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Alle Artikel kategorisiert unter »vbs«

Verband Bayerischer Schulmusiker

Fruchtbares musikalisches Netzwerk

30.08.18 (Gabriele Puffer) -
„Es war toll, dass alle Klassen vorgestellt wurden.“ – „Das Lied war super wild und das Lied hat gut zur Moorhexe gepasst.“ – „Mich hat das Schlagzeug interessiert.“ – „Das Theater war toll beleuchtet.“ – „Es war SUPER, wie die BAND gespielt hat!“ – „Mir hat am besten gefallen, als am Schluss alle gemeinsam das Freundschaftslied gesungen haben.“ – „Die Kinder haben alle Lieder im Bus nochmal gesungen und erzählten jeden Tag wieder irgendein Detail, das sie sich von dem Ausflug gemerkt hatten.“ – so kommentierten Kinder und Lehrkräfte ihr Erlebnis beim diesjährigen Chorklassentag des Chorverbands Bayerisch-Schwaben.

Kreativbereich Musik

03.07.18 (Manfred Lehner) -
Die Clermont-Ferrand-Mittelschule Regensburg (CFMS) ist eine gebundene Ganztagsschule mit Schwerpunkt Musik. Ausgehend von den bereits im gebundenen Ganztag geführten Klassen, beschloss die Schulfamilie im Jahr 2004, den Bereich „Musik“ auszubauen. An musikalischer Ausstattung standen anfangs lediglich ein Klavier, ein E-Piano, ein reparaturbedürftiges Drumset, ein E-Bass und diverse Orff-Instrumente zur Verfügung.

„Händel und die Champions“

30.05.18 (vbs) -
Am Donnerstag, 03. Mai, fand in Georg Friedrich Händels Geburtsstadt Halle das große Abschlusskonzert des „Händel-Experiments“ statt. Die organisatorische und inhaltliche Leitung des Musikvermittlungsprojekts lag in diesem Jahr beim Mitteldeutschen Rundfunk.

Bildung stärken: Musik, Kunst, Sport im Ganztag

29.04.18 (Christiane Franke) -
Musik, Kunst und Sport sollen in den Ganztagsangeboten einen festen Platz erhalten. Mit dieser Zielsetzung hatten die bayerischen Dachverbände Musik-Kunst-Sport am 7. März 2018 zum dritten Fachtag „Bildung stärken – Musik, Kunst, Sport im Ganztag“ nach München eingeladen. Über 150 Teilnehmende aus den Bereichen Schule, Verbände und Politik diskutierten am „Runden Tisch“ verschiedene Aspekte, damit Ganztag mit mehr Musik, Kunst und Sport gelingt. Dabei wurden auch Widersprüche und offene Fragen deutlich.

MUSIK MACHT – MACHT MUSIK

30.03.18 (Gabriele Puffer) -
Macht Musik wirklich schlau? Wie wirkt Musik im Kopf? Wie agierten Gstanzlsänger früher und heute im „Spielfeld“ zwischen Anarchie und Anpassung? Wie kann man mit Klassen niveau- und lustvoll komponieren und improvisieren? Neue Aufgabenkultur für den LehrplanPLUS – wie muss man sich das vorstellen, wie funktioniert das für den Musikunterricht? Wie lässt sich mit Klassen kompetenzorientiert musizieren? – Bereits diese kleine Auswahl aus knapp 60 Veranstaltungen lässt erahnen, wie facettenreich die Fragen waren, denen sich Referentinnen und Referenten im Rahmen der „Tage der Bayerischen Schulmusik“ widmeten. Gut 350 Musiklehrkräfte aus Bayern und Niedersachsen nutzten die Gelegenheit, drei Tage lang etwas über aktuelle fachwissenschaftliche Erkenntnisse zu erfahren, mit aus dem In- und Ausland angereisten Expertinnen und Experten zu diskutieren und in Workshops konkrete Impulse für die eigene Unterrichtsgestaltung zu erhalten.

Von Schülern für Schüler – wir schaffen das!

