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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikwirtschaft«

Elektronische Musikerzeugung zum Anfassen

14.06.22 (Sebastian Berweck) -
Es ist genau 20 Jahre her, seit sich die erste Superbooth am Stand C16, Halle 6.0 der Musikmesse Frankfurt zusammenfand. Damals mieteten einige kleinere Hersteller der hohen Kosten wegen gemeinsam eine Booth, wie so ein Stand auf englisch heißt, und gestalteten ihn zu einer Art Abenteuerspielplatz der elektronischen Musik. 2016 erfolgte dann die Abspaltung von der Musikmesse Frankfurt und die Etablierung als eigene Veranstaltung im Funkhaus Nalepastraße in Berlin. 2022 ist die Musikmesse Frankfurt Geschichte und die Superbooth hat sich erweitert: mit der Supergrail gibt es einen neuen Fokus auf E-Gitarren, der ab 2023 in einer eigenständige Messe präsentiert werden soll.

200 Jahre Mollenhauer

31.03.22 (nmz-red) -
Die Conrad Mollenhauer GmbH mit Sitz in Fulda feiert in diesem Jahr 200-jähriges Bestehen. 1822 von Johann Andreas Mollenhauer gegründet, ist das Unternehmen seither in Familienbesitz und wird mittlerweile in sechster Generation geführt. Bert­hold Mollenhauer und Stefan Kömpel bilden zusammen die Geschäftsleitung.

„Niemand spricht mehr über Beirut“

29.03.22 (Sarah Lindenmayer) -
In den letzten Jahren hat im Libanon eine Krise die nächste gejagt. Wirtschaftlich steht das Land am Abgrund, die Corona-Pandemie verschärfte die Situation zusätzlich und am 4. August 2020 explodierten im Beiruter Hafen 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat; eine Katastrophe, die weit über 200 Menschen getötet und einen Teil der Stadt völlig zerstört hat. Nicht zu vergessen sind auch die inneren Schäden der Bevölkerung: Psychiater und Ärzte berichten vom Anstieg posttraumatischer Belastungsstörungen, Angststörungen und Depressionen.

„Wir wollen Teil des Narrativs sein“

28.01.22 (Marco Frei) -
Vor einem halben Jahrhundert startete das Kulturengagement der BMW Group in München. Mit zahllosen Veranstaltungen in der ganzen Welt wird das runde Jubiläum groß gefeiert. Sie belegen auch das hohe Renommee dieses Engagements in der Kunstwelt. Doch welche Haltung steckt dahinter? Was bringt die Zukunft? Thomas Girst, seit 2003 Leiter des Kulturengagements der BMW Group, stellt sich den Fragen.

Streaming als Lockdown-Phänomen

02.01.22 (Roland H. Dippel) -
Nach dem zweiten Lockdown belebte und verdichtete sich das Konzertleben in Mitteleuropa blitzartig. Doch ein Großteil des Publikums blieb weg, obwohl viele Kulturorchester mit Streaming eine eindeutige Botschaft sendeten: „Wir sind für euch da!“ Konnte man durch die Streamings in der Spielzeit 2020/21 von altvertrauten Konzertformaten neue Besuchergruppen für die Kulturorchester erschließen?

Alternative Altersvorsorge für Musiker

01.12.21 (Philipp Lojak) -
Das Alter ohne Geldsorgen verbringen, sich die Wohnung leisten können, einen Euro für eine Kugel Eis übrighaben. Dass ein Lebensabend in Würde aufgrund eines maroden Rentensystems nicht mehr möglich sein wird, befürchten viele Erwerbstätige. Doch auf dem Sparbuch gibt es keine Zinsen mehr, die Inflation zieht an und von klassischen Vorsorgemodellen fühlen sich die Anleger über den Tisch gezogen. Gleichzeitig lässt sich eine Entwicklung beobachten: Mit den steigenden Kursen von DAX und Co spielen sich Aktien als Altersvorsorge in den Vordergrund. Experten preisen sogenannte ETFs als sicher mit hoher Rendite. Könnte das auch für Kulturschaffende eine Lösung sein? Eine Recherche.

Die Angst des Veranstalters vor dem leeren Saal

13.11.21 (Georg Rudiger) -
Sie haben auf Dächern gespielt und auf Lastwagen, um gehört zu werden. Auch mit Videostreamings versuchten Orchester und Opernhäuser in der Coronapandemie, eine digitale Brücke zu ihrem Publikum zu bauen. Noch im Frühsommer 2021 kämpften die deutschen Veranstalter darum, die Konzertsäle und Opernhäuser mit einer höheren Auslastung belegen zu dürfen, während in Nachbarstaaten wie der Schweiz, Österreich oder Frankreich das Musikleben schon längst wieder aufblühte.

Popkultur warnt vor Kürzungsdiskussionen

29.08.21 (Michael Scheiner) -
In der Musikakademie Alteglofsheim trafen sich Vertreter der Popkultur-Szene. Sie loteten Neuanfänge für Clubs und Veranstalter aus und warnten vor Kürzungsdiskussionen.

Individuelles Klangprofil

Ebenso wie die Album-Verpackungen und deren Design sich durch gewisse Extravaganz vom Üblichen unterscheiden, ist auch das Repertoire bei Winter & Winter aus München durch Querstand zu anderen Labels gekennzeichnet. Wesentlich für die erfolgreiche Marktpräsenz ist wohl die besondere Qualität der Musikproduktionen und das hohe Niveau der Künstler. Letztgenannte können sich unter der Rubrik „My Choice“ mit ihren Veröffentlichungen zum 25-jährigen Firmenjubiläum je monatlich wechselnd nach eigenem Gusto präsentieren.

Sag zum Label leise Servus

21.05.21 (Georg Rudiger) -
Sein Bart wird immer länger und wilder, aber zumindest die Spitzen hat sich Thomas Gansch schneiden lassen, wie er mit einem Foto auf seinem Facebook-Account zeigt. Seit Beginn der Corona-Pandemie lässt sich der Wiener Trompeter das Barthaar wachsen – und zwar solange, bis er wieder ohne jegliche Einschränkung auftreten darf. „Karl Marx, Charles Darwin und Johannes Brahms habe ich schon lange überholt. Vor mir liegen nur noch Gandalf und Dumbledore“, erklärt er im Videogespräch aus der heimischen Küche.
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