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Gründerväter der Jeunesses Musicales: Die Macher der ersten Stunde

11.10.21 (Andreas Kolb) -
Dieses Jahr blickt die Jeunesses Musicales auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück und die nmz hat ihren 70. Jahrgang erreicht. So lag die Idee nahe, eine von Redaktion und Verband gemeinsam konzipierte Ausgabe der nmz zu gestalten. Unterschiedliche Artikel in fast allen unseren Rubriken zeigen, dass dabei keine Festschrift entstanden ist, sondern dass die Impulse der Gründerjahre heute noch wirksam sind. Auf den beiden folgenden Seiten stellen wir exemplarisch für die damalige Gründergeneration einige der Macher der ersten Stunde vor, vereint entweder durch ihr Engagement für die JMD, die nmz oder für beide: Eckart Rohlfs, Bernhard Bosse, Fritz Büchtger, Klaus Hashagen, Klaus Bernbacher und Josef Anton Riedl.

Gründerväter der Jeunesses Musicales: Die Macher der ersten Stunde

11.10.21 (Andreas Kolb) -
Dieses Jahr blickt die Jeunesses Musicales auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück und die nmz hat ihren 70. Jahrgang erreicht. So lag die Idee nahe, eine von Redaktion und Verband gemeinsam konzipierte Ausgabe der nmz zu gestalten. Unterschiedliche Artikel in fast allen unseren Rubriken zeigen, dass dabei keine Festschrift entstanden ist, sondern dass die Impulse der Gründerjahre heute noch wirksam sind. Auf den beiden folgenden Seiten stellen wir exemplarisch für die damalige Gründergeneration einige der Macher der ersten Stunde vor, vereint entweder durch ihr Engagement für die JMD, die nmz oder für beide: Eckart Rohlfs, Bernhard Bosse, Fritz Büchtger, Klaus Hashagen, Klaus Bernbacher und Josef Anton Riedl.

Gründerväter von Jeunesses Musicales und neuer musikzeitung: Die Macher der ersten Stunde

11.10.21 (Andreas Kolb) -
Dieses Jahr blickt die Jeunesses Musicales auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück und die nmz hat ihren 70. Jahrgang erreicht. So lag die Idee nahe, eine von Redaktion und Verband gemeinsam konzipierte Ausgabe der nmz zu gestalten. Unterschiedliche Artikel in fast allen unseren Rubriken zeigen, dass dabei keine Festschrift entstanden ist, sondern dass die Impulse der Gründerjahre heute noch wirksam sind. Auf den beiden folgenden Seiten stellen wir exemplarisch für die damalige Gründergeneration einige der Macher der ersten Stunde vor, vereint entweder durch ihr Engagement für die JMD, die nmz oder für beide: Eckart Rohlfs, Bernhard Bosse, Fritz Büchtger, Klaus Hashagen, Klaus Bernbacher und Josef Anton Riedl.

Gründerväter von Jeunesses Musicales und neuer musikzeitung: Die Macher der ersten Stunde

11.10.21 (Andreas Kolb) -
„Es war kurz vor Silvester des Jahres 1950. Der Autor dieser Zeilen – damals 20 Jahre alt – war dabei, als in Bayreuth in einem Hotel-Nebenzimmer einige Dutzend junge und nicht mehr ganz junge Leute aus verschiedenen Teilen Deutschlands zusammengekommen waren. Anlass des Treffens war die offizielle Gründung einer Jeunesses Musicales (JM) auch in Deutschland, jener jungen Vereinigung, wie sie in Belgien und Frankreich bereits während der deutschen Besatzung – quasi als eine geistig-kulturelle Widerstandsbewegung – initiativ wurde, sich für Musik engagierte und Konzerte und Konzertbesuche für Schüler organisierte.(...) Was in anderen Ländern wie Holland, Luxemburg, der Schweiz und Öster­reich möglich war, nämlich eine junge aufgeschlossene Hörerschaft zu gewinnen, sollte auch in Deutschland verwirklicht werden.“ Eckart Rohlfs, aus: J.A. Riedl und die Jeunesses Musicales, Klang in Aktion – Josef Anton Riedl“, CB Verlag 2012 Das junge Netzwerk brauchte auch ein Kommunikationsmedium und so entstand fast gleichzeitig mit dem jugendbewegten Musikverband die Zeitschrift im Zeitungsformat „Musikalische Jugend“ als Vorläufer der neuen musikzeitung. Dieses Jahr blickt die Jeunesses Musicales auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück und die nmz hat ihren 70. Jahrgang erreicht. So lag die Idee nahe, eine von Redaktion und Verband gemeinsam konzipierte Ausgabe der nmz zu gestalten. Unterschiedliche Artikel in fast allen unseren Rubriken zeigen, dass dabei keine Festschrift entstanden ist, sondern dass die Impulse der Gründerjahre heute noch wirksam sind. Auf den beiden folgenden Seiten stellen wir exemplarisch für die damalige Gründergeneration einige der Macher der ersten Stunde vor, vereint entweder durch ihr Engagement für die JMD, die nmz oder für beide: Eckart Rohlfs, Bernhard Bosse, Fritz Büchtger, Klaus Hashagen, Klaus Bernbacher und Josef Anton Riedl.

