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Alle Artikel kategorisiert unter »Bayerischer Kulturrat«

Schaffen unterstützen, Projekte fördern

01.02.04 () -

Der Museumsstifter und Mäzen Hanns Egon Wörlen erhielt am 3. November 2003 den angesehenen Kulturpreis Ostbayern der E.ON Bayern AG (früher OBAG-Preis). Mit dem Preis werden jedes Jahr Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Wissenschaft ausgezeichnet, die einen herausragenden Beitrag zum kulturellen Leben in Ostbayern leisten. „Wir möchten Ihre bisherige Arbeit mit dem Kulturpreis würdigen, Sie in Ihrem gegenwärtigen Schaffen unterstützen und Ihre zukünftigen Projekte fördern“ betonte der E.ON-Bayern Generalbevollmächtigte Max Binder in Gegenwart von 130 geladenen Gästen bei der feierlichen Übergabe des Preises in Regensburg.

Eine Plattform für die Kommunikation

01.12.03 () -

Das Museum Moderner Kunst Passau, das vom Mäzen Hanns Egon Wörlen im Jahre 1990 ins Leben gerufen wurde und mit mittlerweile rund 150 Ausstellungen international reüssieren konnte, beheimatet im Erdgeschoss auch das Cafe Museum und den von den Pächtern Barbara und Jürgen Waldner geleiteten Kulturverein „k.l.m“. Die Initialen dieses Vereins stehen programmatisch für die künstlerischen Genres Kunst, Literatur und Musik, denen sich diese neu gegründete Initiative widmet. Eine Gemeinsamkeit der inhaltlichen Ausrichtung verbindet das Museum und den im Cafe beheimateten Verein „k.l.m“: Und zwar die explizit formulierte Intention einen grenzüberschreitenden, kulturellen Austausch mit den Nachbarländern Österreich, Tschechien und der Slowakei zu forcieren.

Jede Fotografie ein Bild<br /> Die Siemens Fotosammlung

01.11.03 () -

Im Juli 2003 erhielten die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen die vom Siemens Arts Progam zusammengetragene Fotosammlung als Dauerleihgabe. Aufbauend auf einem Konzept, das stilbildende Positionen der 70er-Jahre als „Anker“ verstand, entstand zwischen 1990 und 2000 eine Sammlung, die heute 750 Werke von 60 international renommierten Fotografen umfasst. Ulrich Bischoff, Direktor der Gemäldegalerie Neue Meister der Staatlichen Kunstsammlungen in Dres-den, und Thomas Weski, heute Hauptkurator am Haus der Kunst in München, die beim Aufbau der Sammlung als Berater fungierten, waren dabei weniger an der inszenierten Fotografie interessiert, die in der damaligen Zeit im Kunstbetrieb favorisiert wurde, als vielmehr an den Resultaten einer konzeptuell ausgerichteten sowie einer direkten wirklichkeitsbeschreibenden Fotografie. Mit Schwerpunkten auf der deutschen zeitgenössischen Fotografie mit Werken von Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, Thomas Struth, Michael Schmidt, Sigmar Polke und Astrid Klein, aber auch amerikanischen Foto-künstlern, darunter Robert Adams, Stephen Shore und William Egglestone sowie niederländischen, britischen und kanadischen Positionen ist so eine Basis entstanden, die von dem neuen Besitzer als Ausgangspunkt einer eigenen fotografischen Sammlung genutzt werden kann.

Anleitung für die Ich-AG

01.10.03 () -

Das bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie (Postanschrift: 80525 München) hat eine Broschüre herausgegeben, die Förderungsmöglichkeiten für Existenzgründer und Mittelstand in Bayern aufzeigt. Die vorliegende Broschüre gibt Existenzgründern und mittelständischen Unternehmen in Bayern einen umfassenden Überblick über Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand, die der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen dienen. Praxisnah und übersichtlich wird schnellstmöglich der richtige Weg zu einschlägigen Förderangeboten und den jeweiligen Ansprechpartnern gezeigt. Von Gründung, Standortwahl, Innovation, Einsatz neuer Technologien, Wachstum, Umwelt, Energie, Bürgschaften, Konso-lidierung, Marktauftritt im Ausland, Personal bis hin zu Coaching und Beratung werden kurze und präzise Antworten auf die Fragen der Praxis gegeben:

