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Alle Artikel kategorisiert unter »Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden«

Schluss mit dem Einzelkämpfertum

04.06.19 () -
Vom 20. bis 22. September 2019 findet unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange und des Staatsministers für Kultus, Christian Piwarz, erstmals das Symposium „Sächsische Schulchöre: Analyse – Entwicklung - Vision“ an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber statt. Das Symposium entsteht in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Musikalische Nachwuchsförderung und in Kooperation mit dem Landesamt für Schule und Bildung im Rahmen des Fachtags des Sächsischen Musikrates in Kooperation mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Initiator ist der Dirigent und Hochschullehrer Olaf Katzer. Das Hochschulmagazin der neuen musikzeitung hat Olaf Katzer zum Symposium für Schulchöre in Sachsen befragt.

Akademische Sensation

15.11.18 (Ekkehard Klemm) -
Erste Frage an die Intendantin der Dresdner Philharmonie, Frauke Roth, zum Auftakt des Podiumsgesprächs im Rahmen von CAMPUS DIRIGIEREN an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden: „Haben Sie schon einmal mit so vielen Dirigentinnen und Dirigenten gleichzeitig in einem Raum gesessen?“ – Antwort: „Nein!“.

Dresdner Meisterkurse als Labor und Berufsvorbereitung

30.10.18 (Nicole Czerwinka) -
Das Semester hatte noch nicht begonnen und dennoch waren die Räume der Musikhochschule Carl Maria von Weber Dresden (HfM) Mitte September bereits von zarten Klängen erfüllt. Den Auftakt für das Studienjahr gaben diesmal in der Erstsemesterwoche die Dresdner Meisterkurse Musik, bei denen sich rund 80 Teilnehmer aus 17 Nationen von namhaften Dozenten zu Höchstleistungen anspornen ließen.

Klang-Kunst-Werk

03.05.18 (Florian Uhlig) -
„Das müsste gar eine schlechte Kunst sein, die sich auf einmal fassen ließe, deren Letztes von demjenigen gleich geschaut werden könnte, der zuerst hereintritt.“ Was Goethe in Wilhelm Meisters Wanderjahren 1821 formulierte, hat noch heute, rund zweihundert Jahre später, tragende Kraft. Auf die Kunst sollte man sich einlassen, sie betrachten, sich ihr langsam nähern, ihre Komplexität und Tiefe nach und nach ausloten.

Synergien nutzen – Kräfte bündeln

Musik, insbesondere im klassischen Sektor, erlebt in Deutschland seit einigen Jahren einen Aufschwung. Das Angebot an Live-Veranstaltungen ist so groß wie nie, Konzerthäuser und Orchester melden wachsende Besucherzahlen. Gleichzeitig musizieren mehrere Millionen Menschen in Laienorchestern und -chören. Die Nachfrage nach Musikunterricht an den Musikschulen und privaten Bildungsinstituten ist hoch, Programme zur Breitenmusikalisierung wie „Jeki – Jedem Kind ein Instrument“ sind mittlerweile weit verbreitet.

„Nachwuchsförderung neu denken“

Unter diesem Motto eröffneten die Rektorin der Hochschule für Musik Dresden Judith Schinker und die künstlerische Direktorin des Sächsischen Landesgymnasiums für Musik Ekaterina Sapega-Klein die erste Veranstaltung der Reihe „Zukunftswerkstatt musikalische Nachwuchsförderung“ am 18. Oktober 2017.

Rückblick auf die Dresdner Meisterkurse Musik 2017

01.12.17 (Florian Uhlig) -
Schon Goethe wusste: „Wer sich nur selbst spielen kann, ist kein Schauspieler.“ Nicht allein für Schauspieler liegt die Kunst in der Wandlungsfähigkeit der Charaktere, auch wir Musiker schlüpfen – je nach Beschäftigung mit unterschiedlichen Komponisten, Stilen, Formen und Gattungen – in verschiedene Rollen und bemühen uns um eine wahrhaftige, freilich persönliche, Darstellung eines vorgegebenen (Noten-)Textes.

Nicht unbedingt schriftlich, aber nachprüfbar

01.12.17 (Stefan Gies) -
Forschung ist, allgemein gesprochen, die Suche nach Wissen und Erkenntnis. Wir sind es heute gewohnt, Forschung mit wissenschaftlicher Forschung gleichzusetzen und ihre Qualität oder auch die Frage, was sich (wissenschaftliche) Forschung nennen darf, und was nicht, an der Erfüllung bestimmter Standards zu bemessen.

Auch Musik ist Schau und Spiel – Kunst sowieso

02.06.17 (Sybille Graf) -
Am Anfang stehen die Noten. Oder der Text. Wer den Zeichen und Buchstaben Leben einzuhauchen versteht, zudem umsetzen kann, was „zwischen den Zeilen“ steht, der beherrscht eine Kunst. Musiker nennt sich der eine, Schauspieler der andere. Und bei beiden schwingt immer auch die eigene Persönlichkeit mit, wenn sie das, was andere erdachten, in eine lebendige Bühnenrolle oder eine klingende Aufführung verwandeln. Dazu bedarf es, neben technischen Fertigkeiten und entsprechendem Hintergrundwissen, einer intensiven interpretatorischen Arbeit.

Wir haben unser Repertoire erweitert

02.06.17 (Andrea Schnelte) -
Der Weg ist kein leichter; aber eine Stelle in einem namhaften Orchester ist nach wie vor das Ziel vieler Studierender unserer Hochschule. In Zeiten von Stellenkürzungen an Orchestern und großem Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt ist jedoch eine hochwertige künstlerische Ausbildung allein oft nicht mehr ausreichend, um dieses Ziel zu erreichen. So stellt der Deutsche Bühnenverein in einer Erklärung 2011 fest, dass die „Anforderungen an ein Orchester (...) es zunehmend erforderlich (machen), auf verstärkte Sozialkompetenzen des Orchestermusikers zu setzen.“ Neben künstlerischer Exzellenz wird ebenso erwartet, dass Musiker bereit sind, sich in ein Kollektiv zu integrieren. Der Deutsche Bühnenverein fordert in seiner Erklärung die Musikhochschulen auf, die Ausbildung mehr auf die Tätigkeit eines Orchestermusikers zu fokussieren.“
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