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Alle Artikel kategorisiert unter »Musik«

Mit Gegenwartsmusik die Sondersphäre verlassen

Der Begriff „neue Musik“ ist veraltet. Egal, ob man ihn emphatisch groß (Neu) oder neutral klein (neu) schreibt. Er steht seit hundert Jahren für die Klassische Moderne, die Nachkriegsavantgarde, die Postmoderne, die Musik des 21. Jahrhunderts. Wie lange soll das noch gehen? Musik des 22. oder gar des 23. Jahrhunderts?

Musik hält einen am Leben

13.12.16 (nmz-red) -
Die Redaktion der neuen musikzeitung hat wieder einige Geschenktipps für Weihnachten herausgesucht. DVDs, CDs und Bücher von: Helge Schneider, Leonard Cohen, Deutscher Jugendkammerchor, Keith Jarrett, Otto Klemperer, Hans Zender, Henriette Pfaender, James Rhodes, Bálint András Varga. Da ist bestimmt das eine oder interessante Stück dabei.

Streichquartett geht auch anders

05.07.16 (nmz-red) -
Der mit 15.000 Euro dotierte Würth Preis der Jeunesses Musicales Deutschland (JMD) wurde am 13. Juni 2016 in Berlin an das vision string quartet verliehen.

120 Celli spielen Pop und Klassik

03.05.16 (Johannes Rohlsen) -
Seit 2011 fasziniert es Jahr für Jahr das Publikum der Cello Akademie Rutesheim mit Pop und Klassik im satten Sound von 120 Celli – das Cello-Orchester Baden-Württemberg. Vom sechsjährigen Grundschüler bis zum Cello-Enthusiasten im Rentenalter, vom Anfänger bis zum internationalen Preisträger, hier finden alle Generationen und Leistungsstufen ohne Berührungs-ängste zusammen. Was sie eint, ist die Begeisterung für den satten Cello-Sound im Großformat. Auf den Pulten steht Renaissance-Musik, Pomp & Circumstances von Elgar oder auch mal Apocalyptica-Hits (nachdem sich Apocalyptica-Gründungsmitglied Max Lilja 2014 eine Woche unters Celloorchester gemischt hatte).

Im Vertrauten das Fremde aufsuchen

02.02.16 (Isabel Herzfeld) -
Poesie ist das Wesen von Younghi Pagh-Paans Musik, in jedem ihrer Werke als ganz eigene Farbe einer Situation, einer Handlung, eines Bildes präsent. „Poesie, Image und Stimme“ nannte sich auch ein Symposium, das zum 70. Geburtstag der koreanischen Komponistin in Berlin veranstaltet wurde.

Fantasie, Bewegung und Farben

22.01.16 (Christoph Schlüren) -
Zweieinhalb Jährchen haben nur gefehlt, und er selbst hätte noch seinen hundertsten Geburtstag mit uns feiern können: geboren am 22. Januar 1916 in Angers, war Henri Dutilleux jener überragende Komponist Frankreichs, dessen Erfolg man in der Heimat stets kleinredete. Zu allmächtig herrschte Pierre Boulez in IRCAM-City, und der konnte mit Dutilleux’ Musik nichts anfangen.

Unter dem Pariser Himmel

10.12.15 (nmz-red) -
Wie jedes Jahr haben auch in diesem Jahr die Redaktionsmitglieder der nmz Ausschau nach „musikalischen“ Geschenken gehalten. Alle unsere Tipps: Von Edith Piaf bis Asterix.

Von fliegenden Kamelen über dem Kindischen Ozean

30.11.15 (Andreas Kolb) -
Das fliegende Kamel – Uçan Deve. Geschichten von Nasredin Hodscha neu erzählt von Paul Maar +++ Reineke Fuchs – Ein Hörstück nach Texten von J. W. Goethe und Ilse van Heyst. Familienkonzert mit der WDR-Big Band +++ Das kalte Herz. Orchesterhörspiel, Musik: Henrik Albrecht, gespielt von der NDR Radiophilharmonie +++ Jonny Flughase – eine Geschichte von Ute Kleeberg mit Musik von Nadia Boulanger, Robert Schumann und Josef Suk +++ Willy Astor: Kindischer Ozean. Lauschliedergeschichten aus dem Einfallsreich +++ Des Kaisers Nachtigall. SWR Young Classix +++ Jörg Hilbert / Felix Janosa: Ritter Rost und das Haustier. Musical für Kinder. Mit Musik-CD und Noten

Grundsätzliches jenseits der Programmheft-Prosa

30.11.15 (nmz-red) -
Die Buch-Tipps von Hans Bäßler, Nikolaus Brass, Eleonore Büning, Albrecht Dümling, Moritz Eggert, Meret Forster, Clytus Gottwald, Michael Haefliger, Peter Michael Hamel, Hans Joachim Hespos, Jörn Peter Hiekel, Nicolaus A. Huber, Frank Kämpfer, Wolfram Knauer, Gerald Mertens, Eva Rieger und Olaf Wilhelmer

Der Fluch der Titanic

22.07.15 (Viktor Rotthaler) -
Seit den frühen 80ern hat der am 22. Juni bei einem Privatflugzeugunfall ums Leben gekommene James Horner den Sound von Hollywood entscheidend geprägt. Wie so viele seiner Generation hat er mit B-Pictures angefangen. Mit dem düsteren Score zu dem Horrorfilm „Wolfen“ lieferte der promovierte Musiktheoretiker 1981 dann sein erstes Meisterstück ab.
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