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Alle Artikel kategorisiert unter »Nachruf«

Nachrufe aus dem Kulturleben

Nachrufe

01.12.21 (Barbara Haack) -
Zum Tod von Tom Ruhstorfer +++ Zum Tod von Hans Walter Berg

Leichtigkeit und Herzblut

01.12.21 (Max Doehlemann) -
Geboren am 1.7.1922 als Klaus Herzfeld, wuchs er in bildungsbürgerlichem Umfeld in Berlin-Grunewald auf. Sein Vater war ein renommierter Anwalt, die Familie vernetzt in Wissenschaft und Kultur. Der polnische Pianist und Komponist Raoul Koczalski (1885–1948) wurde Wüsthoffs erster Lehrer. 1938, im Zuge der Pogromnacht, schmierten SA-Leute „Jude“ an das Kanzleischild des Vaters. Mithilfe von guten Kontakten wurde eine Namensänderung erwirkt, ab 1938 hieß die Familie dann Wüsthoff, um den jüdischen Familien-Erbteil zu verbergen.

Überzeugungstäter in Sachen Oper

01.12.21 (Juan Martin Koch) -
Wer unter www.nmz.de nach Peter P. Pachl sucht, stößt auf rund 700 Artikel, die der Autor seit 1997 in unserer Zeitung oder für nmz Online geschrieben hat. In den vergangenen Jahren waren das meist noch spät nachts oder am kommenden Vormittag zuverlässig gelieferte, kenntnis- und detailreiche Kritiken zu Musiktheater-Premieren aus Berlin oder von überall dort her, wo eine vielversprechende Produktion zu seinem leidenschaftlich gepflegten Interessengebiet anstand: der deutschsprachigen postwagnerianischen Oper etwa eines Franz Schreker, Engelbert Humperdinck, Hans Pfitzner oder Siegfried Wagner.

Die Essenz des Singens

28.10.21 (jmk) -
Bayerische Staatsoper, im März 2009: Edita Gruberová schleudert als Lucrezia Borgia im Finale von Gaetano Donizettis gleichnamiger Oper einen makellos gerundeten und doch alles vernichtenden Spitzenton in den Raum. Klugen, ihre Fähigkeiten in szenisch reduzierten Kontexten präzise einsetzenden Regisseuren wie damals Christof Loy ist es zu verdanken, dass die 1946 in Bratislava geborene und dort sowie in Wien ausgebildete Sopranis­tin nicht als bloße vokale Zirkusartis­tin in die Musikgeschichte eingehen wird, sondern als eine der großen Sängerdarstellerinnen ihrer Zeit.

Die Essenz des Dirigierens

28.10.21 (jmk) -
In einem der Videos, die nmzMedia 2013 beim Dirigier-Meisterkurs des Lucerne Festival gemacht hat, sagt Bernard Hai­tink einen entscheidenden Satz: „They don’t need much“. In der Tat, wenn jemand wie er vor dem Orchester steht, scheint dieses nicht mehr zu brauchen als seine klare Zeichengebung, seine Körperspannung und seine ihm als kollegialer Chef zugewandte Präsenz. Wie sich an einer anderen Stelle der Beginn des Kopfsatzes von Beethovens Neunter unter seiner Leitung plötzlich von der Workshopsituation in pure musikalische Energie verwandelt, hat etwas Magisches.

Mutiger Macher und bekennender Europäer

28.10.21 (Michael Ernst) -
Verstummt war er schon lange, nun hat Udo Zimmermann seinen Frieden gefunden. Erinnerungen an ein unruhevolles Leben, das geprägt war von Schöpfertum und Schaffensdrang.

Ein Komponist und Festivalgründer mit Königsdisziplin Oper

30.09.21 ((nmz-red)) -
Geboren am 13. April 1934 in Mallenuppen (ehem. Ostpreußen) wurde Siegfried Matthus nach der Flucht der Eltern die kleine märkische Residenzstadt Rheinsberg zur Lebensheimat. Dort wo der Preußenprinz Friedrich das Flötenspiel geübt hatte, besuchte Matthus von 1948 bis 1952 die Schule, bevor er – wie alle begabten jungen Menschen – in die Hauptstadt nach Berlin ging. Von 1952 bis 1958 studierte Matthus an der Berliner Musikhochschule Ost-Berlin Chor- und Ensembleleitung sowie Komposition bei Rudolf Wagner-Régeny und war Meisterschüler von Hanns Eisler.

Ein Leben für die Freiheit

30.09.21 (Gerhard Folkerts) -
Wer das Glück hatte, Theodorakis zu begegnen, spürte seine Menschenfreundlichkeit, seine Gesprächsbereitschaft, seine Herzlichkeit, empfand die große Aura des Komponisten. Er war ein Brückenbauer zwischen den Genres der Musik, zwischen der Kunst- und der Volksmusik, ein Brückenbauer für Menschlichkeit und Verständigung zwischen den Völkern.

Ein Komponist und Festivalgründer mit Königsdisziplin Oper

30.09.21 ((nmz-red)) -
Geboren am 13. April 1934 in Mallenuppen (ehem. Ostpreußen) wurde Siegfried Matthus nach der Flucht der Eltern die kleine märkische Residenzstadt Rheinsberg zur Lebensheimat. Dort wo der Preußenprinz Friedrich das Flötenspiel geübt hatte, besuchte Matthus von 1948 bis 1952 die Schule, bevor er – wie alle begabten jungen Menschen – in die Hauptstadt nach Berlin ging. Von 1952 bis 1958 studierte Matthus an der Berliner Musikhochschule Ost-Berlin Chor- und Ensembleleitung sowie Komposition bei Rudolf Wagner-Régeny und war Meisterschüler von Hanns Eisler.

Ein Komponist und Festivalgründer mit Königsdisziplin Oper

29.09.21 ((nmz-red)) -
Geboren am 13. April 1934 in Mallenuppen (ehem. Ostpreußen) wurde Siegfried Matthus nach der Flucht der Eltern die kleine märkische Residenzstadt Rheinsberg zur Lebensheimat. Dort wo der Preußenprinz Friedrich das Flötenspiel geübt hatte, besuchte Matthus von 1948 bis 1952  die Schule, bevor er – wie alle begabten jungen Menschen – in die Hauptstadt nach Berlin ging. Von 1952 bis 1958 studierte Matthus an der Berliner Musikhochschule Ost-Berlin Chor- und Ensembleleitung sowie Komposition bei Rudolf Wagner-Régeny und war Meisterschüler von Hanns Eisler. 
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