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Alle Artikel kategorisiert unter »Internet«

Webwatch

01.02.03 (Martin Hufner) -

Nix Neues los im Netz und trotzdem immer mehr Zeit vor dem Computerbildschirm: Es ist schon ein rechtes Laster. Und jetzt, nachdem ich die amerikanische Mailingliste „Pho“ abonniert habe auch noch täglich über 50 neue E-Mails allein von dort, durchweg englisch-sprachig. Dabei ist diese Liste (Anmeldung über http://www.pholist.com) wirklich nicht zu verachten. Es dreht sich dort alles um die digitale Auslieferung von Kunst und das Verhältnis und Zusammenwirken von „Entertainment“ und „Technik“ – im Musikbereich. Dort versammeln sich auf hohem Niveau viele Interessierte an Musik im digitalen Umfeld, vom Künstler über den A&R-Manager bis hin zu Vertretern der Verwertungsgesellschaften und großer Medienkonzerne. Kein Urteil zum Urheberrecht in den USA, welches nicht sofort und ausgiebig kommentiert wird. An die 900 Leute sind dort eingetragen.

Der multimediale Quintenzirkel

01.02.03 (Inga Rapp) -

Die Diskussionen um moderne Technik im schulischen Einsatz reißen nicht ab. Projekte wie „Schulen ans Netz“ sorgen dafür, dass so gut wie jede Schule – zumindest auf dem Papier – im weltweiten Datennetz mitsurfen kann. Fortbildungsangebote für Lehrer schießen wie Pilze aus dem Boden und sind meist ausgebucht. Forderungen nach Computern in jedem Klassenraum und Laptops für Schüler werden laut. Schule bereitet ja bekanntermaßen auf das Leben vor und sie soll die Fertigkeiten vermitteln, die im Berufsleben später unverzichtbar sein werden. Medienkompetenz ist das Schlagwort der letzten Zeit.

Web-Watch

01.12.02 (Martin Hufner) -

Musikressource Musikforum

Die Zeitschrift „Musikforum“ des Deutschen Musikrates beschäftigt sich in ihrer aktuellen Ausgabe Nr. 96 unter anderem auch auf 18 Seiten mit Musikressourcen im Internet. Danach gehört das Angebot der neuen musikzeitung () offenbar nicht dazu; außer dem Stellenmarkt und Kulturinformationszentrum ist sie nicht der Rede wert (ebenso wie „Oper & Tanz“ und die „Jazzzeitung“). Die nmz empfiehlt daher als ausgezeichnete Ressource das „Musikforum“ (http://www.miz.org/musikforum/), obgleich die aktuelle Ausgabe noch nicht online ist (Stand 26. November 2002; Redaktionsschluss war übrigens im April 2002).

Link-Tipps

01.12.02 (Martin Hufner) -

Höggafla hage
http://svt.se/hogafflahage/

Kleine Unebenheiten auf der Fahrbahn

01.12.02 (Janko Roettgers) -

Die großen Plattenfirmen umwerben Musikfans seit Anfang des Jahres mit ihren Online-Plattformen Pressplay und Musicnet – bisher ohne großen Erfolg. Zeitlich limitierte und streng abgezählte Downloads schrecken Tauschbörsen-verwöhnte Netznutzer einfach ab. Listen.com wählt mit seinem Abo-Angebot Rhapsody einen anderen Ansatz: Die Musik aller fünf Major-Labels zum Festpreis von 9,95 Dollar pro Monat – allerdings nur als Stream. Eine Möglichkeit, die Titel auch auf CDs zu brennen, ist vor kurzem erfolgt und kostet 0,99 Dollar pro Track. Janko Roettgers sprach mit Listen.com’s Chefredakteur Tim Quirk und dem Firmensprecher Matt Graves.

