01.12.06 () -

Das „Europäische Zentrum für Wissenschaftliche, Ökumenische und Kulturelle Zusammenarbeit e.V. – Griechisch-Deutsche Initiative“ will die deutsch-griechischen Beziehungen, die auf eine lange Tradition enger und fruchtbarer Zusammenarbeit vor allem auf wissenschaftlichem und kulturellem Gebiet zurückblicken können, pflegen und im Rahmen des sich einigenden Europas weiter ausbauen.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Würzburger Initiative eine Vielzahl von Aktivitäten entwickelt. Folgende Vorträge finden in den nächsten Monaten statt:

Multitalente mit großer Begabung

01.11.06 (Manfred Elsberger) -

Die mit je 5.000 Euro dotierten Bayerischen Kunstförderpreise in den Sparten Musik und Tanz, Darstellende Kunst, Bildende Kunst und Literatur wurden von Kunstminister Thomas Goppel in München bekanntgegeben. „Der Bayerische Kunstförderpreis ist Anerkennung für das bisher Geleistete und soll zugleich Ansporn und Unterstützung in ideeller und materieller Hinsicht für den eingeschlagenen künstlerischen Werdegang der jungen Preisträger sein“, betonte der Kunstminister. Die Preisträger müssen über eine außergewöhnliche Begabung verfügen und durch hervorragende Leistungen hervorgetreten sein.

Wissenschaft und Kultur

01.10.06 (Manfred Elsberger) -

1987 erlebte die Ungarnforschung in der Bundesrepublik Deutschland eine charakterbestimmende Wende. Im Oktober jenes Jahres wurde im Finnisch-Ugrischen Seminar der Universität Hamburg das Zentrum für Hungarologie aus der Taufe gehoben. Es erinnert schon mit seiner durch ausführliche Tätigkeitsberichte legitimerten Existenz eindringlich an den Sinn der Neubelebung jenes Forschungskonzepts, das in den zwanziger Jahren am Ungarischen Institut der Berliner Friedrich-Wilhelm-Universität von Robert Gragger (1887-1926) entworfen und von dessen Mitarbeiter Julius von Farkas (1894-1958) bis in den Zweiten Weltkrieg hinein mit weitsichtiger Ausdauer gepflegt worden war.

Museum Moderner Kunst Passau

01.09.06 () -

Das Museum Moderner Kunst in Passau präsentiert zurzeit zwei Ausstellungen, in deren Mittelpunkt Yves Klein („Der Sprung ins Leere. Pretiosen des Nouveau Réalisme“; bis 24. September 2006) und Jürgen Klauke („Desaströses Ich“; bis 15. Oktober 2006) stehen.

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