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Alle Artikel kategorisiert unter »Bayerischer Kulturrat«

Einmalig in Europa: das LernRadio in Karlsruhe

01.09.01 (Jürgen Christ) -

Wer in Deutschland Journalismus studieren will, hat die freie Auswahl an einer Vielzahl entsprechender Ausbildungsstätten, denn: Journalistenschulen jedweder Couleur gibt es viele. Nur im Rundfunkjournalismus mit Schwerpunkt Musik sieht es anders aus, da findet sich nur ein einziger Studiengang in ganz Europa, nämlich der viersemestrige Aufbaustudiengang Rundfunk-Musikjournalismus an der Musikhochschule Karlsruhe. Seit 1995 werden dort im Institut LernRadio qualifizierte Musikjournalisten/-innen (Klassik bis Pop) für den Hörfunk/Multimedia (traditioneller Hörfunk und Internetradio) ausgebildet. Von der Programmplanung bis zur Präsentation sind die Studierenden unmittelbar an allen Prozessen des Rundfunkmachens beteiligt. Der Praxisbezug ist hoch: Zum einen kommen sämtliche Dozenten als erfahrene Macher und Entscheider aus den Medien (Hörfunk, TV, Multimedia), zum anderen verfügt die Hochschule über die Besonderheit eines eigenen Sendestudios. Hier können die Studierenden direkt in die Tat umsetzen, was sie in Workshops und Seminaren gelernt haben. Gesendet wird 20 Stunden pro Woche auf der UKW-Frequenz 104,8 (Kabel 100,2).

Kulturarbeit in europäischen Dimensionen

01.07.01 (Agnes Helfer) -

Angesichts der zunehmenden Bedeutung Europas stellt sich immer häufiger die Frage, ob über kommunale, Landes- und Bundesmittel hinaus möglicherweise auch EU-Fördermittel für einzelne Projekte zur Verfügung stehen. Wie kann man seinem Verband Zugang zu solchen Förderinstrumenten verschaffen? Was muss man bei der Inanspruchnahme von EU-Fördermitteln beachten?

Kreativität und Finanzkraft

01.06.01 (Agnes Helfer) -

Der „kultur plus – Gothaer Förderpreis für kulturelle Bildung“ ist der erste und bislang einzige deutsche Preis für Sponsoring-Partnerschaften zwischen Institutionen kultureller Bildung und Wirtschaftsunternehmen. Er wird gestiftet von den Gothaer Versicherungen und von der Akademie Remscheid im Rahmen ihrer bundesweiten Initiative „kultur plus – Das Remscheider Modell“ ausgeschrieben. Schirmherrin des Wettbewerbs ist Frau Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Lebenswerte Stadt für Kinder und Familien

01.04.01 (Agnes Helfer) -

„München – eine lebenswerte Stadt für Kinder“. Diesem ehrgeizigen Ziel hat sich die Pädagogische Aktion Spielkultur e.V. in München in Zusammenarbeit mit dem Sozial-, Kultur- und Schulreferat der Landeshauptstadt München, aber auch mit zahlreichen anderen freien Trägern verschrieben. Im Auftrag des Sozialreferats/Stadtjugendamt und des Kulturreferats der Landeshauptstadt München erarbeiten der Leiter der Pädagogischen Aktion Spielkultur e.V., der Kunst- und Kulturpädagoge Dr. Wolfgang Zacharias, und seine Mitarbeiter fantasievolle, auf die Erlebniswelt der Kinder in der Stadt zugeschnittene Programme.

Druck auf Auftrag – neue Chance für Autoren?

01.03.01 (Agnes Helfer) -

Seit der Erfindung des Buchdrucks bei Gutenberg bestimmten zwei Größen die Preiskalkulation beim Buch: die Fixkosten für Satz und Einrichtung der Druckmaschine auf der einen Seite, die Auflagenhöhe auf der anderen. Je höher die Auflage, desto geringer entsprechend die Stückkosten für das einzelne Buch. Ziel jedes Verlegers müsste es sein, die Fixkosten auf eine möglichst hohe Auflage umzulegen, um das Buch günstig anbieten zu können.

Kunst im gesellschaftlichen Spannungsfeld

01.02.01 (Agnes Helfer) -

Für Kunst und Kultur stehen in den nächsten Jahren bedeutsame Herausforderungen an: neue Rahmenbedingungen der Kulturfinanzierung und Kunstförderung, die Rolle der öffentlichen Hand und der privaten Wirtschaft, die Chancen und Folgen von Multimediadynamik und digitaler Revolution. Welche Funktion haben dabei die Ausbildungsinstitute für künstlerische Berufe? Tragen die Ausbildungsinstitute völlig neuen Berufen wie Audiodesign und Videodesign Rechnung? Werden Impulse von außen, aus der Rock- und Popkultur, aus der Verbindung von Musik und Computer, aber auch generell aus Politik und Gesellschaft aufgegriffen und kreativ umgesetzt? Erwarten die Ausbildungsinstitute solche Impulse von außen oder sind sie selbst zu Impulsen bereit und in der Lage? Können sie den Kindern und Jugendlichen von heute – der Mediengeneration – kulturell-künstlerische Erfahrungen ermöglichen?

Künstlerinnen zwischen Tradition und Internet

01.12.00 () -

In Zusammenarbeit mit der Akademie für Politische Bildung in Tutzing veranstaltet die GEDOK ein Symposion. Die Tagung findet vom 19. bis 21. Januar 2001 in der Akademie in Tutzing statt.

Einmalige Symbiose von Vergangenheit und Jetztzeit

Herr Wörlen, Sie haben vor zehn Jahren das Museum Moderner Kunst – Stiftung Wörlen gegründet. Fachleute rieten Ihnen davon vehement ab. Was hat Sie dennoch dazu bewogen, in einer bayerischen Klein- und Grenzstadt das Unternehmen „private Museumsgründung“ zu wagen?

Zwischen Lebenswelt und Cyberspace

01.06.00 (Wolfgang Zacharias) -

In der föderal verfassten Bundesrepublik ist Kultur weitgehend Ländersache. Kunstförderung und Kulturpolitik auf Landesebene vermitteln zudem auch zwischen Feldern kommunaler Praxis und den bundesweiten sowie internationalen Entwicklungen und Vorgaben.

Zukunft braucht Erinnerung

01.04.00 (Red.) -

Einen Programmschwerpunkt bilden die Veranstaltungen anlässlich des 250. Todestages von Johann Sebastian Bach. Ein Konzert der Superlative ist die 3. Passauer Orgelnacht von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang im Passauer Dom (7. Juli). Sechs renommierte europäische Organisten spielen zu Ehren des Komponisten eine ganze Nacht lang auf der größten Kirchenorgel der Welt im Passauer Dom, der größten Barockorgel nördlich der Alpen, zu Ehren des Komponisten. Weiterhin kommen zur Aufführung die „Brandenburgischen Konzerte“ mit dem Neuen Bachischen Collegium musicum Leipzig unter Leitung von Burkhard Glaetzner im Passauer Dom (27. Juni), „Die Kunst der Fuge“ mit dem Keller Quartett Budapest im Festsaal des Klosters Metten (28. Juni), die sechs Suiten für Violoncello, gespielt von Natalia Gutman und Guido Schiefen in der Aula des Kurfürst Maximilian Gymnasiums Burghausen (12. Juli) und Cembalowerke von Bob van Asperen im Straubinger Rittersaal (14. Juli).

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