Link-Tipps

01.11.02 (Martin Hufner) -

Netscape@Radio
http://www.netscape.de

Langfristige Lösung nicht in Sicht

01.11.02 (Inga Rapp) -

Es scheint fast nichts zu geben, was nicht im Internet verfügbar ist. Das weltumspannende Datennetz bietet alles und noch viel mehr, möchte man meinen. Doch wenn man sich als musikbegeisterter Mensch auf die Suche nach Noten macht, sind schnell die Grenzen des Möglichen erreicht.

Web-Watch

01.11.02 (Martin Hufner) -

Kopierschutz I
Zu abstrusen Blüten treibt es die Musikindustrie. Neuerdings sendet die zu Sony gehörende Plattenfirma „Epic“ (Pearl Jam, Shakira, Celine Dion, George Michael) keine CDs mehr an Musikjournalisten, sondern gleich ganze CD-Player mit eingeschweißten CDs, das berichtete Janko Roettgers am 20. September 2002 im Online-Magazin telepolis (http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/musik/13280/1.html). Auf diese Weise gedenkt man verhindern zu können, dass Aufnahmen vor ihrem eigentlichen Veröffentlichungstermin über die sogenannten Tauschbörsen gehandelt werden. Da auch der Kopfhörerausgang versiegelt ist, kann man die CDs auch nicht auf diese Weise überspielen. Mit ein bisschen mechanischer Gewalt kommt man jedoch trotzdem an die CDs heran. Das Vertrauen auf dieses System scheint gleichwohl nicht so hoch zu sein, denn zugleich flutet man die Tauschbörsen mit falschen Files (auf den denen nichts oder anderes zu hören ist). (http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/musik/13280/1.html

Kopierschutz II
Zum Thema Kopierschutz auf Musik-CDs gibt es auch eine informative Seite von Gerd Cordes aus der Redaktion der ARD-Sendung Ratgeber-Technik (
http://www.ndrtv.de/ratgebertechnik/themen/kopierschutz_cd.html). Mit dabei sind Hinweise zum Umgang mit zerkratzten CDs und ein Link zur „Kampagne für das Recht, Sicherheitskopien zu fertigen“ (http://www.privatkopie.net

Bratsche
Unter
http://www.bratschenwitze.de/ findet sich eine liebevoll aufgemachte Internetseite von Andreas Denhoff, der selbst Bratscher im Symphonieorchester der Stadt Münster ist. Einfach mal etwas zum Schmökern und Entspannen.

Web-Watch

01.10.02 (Martin Hufner) -


Man soll ja nicht denken, dass die musikalische Jugend und insbesondere „Deutschlands jüngstes Spitzenorchester“ nur hinter den Musik-Instrumenten hängt. Mehr oder manchmal auch weniger agil sind diese jungen Musiker im Austausch von Informationen via elektronische Medien. Gleich auf zwei sogenannten Informations- und Diskussionsboarden finden sich regelmäßig Einträge des Bundesjugendorchesters. Einmal: „Hier trifft sich das BJO“ (http://www.musikerforum.de/vbulletin/forumdisplay.php?s=&forumid=13) innerhalb des Musikerforums (http://www.musikerforum.de) und ein weiteres mal im „BJO-Forum“ (http://www.boardy.de/forumdisplay.php?forumid=57593). Recht ausführlich wird man hier auch mit den Umständen der letzten Spanien-Tour samt ihrer „jounalistischen“ Aufarbeitung (siehe auch Barbara Haack „Nachschlag“ in der letzten Ausgabe der neuen musikzeitung) und Kritik. Drumherum hat sich auch Marie-Luise Dingler schwer bemüht, einen Rahmen zu bilden, die ohnehin in beiden Foren sehr aktiv ist. Unter http://www.bjo-photos.de.vu/ gibt es, wen verwundert es bei dieser Adresse, Fotos von Arbeitsphasen und Reisen des BJO. Dazu kommen jedoch noch Links zum obengenannten Diskussionsforum. Auch einen Chat hat man mit dabei. Also einfach gelegentlich mal reinschauen, auch wenn man kein BJO-Mitglied ist geht das.

Link-Tipps

01.10.02 (Martin Hufner) -

Illustrierte Wochenzeitung
http://www.iwz.de

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