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Alle Artikel kategorisiert unter »Gastkommentar«

Die alte Arroganz

14.02.18 (Dieter Hildebrandt) -
Am 8. Mai 1998 lautete das Thema der fünften Ausgabe des Musikmagazins „taktlos“ von BR und nmz „Von den 68ern lernen heißt: Scheitern lernen?“. Dort blickte unter anderem der Kabarettist und Zeitzeuge Dieter Hildebrandt zurück. Hier Auszüge aus seinem Sechsminutensolo:

Kastriert Kapitalismus Kreativität ? – Ralf Weigand

12.10.17 (Ralf Weigand) -
Unter dem Titel „Wieviel Ökonomie braucht die Musik?“ findet am Freitag, 20. Oktober 2017 der öffentliche Teil der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats statt. Im Rahmen der Veranstaltung soll vor allem das Zusammenwirken von kultur-, markt- und gesellschaftspolitischen Aspekten beleuchtet werden. Im Zentrum steht unter anderem folgende Frage: „Inwiefern kann die zunehmende Ökonomisierung unserer Gesellschaft mit künstlerischer Kreativität vereinbart werden?“ Die nmz-Redaktion ließ sich vom Thema zu einer Umfrage unter Kreativen inspirieren. Etwas verschärft fragten wir „Kastriert Kapitalismus Kreativität?“

Kastriert Kapitalismus Kreativität ? – Enjott Schneider

11.10.17 (Enjott Schneider) -
Unter dem Titel „Wieviel Ökonomie braucht die Musik?“ findet am Freitag, 20. Oktober 2017 der öffentliche Teil der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats statt. Im Rahmen der Veranstaltung soll vor allem das Zusammenwirken von kultur-, markt- und gesellschaftspolitischen Aspekten beleuchtet werden. Im Zentrum steht unter anderem folgende Frage: „Inwiefern kann die zunehmende Ökonomisierung unserer Gesellschaft mit künstlerischer Kreativität vereinbart werden?“ Die nmz-Redaktion ließ sich vom Thema zu einer Umfrage unter Kreativen inspirieren. Etwas verschärft fragten wir „Kastriert Kapitalismus Kreativität?“

Kastriert Kapitalismus Kreativität? – Brigitta Muntendorf & Michael Höppner

10.10.17 (Brigitta Muntendorf) -
Unter dem Titel „Wieviel Ökonomie braucht die Musik?“ findet am Freitag, 20. Oktober 2017 der öffentliche Teil der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats statt. Im Rahmen der Veranstaltung soll vor allem das Zusammenwirken von kultur-, markt- und gesellschaftspolitischen Aspekten beleuchtet werden. Im Zentrum steht unter anderem folgende Frage: „Inwiefern kann die zunehmende Ökonomisierung unserer Gesellschaft mit künstlerischer Kreativität vereinbart werden?“ Die nmz-Redaktion ließ sich vom Thema zu einer Umfrage unter Kreativen inspirieren. Etwas verschärft fragten wir „Kastriert Kapitalismus Kreativität?“

Kastriert Kapitalismus Kreativität ? – Gerald Mertens

06.10.17 (Gerald Mertens) -
Unter dem Titel „Wieviel Ökonomie braucht die Musik?“ findet am Freitag, 20. Oktober 2017 der öffentliche Teil der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats statt. Im Rahmen der Veranstaltung soll vor allem das Zusammenwirken von kultur-, markt- und gesellschaftspolitischen Aspekten beleuchtet werden. Im Zentrum steht unter anderem folgende Frage: „Inwiefern kann die zunehmende Ökonomisierung unserer Gesellschaft mit künstlerischer Kreativität vereinbart werden?“ Die nmz-Redaktion ließ sich vom Thema zu einer Umfrage unter Kreativen inspirieren. Etwas verschärft fragten wir „Kastriert Kapitalismus Kreativität?“

Kastriert Kapitalismus Kreativität ? – Johannes Kreidler

05.10.17 (Johannes Kreidler) -
Unter dem Titel „Wieviel Ökonomie braucht die Musik?“ findet am Freitag, 20. Oktober 2017 der öffentliche Teil der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats statt. Im Rahmen der Veranstaltung soll vor allem das Zusammenwirken von kultur-, markt- und gesellschaftspolitischen Aspekten beleuchtet werden. Im Zentrum steht unter anderem folgende Frage: „Inwiefern kann die zunehmende Ökonomisierung unserer Gesellschaft mit künstlerischer Kreativität vereinbart werden?“ Die nmz-Redaktion ließ sich vom Thema zu einer Umfrage unter Kreativen inspirieren. Etwas verschärft fragten wir „Kastriert Kapitalismus Kreativität?“

Kastriert Kapitalismus Kreativität ? – Julia Cloot

04.10.17 (Julia Cloot) -
Unter dem Titel „Wieviel Ökonomie braucht die Musik?“ findet am Freitag, 20. Oktober 2017 der öffentliche Teil der Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrats statt. Im Rahmen der Veranstaltung soll vor allem das Zusammenwirken von kultur-, markt- und gesellschaftspolitischen Aspekten beleuchtet werden. Im Zentrum steht unter anderem folgende Frage: „Inwiefern kann die zunehmende Ökonomisierung unserer Gesellschaft mit künstlerischer Kreativität vereinbart werden?“ Die nmz-Redaktion ließ sich vom Thema zu einer Umfrage unter Kreativen inspirieren. Etwas verschärft fragten wir „Kastriert Kapitalismus Kreativität?“

Musikkultur ist ein guter Ort zur Eingemeindung der Heimatlosen

29.10.16 (Olaf Zimmermann) -
Die Debatte um die Integration der Geflüchteten ist sehr oft scheinheilig. Niemand im Kulturbereich bestreitet die Notwendigkeit von Integra­tion, doch nur wenige wollen sich mit der Frage beschäftigen, in was integriert werden soll. Mit blumigen Andeutungen quälen wir uns durch die Debatten. Besonders beliebt ist die Metapher, dass wir doch alle voneinander lernen können. Hier die Geflüchteten, dort die Einheimischen, sitzen zusammen, singen sich ihre jeweiligen Volksweisen vor oder erzählen sich ihre jeweiligen Sagen, Legenden oder Märchen. Viele träumen von einer transkulturellen Gesellschaft, an der alle mit ihrer mitgebrachten Kultur gleichberechtigt teilhaben.

Stimmen zur Frauenfrage

19.10.16 (nmz-red) -
Carola Bauckholt, Komponistin +++ Prof. Dr. Birgit Jank, Universität Potsdam +++ Manuela Kerer, Komponistin +++ Ulrike Liedtke, DMR, Bundesfachausschuss Medien +++ Evelyn Meining, Intendantin Mozartfest Würzburg +++ Prof. Dr. Irmgard Merkt +++ Prof. Dr. Renate Reitinger, Hochschule für Musik Nürnberg +++ Charlotte Seither, Komponistin

Schweigen, beredt – die nmz hört weiter genau hin

30.08.12 (Bojan Budisavljevic) -
„Das seltsam bedrückte Schweigen der Klangkörper“, so in ganz anderer Weise vielsagend titelte Gerhard Rohde in der nmz (02/12) seinen bitteren Kommentar zur Lage der deutschen Rundfunkorchester, noch bevor der Fusionsplan des SWR bekannt wurde, den der Sender seinen beiden Orchestern in Baden-Baden und Freiburg sowie in Stuttgart einsparbedingt „anzupassen“ drohte. Nun hat die nmz-Redaktion sich abermals diese Lage vorgenommen. Da die Absichten des SWR nun hinlänglich bekannt sind, hat sie die anderen ARD-Anstalten kurz und knapp nach der näheren Zukunft der übrigen elf Orchester gefragt, sieben Chöre und vier Big-Bands in ihrer Verantwortung: ob Einsparungen bzw. Stellenabbau bevorstehen, nach der Rolle der Neuen Musik sowie nach weiteren Programmschwerpunkten. Bojan Budisavljevic kommentiert die auf Seite 13 abgedruckten Antworten:
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