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Alle Artikel kategorisiert unter »DTKV«

Anerkennung für Meriten um das Musikleben

15.04.18 (Franzpeter Messmer) -
Am 27. November 2017 wurde Dr. Dirk Hewig vom Bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Damit wird das jahrzehntelange Engagement Hewigs für die Musik gewürdigt – er gab als Ministerialrat für die Musikförderung in Bayern zahlreiche wegweisende Impulse. Nach seiner Pensionierung stellte er sein immenses Wissen und seine große Erfahrung ehrenamtlich in den Dienst vieler Verbände, vor allem auch des Tonkünstlerverbandes: 2003 bis 2009 als Vorsitzender des Tonkünstlerverbandes Bayern, 2005 bis 2011 als Vizepräsident und 2011 bis 2014 als Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes (DTKV). Im folgenden Gespräch mit Dr. Franzpeter Messmer steht Dr. Hewigs Engagement für den DTKV im Mittelpunkt.

Kolumne

15.04.18 (Cornelius Hauptmann) -
wie jedes Jahr trafen wir uns im Dezember 2017 mit den Vorstandsmitgliedern des Verbandes der Musikschulen VdM in Stuttgart zum Austausch über aktuelle Fragen und Kooperationsoptionen. Und nachdem im Herbst auch ein Dreiertreffen der Verbände DTKV, VdM und dem Verband der freien Musikschulen bdfm im Kloster Banz stattfand, werden wir demnächst auch mit dem bdfm gesonderte Gespräche führen.

Musikfonds auf der Zielgeraden

Der Verein „Musikfonds“ ist gegründet. Als Vorstand wurden zum Vorsitzenden Prof. Martin Maria Krüger, Deutscher Musikrat e.V., zu den stellvertretenden Vorsitzenden Felix Falk, Union Deutscher Jazzmusiker e.V. und Dr. Julia Cloot, Gesellschaft für Neue Musik e.V., gewählt. Der Musikfonds soll Projekte mit einer Antragssumme von bis zu 50.000 Euro unterstützen. Für den Fonds stehen zurzeit 1,1 Millionen Euro jährlich zur Verfügung.

Im Zentrum stand die kompositorische Arbeit

22.01.17 (Cornelius Hauptmann) -
Mit Anteilnahme und Betroffenheit erfuhr der Deutsche Tonkünstlerverband DTKV e.V. die Nachricht vom Tod seines Ehrenpräsidenten Prof. Rolf Hempel am 18.10.2016.

Kolumne

22.01.17 (Cornelius Hauptmann) -
Werte Kolleginnen und Kollegen, manchmal bin ich doch recht froh, kein Musikkritiker geworden zu sein. Vermutlich hätte ich längst meinen Job verloren. Es fällt mir zunehmend schwer, mich nicht aufzuregen über grenzwertige Interpretationen und schmerzliche Begleiterscheinungen bei der Präsentation von Musik.

Fordernde Zeiten

15.12.16 (Ines Stricker) -
Die gute Botschaft verkündete Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles gleich zu Beginn ihrer Rede in der „Zukunftswerkstatt Künstlersozialversicherung“: Das 2014 in Kraft getretene Gesetz zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes, durch das die Prüfung der Unternehmen auf Künstlersozialabgabepflicht erheblich ausgeweitet wurde, hat im vergangenen Jahr Mehreinnahmen von rund 30 Millionen Euro erbracht. In der Folge sinkt die Künstlersozialabgabe für das Jahr 2017 von bisher 5,2 auf 4,8 Prozent.

Kolumne

15.12.16 (Cornelius Hauptmann) -
Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich bin entzückt, Ihnen heute meine genialen Sparpläne für öffentliche Haushalte vorstellen zu dürfen. Wie wäre es denn, in allen öffentlichen Gebäuden die Aufzüge stillzulegen? Da spart man Wartungskosten, Betriebskosten und auch die regelmäßig wiederkehrenden Gebühren für den TÜV. Das sei Unsinn? Nein, nein!

Alles fair oder was?

15.11.16 (Ines Stricker) -
Mitte Mai wurde die Studie „Faire Arbeitsbedingungen in der Darstellenden Künsten und Musik?! Eine Untersuchung zu Arbeitsbedingungen, Missständen sowie Vorschlägen, die zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen können“ veröffentlicht

Musiker im Prekariat

Dass ein Musikstudium im Allgemeinen nicht zu Ruhm und Reichtum führt, ist bekannt, seit es den Beruf des Musikers gibt. Gesellschaftliche Wertschätzung, die Anerkennung der Notwendigkeit für die Allgemeinheit und der Respekt vor der subjektiven Leistung sowie vor einer jahrelangen Ausbildung ändern sich, je nach wirtschaftlichen und politischen Interessen. Die Zeiten der reisenden Wunderkinder und -virtuosen ist vorbei, auch die der fürstlichen Mäzene und bischöflichen Gönner, der Könige, die die besten Musiker in ihren Hofkapellen versammelten und ihnen lebenslange Apanagen inklusive Wohnrechten, Feuerholz und fässerweise Wein oder Bier zukommen ließen, oder doch nicht?

Kolumne

15.11.16 (Cornelius Hauptmann) -
Liebe Kolleginnen und Kollegen, was haben Musiker, kinderreiche Familien, Hartz IV-Empfänger, Dunkelhäutige oder schwule Paare gemeinsam? Pro- bleme bei der Wohnungssuche.
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