28.02.18 (vbs) -
Kulturelle Bildung erfordert nicht zuletzt den Besuch von Oper, Theater und Ballett. Wenn die Bereitschaft an einer Schule dazu so groß ist, dass 150 Schülerinnen und Schüler ein Abo dafür haben und mehrmals im Schuljahr freiwillig derartige Abendvorstellungen besuchen, ist das bemerkenswert. Eine Gelegenheit auch, um sich im Vorfeld mit bevorstehenden Kulturveranstaltungen zu beschäftigen und schülernahe Einführungen dazu anzubieten. Warum also nicht selbst mit einer 10. Klasse eine Operneinführung zur Zauberflöte planen und durchführen? Zeitdruck, offenes projektorientiertes Arbeiten und viel Eigenverantwortung sollten keine Hürden sein. Wir schaffen das!

Der Bernstein-Effekt

31.01.18 (Tobias E. Mayer) -
Jugendlichen klassische Musik näherzubringen ist nach wie vor eine Herausforderung, falls das Interesse nicht bereits von Kindheit an vorhanden ist. Wie können Lehrer in dieser Aufgabe unterstützt werden? Vor allem in Mittelschulen fehlen häufig Musiklehrer und Instrumente sowie die finanziellen Mittel und ausreichend Zeit für die Durchführung von Projekten zur Vermittlung klassischer Musik. Darüber hinaus wollen sich Jugendliche möglicherweise in einem solchen Projekt zunächst gar nicht einbringen, weil ihnen der Zugang fehlt und Mitmachen eine höhere Hemmschwelle hat als einfach zuzuhören.

Auf Sand gebaut

29.11.17 (Gabriele Puffer) -
Aufmerksamen Mediennutzern dürfte es nicht entgangen sein: Am 13. November demonstrierten Lehrbeauftragte aller bayerischen Hochschulen in München für bessere Arbeitsbedingungen und eine soziale Absicherung. Initiiert wurde die Aktion vom Sprecherrat der Lehrbeauftragten an der Hochschule für Musik und Theater München, zur Teilnahme aufgerufen waren Lehrbeauftragte aller bayerischen Musikhochschulen. Dem etwa 120 Personen starken Demonstrationszug, der sich von der Musikhochschule in der Arcisstraße bis zur Staatskanzlei bewegte, schlossen sich solidarisch auch Lehrbeauftragte verschiedener bayerischer Universitäten, Landtagsabgeordnete von SPD, Grünen und Freien Wählern sowie Prof. Christine Schornsheim, Vizepräsidentin der Münchner Musikhochschule, an.

Im Namen des Volkes

31.10.17 (Bernhard Hofmann) -
Vier Musiklehrkräfte klagten, das bay-erische Verwaltungsgericht München hat entschieden: Die Klage auf Gleichstellung der Musiklehrkräfte an nicht-musischen Gymnasien mit Lehrkräften so genannter „wissenschaftlicher Fächer“ wurde abgewiesen. Urteil und Urteilsbegründung lösten in der Kolleg/-innenschaft einhellige Empörung aus, kein anderes Arbeitsfeld des VBS führte bisher zu ähnlichem Echo. Gegen das Urteil wurde am 12. Oktober 2017 Berufung zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof München eingelegt.

Den Unterricht abwechslungsreich gestalten

28.09.17 (Karin Saller) -
Was ist eigentlich ein Lapbook? Diese Frage stellte sich mir vor einigen Monaten, als eine Werbemail eines Schulbuchverlags eine Neuerscheinung mit dem Titel „Lapbooks gestalten“ bewarb. „Laptop“ als Arbeitsgerät für die tägliche Unterrichtsvorbereitung ist ein bekannter Begriff, aber der Name Lapbook war mir bis dahin unbekannt. Nach einigen Recherchen im Internet lernte ich, dass dieser Begriff aus den USA stammt und dort Lapbooks gerne im Unterricht der Elementary School zu diversen Sachthemen eingesetzt werden. Im Englischen bezeichnet der Begriff „lap“ den Schoß einer sitzenden Person. Recherchiert man den Begriff im Internet, findet man unter anderem folgende Erklärung: „Ein Lapbook ist ein Buch oder eine Mappe, das bzw. die sich mehrfach aufklappen lässt und in die kleine Faltbüchlein (Leporellos, Stufenbücher, Kreisbücher usw.), Taschen, Klappkarten, Pop-ups, Umschläge mit Kärtchen usw. eingeklebt sind [so dass sie] immer wieder neue Überraschungen bietet.“ (1)
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