Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Nachrichten: News«

Hochschul-Nachrichten

01.02.03 () -

Philharmonische Baugrube im Essener Stadtgarten

01.02.03 () -

Stadtgarten Essen: Ein Blick in die Baugrube der Philharmonie Essen. Noch kann man sich nicht so recht vorstellen, dass hier im Sommer 2004 die Essener Philharmoniker eine neue Heimstatt finden werden und die Berliner Philharmoniker unter Simon Rattle oder Gidon Kremer Gastspiele geben werden. Die Entkernungsarbeiten sind abgeschlossen, nun kann der konstruktive Teil der Bauphase beginnen.

taktlos: die Nachrichten

01.02.03 (Theo Geißler) -

Nachrichten aus der neuen musikzeitung 2002/02:

01.02.02 () -

Nachrichten aus der neuen musikzeitung 2000/12:

01.12.00 () -

Die neue musikzeitung hat ihre interaktiven Tätigkeiten ausgeweitet. Mit dem Kulturinformationszentrum stellen wir die engagierte Diskussion in das Zentrum der Aktivitäten im Netz. An dieser Stelle können Fragen gestellt, Informationen verbreitet und die Arbeiten anderer kultureller Initiativen zur Darstellung gebracht werden.

Kein starkes Stück, aber ein Fest für junge Stimmen

01.02.00 (Isabel Herzfeld) -

Mit der Rekonstruktion des Theaterbaus wird das Schloss-Ensemble wieder vervollständigt, das zu Zeiten des Alten Fritz – in Rheinsberg noch junger Kronprinz – zum Hort der Musen erklärt worden war. Friedrich schenkte es nach Übernahme der Königsbürde seinem Bruder Prinz Heinrich, der sich dort ein Theater errichten ließ. Nach Heinrichs Tod im Jahre 1802 hatte man für so etwas Unnützes keinerlei Verwendung mehr; das leer stehende, schon stark verfallene Gebäude wurde Ende des zweiten Weltkriegs durch Granateneinschlag bis auf die Grundmauern zerstört. Die allerdings entwickelten, von der Kammeroper etwa ab 1994 als „Theaterruine“ genutzt, ihren eigenen verrotteten Charme: Das alte Gemäuer bot mit abenteuerlichen Sicherungskonstruktionen und einigen leeren Fensterbogen, unter Einbeziehung von Schlossgraben und -garten vielseitige und witzige Bühnenlösungen für Produktionen wie „Angélique“ von Jacques Ibert oder Othmar Schoecks „Vom Fischer un syner Fru“. Sicher ist der Neubau, dessen Kosten von 23 Millionen Mark weitgehend aus EU-Mitteln aufgebracht wurden, keine schlechte Lösung: die Fassade, auch in der Fachwerk-ähnlichen Struktur des gänzlich abgerissenen Kulissenhauses, original nachgebaut, im 293 Plätze fassenden Zuschauerraum mit seinen unverputzten Wänden und auf Sperrholz-Stufen ansteigendem Gestühl dagegen kühle moderne Werkstatt-Atmosphäre. 

Das von den Rändern hereindrängende Chaos

01.04.99 (Max Nyffeler) -
Wieviel Unordnung erträgt der Mensch? Ein Grundlagentext unserer Zivilisation, das Alte Testament, gibt die Antwort: keine. In der Genesis werden die rohen Elemente durch göttlichen Plan in eine stabile Ordnung gebracht, der fortan auch der Mensch unterworfen ist.

Widersinn des Jetzt, Potential für morgen

01.03.99 (Reinhard Schulz) -
Oft ist man heute geneigt, den Futurismus der italienischen Prägung in die Nähe von Mussolini zu rücken. Wahr ist, daß sich einige dieser maschinenstürmenden, mit allen Konventionen brechenden Künstler später ziemlich blind in die Nähe des Faschismus begaben. Doch diese Sicht verdrängt viel von der ursprünglichen Sprengkraft des Futurismus, der sich neben Italien um Marinetti vor allem in der jungen Sowjetunion reichlich Terrain sicherte. Aus 25 Kürzesttheaterstücken haben nun der in Essen lebende Komponist Gerhard Stäbler, der immer wieder die gesellschaftskritische, kämpferische Note seiner Kompositionen unterstreicht, und die Regisseurin Laura Kikauka Musik-Theater gemacht. Im Juli 1912 hatten die kurzen Stücke in Rom für einen heftigen Skandal gesorgt. Und von da holten sich Stäbler und Kikauka ihr Material: „Time for Tomorrow – 25 Futuristic Acts“.

Pro und Contra Score 3.1.

01.03.99 (Tobias PM Schneid) -
Das Programm ist für den Hobbymusiker oder Musikpädagogen zunächst weniger geeignet, da es eine längere Einarbeitung und Praxis verlangt. Wer es jedoch einmal beherrscht, der weiß die Vorzüge dieses Satzprogrammes zu schätzen. Wir stellen hier die Version 3.1. vor, da sie noch gängig ist. Es gibt inzwischen Updates, die jedoch keine überwältigenden Neuheiten bieten und auch in der Handhabung keine Umstellung verlangen .

Diskurse, Raritäten

01.11.98 (Peter Cossé) -
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: