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Alle Artikel kategorisiert unter »DTKV Baden-Württemberg«

Mangel trifft Mehrwert

02.03.21 (Ralf Dombrowski) -
Die Musikbranche ist ein Geschäftsfeld im Gegenwind. Eben erst hatte der Formatwandel von analog zu digital den Verkauf von einzelnen Hörlizenzen in Form von Tonträgern in ein Leihgeschäft mit Pauschalzugängen zu Songdatenbanken verändert. In diesem Prozess verlor der identifizierbare Künstler zugunsten der Funktionalität des Konsums an Bedeutung. Vorläufige Rettung versprach das schwer digitalisierbare Live-Erlebnis als geschnürtes Gesamtpaket von künstlerischer Darbietung, Lifestyle, Konsum- und Sozialereignis. Der Kunde machte mit, auch wenn die Klagen über stellenweise astronomische Ticketpreise zunahmen. Aber die Lust am Erleben, an der Einmaligkeit im Flow der Gruppe dominierte die Skepsis gegenüber dem Preiswucher.

„Ungleichbehandlung muss aufhören“

Der Bundesverband der Musikschulen und der Landesverband der Musikschulen haben in der Juni-Ausgabe der nmz auf Argumente reagiert, die vom Tonkünstlerverband Baden-Württemberg in Bezug auf die nicht zu leugnende Ungleichbehandlung von festangestellten und Honorar-Lehrkräften festgestellt wurden.

Leistungen des Berufsverbandes

08.02.21 (Eckhart Fischer) -
Der Tonkünstlerverband Baden-Würt­temberg hält für seine Mitglieder vielfältige Hilfen und Serviceangebote bereit. Oftmals sind sich die Mitglieder gar nicht im Klaren, welche Vorteile mit einer Mitgliedschaft verbunden sind.

Kommunikation und Kegeln

08.02.21 (Julia Döbele) -
Was erst mal trocken und wenig freudvoll klang, entwickelte sich zu einem sehr positiven gemeinschaftlichen Wachstumserlebnis. Vom 27. bis 29. September 2019 fand eine Weiterbildung des DTKV im Kloster Banz, in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) statt. Mit Spannung und Erwartung, nicht zuletzt die Kolleg/-innen aus den 16 Bundesländern wieder zu sehen, reiste ich an. Ich war glücklich und erstaunt gewesen, noch einen Platz ergattert zu haben, und dann noch erstaunter, zu sehen, dass es schlussend­lich noch freie Plätze gegeben hätte. Allein der Titel der Ausschreibung für das Seminar („Kommunikation“), hatte sofort meine Aufmerksamkeit erregt. Und das zu einem unschlagbaren Preis… die Schwäbin in mir…

Wohin steuert das Amateur- und Breitenmusizieren?

05.02.21 (Daniel Hennings) -
Der Berufsstand der Musikpädagogen, ob angestellt oder freiberuflich, sieht sich gegenwärtig vielerlei Hürden gegenüber; Stichworte sind etwa G 8, Ganztagsschule, die Digitalisierung mit geändertem Freizeitverhalten der Schüler, die häufig unzureichende Bezahlung von Musiklehrern, ein notorischer Stellenmangel an öffentlichen Musikschulen oder auch jüngst die Diskussion über eine eventuelle Umsatzsteuerpflicht.

Reibungsloser Ablauf, souveräne Moderation

04.02.21 (Eckhart Fischer) -
Der 64. Jugendwettbewerb des Tonkünstlerverbandes war 2019 für die Fächer Klavier, Streicher und Streicher-Kammermusik ausgeschrieben. Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zu den Vorspielen angemeldet. Am 12. und 13. Oktober fanden die Auswahlvorspiele an der Stuttgarter Musikhochschule statt. Die Klavierjury war mit Prof. Roberto Domingos, Karl-Wilhelm Berger und Sonia Achkar wieder hochkarätig besetzt. Ebenso die Streicherjury mit Prof. Peter Buck, Erich Scheungraber und Wolfgang Walter.

GEMA-Task Force

03.02.21 (Eckhart Fischer) -
Immer wieder kommt es im Geschäftsverkehr mit der GEMA zu Streitigkeiten. Das Fehlen von direkten Ansprechpartnern sowie die Zusammenfassung der Geschäftsfelder in einer zentralen Anlaufstelle führt dazu, dass auftretende Probleme nur in schriftlicher Kommunikation gelöst werden können, die zum Teil Monate, in Einzelfällen Jahre dauert.

Online-Teaching und finanzielle Sorgen

02.02.21 (Maria Wunder) -
Vor ungefähr drei Wochen hat die Schlagzeile „Covid-19“ uns Musiker und Musikpädagogen ordentlich aus der Bahn geworfen. Viele standen vor der Herausforderung, auf den Online-Zug aufzuspringen – und das, wenn möglich, so schnell es geht. Aufgrund der Schließungen diverser Einrichtungen und der Vorgaben unserer Regierung musste der Präsenzunterricht in einen Online-Unterricht umgewandelt werden. Manchen fiel es leichter, manchen etwas schwerer, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Nun ist die Umstellung auf Online-Teaching mit enorm viel Mehraufwand verbunden – und dann entsteht auch noch ein Gedankensalat im Kopf: Wie lange machen das meine Schüler mit? Was ist, wenn sie vom Online-Zug abspringen und kündigen? Kann ich im nächsten Monat noch meine laufenden Kosten decken, wenn der Worst Case eintritt?

Vereinsleben: Was macht Corona mit unseren Chören?

02.02.21 (Maria Wunder) -
Was sind die Herausforderungen? Die Einschränkungen? Die Möglichkeiten? Ich habe Stephanie Simon, freiberuflich schaffende Sängerin, Gesangspädagogin und Chorleiterin von der Zollernalb gefragt, wie sie ihren Alltag in dieser Zeit meistert und es schafft, weiterhin positiv zu denken. Dass Sorgen auf ihrer täglichen Headline stehen, ist vermutlich nicht auszuschließen, doch wie definieren sich diese? Was bereitet ihr am meis­ten Sorgen? Ist es denn nun wirklich das Finanzielle oder gibt es auch ganz andere Dinge, die sie beschäftigen?

Mit der Drehleiter zum Konzert

02.02.21 (Eckhart Fischer) -
Als teilzeitbeschäftigter Geschäftsführer des Tonkünstlerverbandes Baden-Württemberg war ich zunächst einmal nicht „existenziell bedroht“ vom Lockdown, der durch die Coronapandemie ausgelöst wurde. Als soloselbstständiger Musiker und Musiklehrer allerdings schon. Meine Tätigkeiten als selbstständiger Kontrabassist, E-Bassist und Veranstaltungsmanager kamen zu einem jähen Ende, als am 17. März ein faktisches Berufsverbot in diesen Bereichen verfügt wurde.
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