Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »DTKV«

Musikfonds auf der Zielgeraden

Der Verein „Musikfonds“ ist gegründet. Als Vorstand wurden zum Vorsitzenden Prof. Martin Maria Krüger, Deutscher Musikrat e.V., zu den stellvertretenden Vorsitzenden Felix Falk, Union Deutscher Jazzmusiker e.V. und Dr. Julia Cloot, Gesellschaft für Neue Musik e.V., gewählt. Der Musikfonds soll Projekte mit einer Antragssumme von bis zu 50.000 Euro unterstützen. Für den Fonds stehen zurzeit 1,1 Millionen Euro jährlich zur Verfügung.

Im Zentrum stand die kompositorische Arbeit

22.01.17 (Cornelius Hauptmann) -
Mit Anteilnahme und Betroffenheit erfuhr der Deutsche Tonkünstlerverband DTKV e.V. die Nachricht vom Tod seines Ehrenpräsidenten Prof. Rolf Hempel am 18.10.2016.

Kolumne

22.01.17 (Cornelius Hauptmann) -
Werte Kolleginnen und Kollegen, manchmal bin ich doch recht froh, kein Musikkritiker geworden zu sein. Vermutlich hätte ich längst meinen Job verloren. Es fällt mir zunehmend schwer, mich nicht aufzuregen über grenzwertige Interpretationen und schmerzliche Begleiterscheinungen bei der Präsentation von Musik.

Fordernde Zeiten

15.12.16 (Ines Stricker) -
Die gute Botschaft verkündete Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles gleich zu Beginn ihrer Rede in der „Zukunftswerkstatt Künstlersozialversicherung“: Das 2014 in Kraft getretene Gesetz zur Stabilisierung des Künstlersozialabgabesatzes, durch das die Prüfung der Unternehmen auf Künstlersozialabgabepflicht erheblich ausgeweitet wurde, hat im vergangenen Jahr Mehreinnahmen von rund 30 Millionen Euro erbracht. In der Folge sinkt die Künstlersozialabgabe für das Jahr 2017 von bisher 5,2 auf 4,8 Prozent.

Kolumne

15.12.16 (Cornelius Hauptmann) -
Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich bin entzückt, Ihnen heute meine genialen Sparpläne für öffentliche Haushalte vorstellen zu dürfen. Wie wäre es denn, in allen öffentlichen Gebäuden die Aufzüge stillzulegen? Da spart man Wartungskosten, Betriebskosten und auch die regelmäßig wiederkehrenden Gebühren für den TÜV. Das sei Unsinn? Nein, nein!

Alles fair oder was?

15.11.16 (Ines Stricker) -
Mitte Mai wurde die Studie „Faire Arbeitsbedingungen in der Darstellenden Künsten und Musik?! Eine Untersuchung zu Arbeitsbedingungen, Missständen sowie Vorschlägen, die zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen können“ veröffentlicht

Musiker im Prekariat

Dass ein Musikstudium im Allgemeinen nicht zu Ruhm und Reichtum führt, ist bekannt, seit es den Beruf des Musikers gibt. Gesellschaftliche Wertschätzung, die Anerkennung der Notwendigkeit für die Allgemeinheit und der Respekt vor der subjektiven Leistung sowie vor einer jahrelangen Ausbildung ändern sich, je nach wirtschaftlichen und politischen Interessen. Die Zeiten der reisenden Wunderkinder und -virtuosen ist vorbei, auch die der fürstlichen Mäzene und bischöflichen Gönner, der Könige, die die besten Musiker in ihren Hofkapellen versammelten und ihnen lebenslange Apanagen inklusive Wohnrechten, Feuerholz und fässerweise Wein oder Bier zukommen ließen, oder doch nicht?

Kolumne

15.11.16 (Cornelius Hauptmann) -
Liebe Kolleginnen und Kollegen, was haben Musiker, kinderreiche Familien, Hartz IV-Empfänger, Dunkelhäutige oder schwule Paare gemeinsam? Pro- bleme bei der Wohnungssuche.

Noten kopieren: die unendliche Geschichte

01.08.16 (Edmund Wächter) -
Kopieren, scannen, fotografieren … Noten sind schnell vervielfältigt, meist zum eigenen Gebrauch, spontan für den Unterricht. Immer neue digitale Möglichkeiten verschärfen das Problem und minimieren das Unrechtsbewusstsein in diesem Bereich – trotz Aufklärungskampagnen und Strafhinweisen: Was problemlos machbar ist, muss wohl auch erlaubt sein, andere machen es auch, und zu kontrollieren ist das ohnehin kaum.

Kolumne

01.08.16 (Cornelius Hauptmann) -
Werte Kolleginnen und Kollegen, politisch ist ja so einiges in Bewegung: Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz mischten die Karten neu. Nun haben wir also auch Abgeordnete der AfD in den Landtagen. Und in den neuesten Umfragen („Sonntagsfrage“) Mitte April 2016 zu den Aussichten bei der nächsten Bundestagswahl überholte die AfD mit 14 Prozent die Grünen (13 Prozent). Es ist also damit zu rechnen, dass nach der nächsten Bundestagswahl die Abgeordneten der AfD auch im Bundestag präsent sein werden.
Inhalt abgleichen