Zwischen Sinne & Cyber

01.09.03 () -

Mit künstlerischen Ausdrucksformen werden Erfahrungs- und Wahrnehmungsmöglichkeiten zwischen „Sinne & Cyber“, zwischen realen und virtuellen Wirklichkeiten, zwischen authentischer Lebenswelt und den globalen Netzen sowie (unsichtbaren) digitalen Technologien bearbeitet. Ziel ist es, das Interesse und die Sinne der jungen Besucher/-innen zwischen 6 und 14 Jahren zu aktivieren und spielerisch „kulturelle Medienkompetenz“ zu vermitteln. Zugunsten zukunftsfähiger multimedialer Schlüsselkompetenzen werden Medienkünstler und Medienpädagogen als Vermittler sowie digitale Technologien als Werkzeuge einbezogen.

Es fehlt nicht allein an Geld

01.07.03 (Michael Backhaus) -

Kulturschaffende aus der Region diskutierten zum Thema „Kultur in Not“ am 3. April 2003 in Passau. Auf dem Podium saßen: Hubert Huber, Vorsitzender des BBK Niederbayern, Walter Landshuter, Gastronom des Scharfrichterhauses, Josef Deimer, Oberbürgermeister Landshut, Vorsitzender des Bayerischen Städtetages, Dr. Pankraz Freiherr von Freyberg, EW-Intendant, Peter Nüesch, Intendant des Theaters an der Rott in Eggenfelden, Werner Forster, Passauer Konzertveranstalter, und Michael Backhaus, Chefredakteur der PNP, Leiter der Diskussion.
Staatskunst ist keine freie Kunst Friedrich Schiller befand einst: „Die Kunst, o Mensch, hast du allein“. Damit war vor allem gemeint, dass es Kunst und Kultur sind, die den Menschen von allen anderen Lebewesen unterscheiden. Darüber lässt sich sicherlich leicht Einvernehmen in der Gesellschaft herstellen. Doch was ist Kunst, was ist Kultur und vor allem: Wer finanziert sie? Über diese Fragen wurde Donnerstagabend von Kulturschaffenden aus der ganzen Region im Passauer Medienzentrum debattiert.

Österreichische Moderne in Passau

01.04.03 () -

Graphik und Plastik

01.03.03 () -

Jeweils um eine Woche versetzt öffnen am 15., 22. Februar und am 1. März drei neue Sonderausstellungen im Museum Moderner Kunst Stiftung Wörlen Passau.

Au&szlig;erschulisches Lernen ist gefordert

01.12.02 () -

In der letzten Ausgabe der nmz wurde an dieser Stelle die Arbeit des Kinder- und Jugendmuseums in München näher beleuchtet. In einem zweiten Artikel geht es um den pädagogischen Hintergrund der dort geleisteten erzieherischen Arbeit. Der aktuelle Bezug ist nach der PISA-Studie durchaus gegeben. Deutlich wird, dass es an konstruktiven Ideen wohl nicht gemangelt hat – eher an der Möglichkeit, pädagogische Impulse in die Wirklichkeit umzusetzen und für alle Kinder gleichermaßen erreichbar zu machen.

Vom Lernen mit allen fünf Sinnen

01.11.02 (Haimo Liebich) -

Wie ein traditionelles Museum beschäftigt sich auch ein Kinder- und Jugendmuseum mit dem Sammeln, Ordnen, Bewahren und Erforschen von Dingen. Dabei steht die Neugier der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund, die Entdeckerfreude und das Experimentieren, das eigene Ausprobieren: Berühren, Begreifen, Anfassen, Erfassen, Verstehen. Erfahrungen mit allen Sinnen, mit Kopf, Herz und Hand machen zu können ist zentrales Ziel und zugleich Methode des Kinder- und Jugendmuseums.

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