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Alle Artikel kategorisiert unter »Chor«

Chorszene Aritkel

Chor-Tipps 2015/07

01.07.15 (N.N.) -
Probenmethodisches Arbeiten im Kinderchor +++ Konstanzer Chorfestival

Polyphone Girlanden, Performance und viel Folklore

01.07.15 (Arne Reul) -
Die Chöre, die zum Internationalen Kammerchor-Wettbewerb vom 22. bis 27. Mai ins Allgäu nach Marktoberdorf reisten, zählen zu den bes-ten Amateurchören der Welt. Dementsprechend groß war die Erwartung, hier Chöre aus Kuba, Indonesien, Südkorea, den USA, Estland, Lettland, der Schweiz, Ungarn, der Ukraine, Russland und Deutschland zu hören. Da stellten sich spannende Fragen: Lassen sich nationale Unterschiede ausmachen? Wie hoch ist der musikalische Anspruch insgesamt in dieser Liga? Worin liegen die kleinen, aber feinen Unterschiede zwischen den Spitzenchören, die dann die international besetzte siebenköpfige Jury dazu bewegte, den einen Chor höher als den anderen Chor einzustufen? Mit welchem Repertoire versuchen sich die Chöre hier zu profilieren?

Chortipps 2015/06

02.06.15 (N.N.) -
Zum Deutschen Chorfest 2016 in Stuttgart (26.–29. Mai) schreibt der Deutsche Chorverband wieder einen Chorwettbewerb aus. Teilnehmen können Ensembles aller Gattungen und Größen – vom Kinderchor bis zum A-cappella-Trio. Der Wettbewerb wird in zwei Schwierigkeitsgraden ausgetragen, so dass sich jedes Ensemble in seiner Leistungsstufe beteiligen kann. Die Einteilung erfolgt nach Genre, wobei jeder Chor in einer oder zwei von sieben Kategorien – von Alter Musik/Klassik bis Show/Musical – antreten kann. Kinder- und Jugendchöre sowie Vokalensembles und Vocal Bands werden nicht nach Genre, sondern nach Ensemblegattung eingeteilt und können ihr Programm frei zusammenstellen. Teilnehmen können alle nicht-professionellen Ensembles mit mindestens 13 Mitgliedern, beziehungsweise mit drei bis zwölf Mitgliedern in den Kategorien Vokalensembles und Vocal Bands.

Chortipps 2015/05

30.04.15 (N.N.) -
Chorleitung und Chorische Stimmbildung +++ 17. Staufener Chorseminar Kurs für Chordirigieren

Chor-Tipps 2015/04

13.04.15 (N.N.) -
Jazz-und Popchorleitung +++ S(w)ing Hallelujah! BR-Klassik-Wettbewerb für Laienchöre

Singen unter verschärften Bedingungen

13.04.15 (Andreas Hauff) -
Ein besonderes Erlebnis ist das jährliche Leipziger Symposion zur Kinder- und Jugendstimme auf jeden Fall. Wo sonst werden in so konsequenter Weise Vertreter medizinischer, sängerischer und pädagogischer Ausbildungen, Studiengänge und Berufe zusammengebracht? Und wo sonst erlebt man eine so freundliche, von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Atmosphäre, eine derart gründliche Organisation und eine derart disziplinierte Hörerschaft, die willig und interessiert einem dicht getakteten Programm folgt?

Chor-Tipps

01.03.15 (N.N.) -
Weiterbildung Chormanagament +++ Erlanger Chorwochenende +++ Stimmbildung und Stimmentwicklung mit Kindern und Jugendlichen Bundesakademie Trossingen

Haydn im Anthropozän

01.03.15 (Arne Reul) -
Der Dirigent Frank Markowitsch wagt es, im Zusammenhang mit Konzerten, die er mit dem Chor des Jungen Ensembles Berlin plant, Fragen zu stellen, die ungeahnte Perspektiven auf musikalische Werke eröffnen. Wie weitreichend dies gehen kann, zeigte das jüngste Projekt, das dem Oratorium „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn gewidmet war und vom 6. bis 8. Februar stattfand.

Einladung zum inneren Hören

04.02.15 (Martin Losert) -
Die Geschichte der europäischen Musikerziehung ist in besonderer Weise mit einem grundlegenden Problem und in gleicher Weise mit einem genialen Lösungsansatz verbunden. Als Guido von Arezzo vor gut 1.000 Jahren die Grundlagen der heutigen Notenschrift schuf, wurde aus einer zuvor schriftlosen Musik eine notierte. Chorknaben mussten bis dahin im Laufe ihrer Ausbildung rund 1.000 Choräle auswendig lernen. Dies machte eine Ausbildung nicht nur sehr langwierig, sondern führte in der alltäglichen Praxis auch zu Fehlern.1 Während aber eine schriftlose Weitergabe letztlich auf Imitation beruht und damit auf der Fähigkeit, Melodien im Geiste zu konservieren und abzurufen, bedarf das Lesen und Verstehen von Notenschrift der Fähigkeit, hinter den Symbolen einen Sinn zu entdecken. Die Zeichen müssen für eine konkrete Klangvorstellung stehen. Eine der ungeheuren Leistungen von Guido und seinen Schülern besteht nun darin, dass sie für dieses Problem eine Methode erschufen: die Solmisation.2

Chor-Tipps

29.11.14 (nmz-red) -
Chor@Berlin, 12. bis 15. Februar 2015 +++ Tage der Chor- und Orchestermusik, Celle, 13. bis 15. März 2015 +++ Scala Vokal – A-cappella-Wettbewerb, Ludwigsburg, 14. März 2015
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