Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Thema«

Umfrage der nmz zur Halbzeit der NNM-Projekte

08.06.10 (Susanne Eisenmann) -
Antworten der Bürgermeisterin für Kultur, Bildung und Sport, Dr. Susanne Eisenmann, auf die Fragen der neuen musikzeitung

Umfrage der nmz zur Halbzeit der NNM-Projekte

08.06.10 (N.N.) -
Das Netzwerk Neue Musik in Ihrer Stadt/Region: chiffren

Umfrage der nmz zur Halbzeit der NNM-Projekte

08.06.10 (Ilka v. Bodungen) -
Umfrage der nmz

Umfrage der nmz zur Halbzeit der NNM-Projekte

08.06.10 (Achim Könneke) -
Achim Könneke, Kulturamtsleiter der Stadt Freiburg und Mitglied im Vorstand von mehrklang Freiburg

Jeder Tag ein Tag der Musik?

08.07.09 (Christian Höppner) -
Wozu denn noch ein Thementag? Gibt es nicht schon genug Gedenk- und Feiertage? Nach dem Valentinstag, Muttertag, Tag der Arbeit und vielen Tagen mehr nun auch noch ein Tag der Musik, der noch nicht einmal arbeitsfrei ist? Leben wir denn nicht sowieso schon in einem multimedial überfluteten Geräuschoverkill, 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr?

Positionen, Statements, Streit und klare Worte II

30.04.09 (diverse) -
Sehen Sie dazu die kompletten Videos unter www.nmz.de

Positionen, Statements, Streit und klare Worte

30.04.09 (diverse) -
Sehen Sie dazu die kompletten Videos unter www.nmz.de

Aus den Archiven in die Gesellschaft

01.05.08 (Melina Gehring) -

„Eine Wissenschaft, die ihr Wissen nicht in die Gesellschaft schafft, missachtet ihre gesellschaftliche Bringschuld und ist am Ende mit schuld, wenn die Gesellschaft sie um ihre Mittel bringt.“ Dieses prägnante Zitat des Romanisten Ottmar Ette zur gesellschaftlichen Verantwortung der Geisteswissenschaften hat selten mehr Gewicht als im Zusammenhang mit der Aufarbeitung des Holocausts.

Begrüßenswertes, aber auch weniger Hilfreiches

01.03.08 () -

Zu 1.: Bezieht man die deutschen Kulturorchester in die Empfehlungen der Enquete-Kommission mit ein, was ohne Weiteres unterstellt werden kann, so ist dieser Vorschlag unbedingt zu begrüßen, bedarf aber vor allem – wie rund 75 Prozent aller Empfehlungen – der besonderen Umsetzung auf Landes- und Kommunalebene. Dort liegt fast ausschließlich die Kultur- und Finanzhoheit (auch) für die Orchester. Schon bei der Deutschen Orchesterkonferenz 2006 in Bochum war es zentrales Thema, inwieweit örtliche Netzwerke um die Theater und Orchester herum nicht nur diese absichern, sondern auch einen Mehrwert für andere Kultur- und Bildungsinstitutionen (Kindergärten, Schulen, Museen, Bibliotheken, freie Gruppen usw.) und damit für die ganze Gesellschaft liefern.

Richtiges und Problematisches

01.03.08 () -

Unerwartet war es, dass sich die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ mit den Strukturen der Theater und Orchester zu befassen beabsichtigte. Schließlich liegt die Organisationsbefugnis für diese Betriebe bei deren Trägern, also bei Ländern und Kommunen. Noch überraschender war es, dass zum genannten Thema zunächst nicht auf die Kompetenz der zuständigen Verbände gesetzt wurde, insbesondere des Deutschen Bühnenvereins oder des Deutschen Städtetages, sondern dass ein anwaltliches Gutachten in Auftrag gegeben wurde. Dies veranlasste den Bühnenverein, der Enquete-Kommission eine eigene, umfassende Studie zu den „Rahmenbedingungen der Theater und Orchester“ vorzulegen. Sie hat zum Teil Eingang in die Handlungsempfehlungen des nun veröffentlichten Schlussberichts der Enquete-Kommission gefunden. Viele der jetzt vorliegenden Empfehlungen sind richtig, manche hingegen ein wenig problematisch und die eine oder andere nur schwer umzusetzen.

Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: