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Alle Artikel kategorisiert unter »CD«

Tenortitanen der 60er- und 70er-Jahre live

14.11.17 (Marcus A. Woelfle) -
Stehen zwei Tenoristen auf der Bühne, wird diese leicht zur Arena und die musikalische Auseinandersetzung ein Zweikampf. Von „tenor battle“ spricht man da, einer Art modernen Gladiatorenkampfs zur Befriedigung martialischer Gelüste kunstsinniger Leute. Es gab aber schon immer Ausnahmen von der Regel, Musiker, die miteinander, nicht für das Publikum gegeneinander spielten.

Populäre Schwergewichte

14.11.17 (Sven Ferchow) -
Neues von: The Killers, a-ha, Liam Gallagher, Pearl Jam und Wanda - kritisch durchgehört.

unüberhörbar 2017/11

14.11.17 (Christoph Schlüren) -
+++ La Flûte Norvégienne. Tom Ottar Andreassen (Flöte), Norwegian Radio Orchestra, Ingar Bergby. LAWO Classics +++ Yamilé Cruz Montero. Piano Cubano. Grand Piano +++ Willy Astor: The Sounds Of Islands – Guitar. Donnerwetter Musik +++

Exponierte Einzelgänger

Solisten sind per se exponiert, erst recht, wenn sie als Einzelgänger ein im Jazz rares Instrument verwenden. Wie Toots Thielemans, der als Harmonikaspieler 1987 in seiner Geburtsstadt Brüssel „Ne me quitte pas“ und seine US-Band (Fred Hersch, p; Marc Johnson, b; Joey Baron, dr) vorstellte. Dieses sensationelle Konzert, eine diskographische Rarität, ist nun, ein Jahr nach Toots Thielemans’ Tod, wieder veröffentlicht worden: Der Titelsong, eine empfindsame Ballade von Jacques Brel, wird emotional sublim durch Thielemans’ Metallzungenstimme ausgelotet, während das Quartett, dessen phantastisches Einverständnis auch die anderen Standards des Programms formt, „Blue ’N Green“ von Miles Davis koloris­tisch und dynamisch richtig aufdreht. (Milan/Warner)

Zwischen laut und leise

13.10.17 (Sven Ferchow) -
Mit: Jack Johnson, The National, Götz Alsmann, Cro, Wyclef Jean und den Foo Fighters.

In der Fremde

13.10.17 (Dirk Wieschollek) -
Musik von und mit: Vinko Globokar, palästinensische Komponisten, Aleph Gitarrenquartett, Evan Gardner und Fadi Deep.

unüberhörbar 2017/10

13.10.17 (Hanspeter Krellmann) -
Emil Tabakov: Symphonie No. 8; Fünf Bulgarische Tänze. Bulgarian National Radio Symphony Orchestra, Emil Tabakov. Toccata Classics +++ Valentin Silvestrov: Hieroglyphen der Nacht. Anja Lechner, Agnès Vesterman, Violoncello. ECM +++ Ludwig van Beethoven: Sinfonien 1–9; Gewandhaus-Orchester Leipzig, Herbert Blomstedt. Accentus

Bizarr und doch vertraut – Exotica

Einige Phänomene im Jazz können als Exotica beschrieben werden. Unmittelbar evident, wenn geografisch voneinander weit entfernte Musikkulturen sich wie bei den Ensembles Quadro Nuevo (Deutschland) und Cairo Steps (Ägypten) begegnen, um auf einem „Flying Carpet“ Serail-Ambiente mit geschmeidig swingenden Tänzen, seduktive Timbres oder latin-aromatisierten Jazzstil in opulenten Arrangements einzufangen: Orient-Perkussion und Streichersounds hüllen galante Melodien und Improvisationen an Sopransax, Nay-Flöte und Oud in spirituelle Sphären gemeinsamer Ambitionen, nämlich in Klangreibungen menschliche Kontakte zu finden. (Fine Music/GLM)

Kein Sommerloch

17.09.17 (Sven Ferchow) -
Neues von: Kesha, Triggerfinger, Steven Wilson und Lana Del Ray.

Früh, erschüttert, verspielt, flimmernd

17.09.17 () -
Aktuelles von und mit: ensemble]h[iatus, Peter Jakober, Ensemble Modern, SaVaSa Trio, Helmut Oehring, Wolfgang Rihm, VERTIGO Ensemble.
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