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Alle Artikel kategorisiert unter »CD«

unüberhörbar 2017/03

13.03.17 (Hanspeter Krellmann) -
Amira Medunjanin: Damar +++ Giuseppe Tartini: Cantabile e suonabile – Sonate autografe a violino solo / a violino e violoncello. David Plantier, Violine; Annabelle Luis, Violoncello +++ Anton Bruckner: Sinfonie 2. Mozarteum­orchester Salzburg, Ivor Bolton

Der „Fats Waller der Posaune“

12.02.17 (Marcus A. Woelfle) -
Normalerweise ist vor „Best of“ oder gar „Greatest Hits“-Alben zu warnen. Aber es gibt sie eben doch, Kenner, die ein kaum zu übersehendes Gesamtschaffen so liebevoll zusammenstellen und kenntnisreich kommentieren, dass stimmige Portraits entstehen. Im Fall des Labels „Retrospective“ gelingt das vorzüglich bei einigen vermeintlichen Kleinmeistern und Nebendarstellern des Jazz, die, so unter die Lupe genommen, als richtige Klassiker Kontur gewinnen.

Großer Pop zwischen den Jahren

12.02.17 (Sven Ferchow) -
Die Zurückgekommenen: Metallica, Sting, Bon Jovi, Simple Minds, Robbie Williams, In Flames und Bruno Mars.

Mikrotonaler Glanz, düstere Farbenpracht

12.02.17 (Max Nyffeler) -
Musik von Violeta Dinescu, Enjott Schneider, Klaus Huber, Hans Zender und Luca Lombardi.

unüberhörbar 2017/02

12.02.17 (Christoph Schlüren) -
Sergej Tanejew: Streichtrios E-Dur und h-Moll. Lubotsky Trio. Melodiya +++ Luigi Cherubini, Charles Henri Plantade: Requiems pour Louis XVI & Marie-Antoinette. Le Concert Spirituel. Alpha +++ J. B. Vanhal: Konzert D-Dur, C. Ditters von Dittersdorf: Konzert E-Dur, G. Bottesini: Konzert b-Moll. Franz Liszt Kammerorchester, Ödön Rácz, Kontrabass & Leitung. Deutsche Grammophon

Gesucht wird: Raum für Selbstdarsteller

Eine Institution ist etwas, das Dauerhaftigkeit gewährleisten soll. Was aber passiert, wenn sich mit der Zeit die Rahmenbedingungen ändern, auf die eine Institution einmal ausgerichtet worden war? Bei dem kleinen Festival, das der Deutsche Musikrat zum Jubiläum seiner renommierten CD-Reihe im Kölner Haus des Deutschlandfunks organisiert hatte, wurde trotz Feierlaune kein Bogen um diese Frage gemacht. Die Diskussionen auf dem Podium und der Konzertabend ließen erahnen, was im Feld der Neuen Musik seit den achtziger Jahren in Bewegung gekommen ist.

Silberscheiben, die bleiben

24.12.16 (Peter P. Pachl) -
Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker. Rara et diversa: Franz Schmidt, Max Reger, Bernd Alois Zimmermann, WDR Sinfonieorchester, Carl Goldmark, Frank Beermann, André Previn, Erwin Stein, Gerhard Weinberger und Franz Schmidt, Max Reger, Bernd Alois Zimmermann, WDR Sinfonieorchester, Carl Goldmark, Frank Beermann, André Previn, Erwin Stein, Gerhard Weinberger.

Silberscheiben, die bleiben

19.12.16 (Michael Kube) -
Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker: Sammlerobjekte. Wieder ist ein Jahr vorüber und wieder sind einem zahllose CDs durch die Hände gegangen. Viel Gutes war dabei, aber auch erstaunlich viel Durchschnittliches. Nur selten Herausragendes, aber auch kaum wirklich Schlechtes. Und obwohl alle vom Streaming reden, setzt „die Klassik“ noch immer auf die Silberscheibe – als haptisches Repräsentationsobjekt für ein in weiten Teilen wertkonservatives Publikum, das nach dem eigenen Geschmack auch seine Sammlung haben möchte.

Silberscheiben, die bleiben

Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker. Exzentriker: Leonard Bernstein, Komitas Vardapet, Tigran Hamasyan, Gebhard Ullmann, Julius Darvas.

Silberscheiben, die bleiben

15.12.16 (Mátyás Kiss) -
Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker: Gesangliches. In diesem Jahr habe ich meiner Schwäche für italienische Opern von Monteverdi bis Cilea nachgegeben, und zwar bevorzugt in alten Vinylausgaben. Deshalb stellen auch meine CD-Empfehlungen den Gesang in den Mittelpunkt.
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