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Alle Artikel kategorisiert unter »CD«

Große Lust, hoher Adrenalinpegel

10.01.21 (Michael Kube) -
Was wäre Musik ohne ihre großen Genies und Helden? Nein, die Diskussion über den Sinn (oder Unsinn) der wichtigsten Namen oder eines verbindlichen Kanons muss nicht erneut angefacht werden. Unbestritten dürfte zumindest sein, dass es rezeptionsgeschichtlich maßgebliche Schlüsselwerke gibt, an denen man nicht vorbei kommt.

Tonträger-Bilanz 2020 von Christoph Schlüren

06.01.21 (Christoph Schlüren) -
Die schönsten Reize des Alten und des Neuen – Wagemutige Unternehmen. Coronazeit ist Neubeginn, und wir werden noch einmal mit den schönsten Reizen des Alten geflutet.

Tonträger-Bilanz 2020 von Michael Kube

05.01.21 (Michael Kube) -
Die schönsten Reize des Alten und des Neuen – An den Repertoirerändern. Von Corona nichts zu spüren. Aus den Presswerken rollt noch fleißig viel, oft zu viel Beethoven. Nicht selten stellt sich dann die Frage: Muss es sein? Doch anders als bei Ludwig lautet die Antwort: Nein, nein, nein. Die wirklichen Highlights lagen für mich in ganz anderen Bereichen des Repertoires, nämlich an den Rändern.

Tonträger-Bilanz 2020 von Sven Ferchow

04.01.21 (Sven Ferchow) -
Die schönsten Reize des Alten und des Neuen – Unprätentiös, genügsam. Das neue Jahrzehnt wird ohne die großen Namen des alten Jahrzehnts nicht klarkommen.

Tonträger-Bilanz 2020 von Hans-Dieter Grünefeld

Die schönsten Reize des Alten und des Neuen – Kontraste (Galina Ustvolskaya, Uri Caine, Charles Ives, Hermeto Pascoal, Jazzchor Freiburg)

Tonträger-Bilanz 2020 von Peter P. Pachl

31.12.20 (Peter P. Pachl) -
Die schönsten Reize des Alten und des Neuen – Viele Erstveröffentlichungen.

Tonträger-Bilanz 2020 von Mátyás Kiss

30.12.20 (Mátyás Kiss) -
Die schönsten Reize des Alten und des Neuen – Um das Jahr 1770.

Klassische Alben, zu preisgünstigen Paketen geschnürt

21.11.20 (Marcus A. Woelfle) -
Gespräche mit jüngeren Jazz-Freunden haben in den letzten Jahren gezeigt, dass es an jazzgeschichtlichen Grundlagen mangelt. Man kennt zwar einige Giganten der Vergangenheit, aber von ihnen oft Alben, die im Gesamtwerk eine untergeordnete Rolle spielen. Etwa erst kürzlich veröffentlichte Mitschnitte von Coltrane, Evans oder Monk, und zwar nur deshalb, weil sie von Plattenfirmen beworben und von unsereins besprochen wurden, die Bekanntheit der „klassischen Alben“ fälschlich als gegeben voraussetzend. Während klassisches Repertoire der so genannten E-Musik durch Neuinterpretationen ständig im Gespräch ist, werden klassischen Alben des Jazz, denen ja der journalistische Neuheitswert fehlt, fast dem Vergessen anheimgegeben.

Leise in den Herbst

21.11.20 (Sven Ferchow) -
Achtung, Floskel: Was soll man über Katie Melua noch schreiben? „Album No.8“ ist eine Fortsetzung ihrer grandiosen Karriere. +++ Matt Berninger verdingt sich eigentlich als Frontmann bei The National. Keine schlechten, muss man ehrlicherweise sagen. Grammy-Band! „Serpentine Prison“ ist nun sein erster Ausbruch in die Einsamkeit. +++ Als Rapper gestartet, verdient sich Machine Gun Kelly seine Sporen mittlerweile als Rockmusiker zwischen Emo-Punk, Emo-Core, Pop und Rock. „Tickets To My Downfall“ kommt leider ein paar Monate zu spät. +++ Was für ein Kontrast ist im Anschluss daran Woodkid mit „S16“. +++ Ein vorletzter Appell in diesem Phono-Jahr. Bitte gönnen Sie sich Sasha Sloan und ihr Album „Only Child“. Tolle Stimme, unendlich nette Songs und so viele schöne Melodien und Töne.

Hochfrequente Doppelbelichtungen

21.11.20 (Dirk Wieschollek) -
… was das französische Ensemble LINKS hier mit Steve Reichs üppig eingespielter „Music for 18 Musicians“ (1976) anstellt, ist das Brechen jeglicher Prinzipien wert. | Sabine Liebner verdanken wir maßgebende Einspielungen der Klaviermusik der amerikanischen Avantgarde, in jüngster Zeit widmet sie sich verstärkt dem exzeptionellem ‚Werk‘ Giacinto Scelsis. | „Flock“ (engl.: Schwarm) ist diese erfrischend experimentelle Soloproduktion der schwedischen Geigerin Karin Hellqvist betitelt und in der Tat sind es oft ganze Schwärme von Klängen, die im Dialog mit elektronischen Verfahren hier Hellqvists Arbeitsgerät entspringen und die Grenzen von Instrumentalklang und Elektronik dabei bewusst in vielfältigen Mischformen auflösen.
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