Singende Maschinen, mechanisiertes Theater

17.09.21 (Konstantin Parnian) -
Maschinen, die kommunizieren — Reisen ins All — elektronisch erzeugte Musik: All das sind Komplexe, die in den letzten zwei Jahrzehnten enormen Aufwind erfahren haben. Zugleich sind es Themen, die den 1896 im damals österreichischen Lemberg geborenen, 1980 verstorbenen Komponisten Max Brand beschäftigten. Ein Porträt des bis heute wenig Beleuchteten.

Musik als Kommunikationserfahrung

30.06.21 (Claus-Ulrich Heinke) -
„Der Akkordeonunterricht war einfach zu langweilig, so habe ich angefangen, mit Tönen frei herumzuspielen“, erzählt die Musikerin Snežana Nešic von ihren Anfängen als Komponistin. Da ist sie 12 Jahre alt und lebt im jugoslawischen Serbien. Aus den kleinen jugendlichen Fluchten in die musikalische Freiheit wird später eine Profession als Komponistin.

Gottes Geschenk an die Klaviertasten

15.06.21 (Ernst Burger) -
Kein Geringerer als „Dizzy“ Gillespie hielt ihn für den „begnadetsten Pianisten, den wir je hatten“, der Jazzpianist Billy Taylor nannte den knapp 160 cm großen Erroll Garner den „Giganten unter den Jazzpianisten“ und George Shearing schreibt in seiner Autobiografie „Lullaby of Birdland“: „There‘s never been another pianist quite like Erroll Garner, and I don‘t think there ever will be.“

„Ich möchte mir nichts vorsetzen lassen“

28.05.21 (Claudia Irle-Utsch) -
Es sei an der Zeit gewesen. So kommentierte Reinhard Goebel die Nachricht, dass ihm die Bach-Medaille der Stadt Leipzig verliehen werden sollte. „Kein deutscher Musiker hat einen derart hohen Einfluss auf die Entwicklung der historischen Aufführungspraxis ge­habt wie Reinhard Goebel“, befand die Jury damals, 2017. Nicht ganz stimmig an dieser Beurteilung ist die Wahl des Tempus. Denn Reinhard Goebel arbeitet unentwegt daran, das Werk eines Komponisten im engen Bezug zu dessen Zeit zu verstehen und auch interpretatorisch verständlich zu machen. Aktuell stellt der Musiker, Musikwissenschaftler und Dirigent den letztjährigen Jubilar Ludwig van Beethoven im Spiegel von Zeitgenossen wie Johann Nepomuk Hummel, Anton Eberl, Jan Václav Voríšek oder Antonín Reicha vor. Über „Beethoven’s World“, ein Langzeitprojekt mit Langzeitwirkung, über seinen Blick auf den Musikbetrieb und auch über das, was ihn antreibt, begeistert und wundert, sprach Reinhard Goebel mit Claudia Irle-Utsch.

Aus dem Vergessen gespielt

08.04.21 (Claudia Irle-Utsch) -
Sie hat ihn gepackt, die Musik des Anfangs, die erste Begegnung mit einem ihm fremden Werk, die Musik, die er erst spielen musste, um sie hören zu können, die er für sich und dann für andere auch erschließen wollte, um sie zu verstehen. Damit hat Alexan­der Breitenbach einen Schatz gehoben.
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