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Alle Artikel kategorisiert unter »Chor«

Chorszene Aritkel

Chor-Tipps

29.11.14 (nmz-red) -
Chor@Berlin, 12. bis 15. Februar 2015 +++ Tage der Chor- und Orchestermusik, Celle, 13. bis 15. März 2015 +++ Scala Vokal – A-cappella-Wettbewerb, Ludwigsburg, 14. März 2015

Ein Fest für Uwe Gronostay

30.10.14 (Arne Reul) -
„Ohne Uwe Gronostay wäre ich nie Chorleiterin geworden!“, erzählt Ulrike Grosch. Die Chordirigentin arbeitete für Rundfunk- und Konzertchöre und ist zurzeit an der Hochschule in Luzern als Dozentin für Chorleitung tätig. Hier gründete sie auch das Collegium Vocale, einen Kammerchor, der inzwischen zu den herausragenden Ensembles der Schweiz gehört.

Der Knaben Götterdämmerung

05.10.14 (Robert Göstl) -
„Aus Tölz vertrieben“ titelte die SZ vor wenigen Tagen und verkündete, dass Gerhard Schmidt-Gaden seinen eigenen Nachfolger Ralf Ludewig als Leiter des Tölzer Knabenchores entlassen hat. Neben den völlig richtigen Anmerkungen zum allzu Menschlichen in Institutionen, die auf Personen bezogen groß geworden sind, schlägt Autor Michael Stallknecht in einem Nebensatz den Bogen zu einem Thema, das größer ist als eine der vielen Fehden, die zur Musikerszene gehören wie das Amen zur Kirche und die immerhin dafür sorgen, dass „man“ im Gespräch bleibt.

Für jede Chornote ein Dach überm Kopf

05.10.14 (Jelena Rothermel) -
Steile Gassen, verwinkelte Fachwerkhäuser mit Geranien vor den Fenstern, gut gelaunte Touristen und Kinder, die auf dem Parkplatz Fußball spielen. Wer an einem Sommertag durch die Altstadt Limburgs schlendert, wähnt sich im Urlaub. Mittendrin im Gewirr der Gassen steht eines der ältesten Häuser Deutschlands, das „Gotische Haus“ – erbaut im 13. Jahrhundert.

Chortipps 2014/07

06.07.14 (nmz-red) -
Chorleiter/-innen Seminar (Dietenheim/Südtirol) +++ Auftritt! Musiktheater mit Kindern und Jugendlichen in Schulen, Musikschulen und Gemeinden (Würzburg) +++ Voice & Physique – Klang- und Ausdrucksarbeit im Chor und Vokalunterricht (Trossingen) +++ Abenteuer Kinderchor – Musik singend erleben & verstehen (Trossingen)

Kreativ-Forum für Spitzenchöre

04.07.14 (Arne Reul) -
Zu Recht streitet man immer wieder über den Sinn und Zweck von Wettbewerben auf dem Gebiet der Musik. Im Falle des Deutschen Chorwettbewerbs (DCW) darf man solche Bedenken getrost beiseite schieben. Hier wird nicht über ein karriererelevantes Wohl und Wehe von Musikern entschieden. Dennoch ist die Freude der Laienchöre, denen es gelingt, mit Preisen wieder nach Hause zu fahren, riesig. Die Ensembles können sich nun als die Besten ihrer jeweiligen Kategorie bezeichnen, wobei vom solistisch besetzten Vokalensemble bis hin zum großbesetzten Männerchor die ganze Palette des chorischen Singens vertreten ist.

Das Buch der Bücher für die Kirchenmusik

04.06.14 (Robert Göstl) -
Mit unterschiedlichen regionalen Erscheinungsterminen ist seit Advent 2013 die neue Ausgabe des katholischen Gebet- und Gesangbuchs „Gotteslob“ in den Gemeinden eingeführt worden. Für die nmz befragte Robert Göstl den Vizepräsidenten des Allgemeinen Cäcilien-Verbandes für Deutschland (ACV), Reiner Schuhenn, zur Bedeutung dieser Neuerscheinung für die Kirchenmusik- und Chorszene.

Chor-Tipps

06.05.14 (nmz-red) -
Musica Sacra International +++ StimmSpiele – Vom Lauschen zum Singen +++ Vocals in Jazz +++ Chorleitung und Chorische Stimmbildung

Mit entwaffnender Offenheit auf Sendung

06.05.14 (Robert Göstl) -
Dass Chormusik in sämtlichen Medien im Verhältnis zu ihrer gesellschaftlichen Relevanz absolut und sträflich unterrepräsentiert ist, dürfte sattsam bekannt und ebenso hinreichend wie wirkungslos besprochen sein. In den wenigen Sendern, die dem Genre überhaupt Raum und Zeit geben, verstecken sich die Sendungen oder Beiträge oft so geschickt, dass sie nur von Insidern wahrgenommen werden. Bis auf wenige Ausnahmen wie Deutschlandradio Kultur gibt es kaum Sender, die neben der Ausstrahlung von Chormusikaufnahmen auch Hintergründe und Themen bündeln und redaktionell behandeln.

Stimmveränderungen im Zeitraffer

06.05.14 (Juliane Felsch) -
Steuererklärungsaktenordner ist wohl das letzte Wort, das Erwachsenen zum Thema Musik einfallen würde. Werner Beidinger dagegen ist nichts zu abgelegen, um sich Rhythmen – im wahrsten Sinne – einzuverleiben. „Steu-er-er-klä-rung, Steu-er-er-klä-rung“: Eine Gruppe von 30 Frauen und Männern steigt mit ihm im Fünfer-Takt ein, arbeitet sich über den Siebener- (Steuererklärungsakte) zum Neuner-Takt (Steuererklärungsaktenordner) vor – per Schnipsen, Patschen, Klatschen, Stampfen. Beidinger, Professor für Elementare Musikpädagogik an der Universität Potsdam, bedauert nichts so sehr wie die Einseitigkeit in deutschen Musiklehrbüchern. Die Quote der Lieder in Dur liegt bei über 80 Prozent, die geraden Taktarten sind die klaren Sieger in der Rhythmus-Disziplin. Wie, fragt er, sollen Kinder musikalische Vielfalt kennenlernen? Er zeigt seinen Studenten, dass es ohne viel Aufwand auch anders geht. Das wichtigste Begleitinstrument ist dabei der eigene Körper. Body Percussion ist das Stichwort, Beidinger nennt es lieber Körperinstrumente.
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