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Alle Artikel kategorisiert unter »Verbände Interview«

Der freiberufliche Musiker ohne Perspektive?

10.05.13 (Andreas Kolb) -
Auf der Frankfurter Musikmesse 2013 unterhielten sich die Geiger Marie-Luise und Christoph Dingler (The Twiolins) sowie die Kontrabassisten Veit Hübner und Eckhart Fischer über die Realität des freiberuflichen Musikers. Ein Gespräch, das Mut macht, aber auch nichts beschönigt. Im Original nachzuhören unter: www.nmzmedia.de

Modellcharakter für andere Bundesländer

30.03.13 (Barbara Haack) -
Ende Februar hat der Kulturkonvent Sachsen-Anhalt nach 14-monatigen Beratungen dem Landtag seine Empfehlungen übergeben. „Der Konvent hat eine Blaupause vorgelegt, die der Bedeutung der Kultur gerecht wird und trotzdem die Augen vor der Realität nicht verschlossen hat“, schreibt Olaf Zimmermann, im Hauptberuf Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats und ehrenamtlicher Moderator des Konvents, im Vorwort des Berichts. 36 Vertreter unterschiedlicher Organisationen und Verbände haben 163 Empfehlungen vorgelegt.

Neue Musik für jeden verfügbar machen

01.03.13 (Georg Riedmann) -
„Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ Mit diesem Slogan hat Baden-Württemberg vor einigen Jahren zunächst für Aufsehen, dann einen kurzen Moment für Spott und seither für zustimmendes, neidisches Nicken gesorgt. Hier werden nicht nur gute Ideen produziert, sie finden auch in sehr vielen Fällen breiteste und vor allem staatliche Unterstützung. Im Juli 2012 wurde das Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V. gegründet. Die Baden-Württemberg Stiftung leistete dazu eine Anschubfinanzierung. Georg Riedmann, ehemals Geiger im Basler Sinfonieorchester und heute Kulturmanager, ist seit 2003 in Donaueschingen Leiter im Amt für Kultur, Tourismus und Marketing und Geschäftsführer der „Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen“, der juristischen Trägerin der Donaueschinger Musiktage. Im neu gegründeten Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg gehört er seit Januar 2013 dem Vorstand an. Für die neue musikzeitung sprach Susanne Fließ mit Georg Riedmann.

Gute Jahre für den Deutschen Tonkünstlerverband

04.02.13 (Andreas Kolb) -
Verwaltungsarbeit und Geschäftsführung wurden im DTKV-Bundesverband jahrelang weitgehend ehrenamtlich geleistet. Seit März 2010 ist Elisabeth Herzog Geschäftsführerin in einer Vollzeitstelle. Nach dem Studium der Alten Geschichte, Philosophie und Historischen Hilfswissenschaften in Köln und Passau war Elisabeth Herzog in Passau unter anderem beim Oberhausmuseum und bei der Gleichstellungsstelle der Stadt Passau beschäftigt. Es folgten Anstellungen für das Resort Musikmanagement und Kulturveranstaltungen beim Euregio Symphonieorchester e.V. sowie bei der Passau Event GmbH. Für die nmz unterhielt sich Chefredakteur Andreas Kolb mit der DTKV-Bundesgeschäftsführerin.

Vom großen Spektrum des Verbands überrascht

03.12.12 (Marleen Mützlaff) -
Sie ist jung, sie ist hoch qualifiziert und erst mal abzuwarten, entspricht nach eigener Aussage nicht ihrer Mentalität. Marleen Mützlaff ist seit sieben Monaten Generalsekretärin beim „Arbeitskreis Musik in der Jugend“. Die 34-Jährige vertieft sich in Turbogeschwindigkeit in die 65-jährige Geschichte des Verbandes. Über ihre Entdeckungen, Besitzstandswahrung und Kurskorrekturen sprach sie mit Susanne Fließ.

Nicht stillvergnügt, sondern bundesweit vernehmbar: Der Verband Deutscher Streichquartette im nmz-Gespräch über Warnsignale, Ensemble-Residenzen und Hochschulmodelle

10.11.12 (Bernhard Schmidt) -
Anfang 2012 kam es auf Initiative von Monika Henschel, der Bratscherin des Henschel Quartetts, zu einem Austausch zehn führender deutscher Streichquartette (Artemis, Auryn, Diogenes, Henschel, Klenke, Kuss, Leipziger, Mandelring, Minguet und Vogler), der im März in die Gründung des Verbandes Deutscher Streichquartette (VDSQ) mündete. Anlässlich der ersten Mitgliederversammlung in München sprach Juan Martin Koch mit Monika Henschel, Bernhard Schmidt und Tim Vogler über die Arbeit des jungen Verbandes.

Vom Singen in Zeiten des Lebensabschnitts-Chors

02.10.12 (Hans Jaskulsky) -
„Zelter-Plakette“, „Jedem Kind seine Stimme“, „Bundesjugendchor“: Projekte, die einer breiten musikinteressierten Öffentlichkeit zur bekannten Größe geworden sind oder es im Begriff sind zu werden. Ursprung und Heimat haben sie unter dem Dach eines großen Chorverbands, der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände (ADC). Gegründet vor 60 Jahren, umfasst sie fünf große Chorverbände und hat viele gesellschaftliche Strömungen erlebt und mitgestaltet. Darüber, was war, was ist und wie es weitergeht, sprach Susanne Fließ mit Universitätsmusikdirektor Prof. Dr. Hans Jaskulsky, Präsident der nun unter dem neuen Namen Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände (BDC) firmierenden ehemaligen Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände.

„Aufbauen, stärken und befähigen, das ist unser Ziel“

30.08.12 (Andreas Kolb) -
Nach Montevideo (Uruguay) und Dar-es-Salaam (Tansania) in den vergangenen Jahren fand die Weltkonferenz der Jeunesses Musicales International (JMI) in diesem Jahr vom 24. bis 30. Juli in Weikersheim, dem Sitz der deutschen Sektion der JMI, statt. Vertreter aus über 30 Nationen nahmen daran teil. Die Jeunesses Musicales Deutschland ist bereits zum vierten Mal Gastgeber der Veranstaltung: 1960 fand sie in Berlin statt, 1972 in Augsburg. 1996 war Weikersheim erstmals Austragungsort der Weltkonferenz. Für die neue musikzeitung sprachen Lena Kleinschmidt und Andreas Kolb im Vorfeld der Konferenz 2012 mit Per Ekedahl, dem Präsidenten der JMI.

Die musikalischen Quellen zum Leben erwecken

02.07.12 (Juan Martin Koch) -
Vor 60 Jahren wurde in Paris das „Répertoire International des Sources Musicales“ (RISM) gegründet. Als „Internationales Quellenlexikon der Musik“, so die in Deutschland geläufige Bezeichnung, erschließen seither Arbeitsgruppen in über 35 Ländern die musikalischen Quellen aus Bibliotheken, Musikmuseen, Musikarchiven oder kirchlichen und privaten Sammlungen Die Zentralredaktion, die seit 1987 in Frankfurt am Main beheimatet ist, fasst die von den Arbeitsgruppen erstellten Quellen-Dokumentationen in Buchpublikationen, auf CD-ROM und seit 2010 auch in einer kostenlosen Online-Datenbank zusammen. Mit Klaus Keil, dem Leiter der RISM Zentralredaktion, sprach Juan Martin Koch.

Große Historie, lebendige und reiche Gegenwart

07.06.12 (Andreas Kolb) -
Seit sieben Jahren ist der frühere Bremer Regierungschef Henning Scherf Präsident des Deutschen Chorverbands (DCV), mit 700.000 aktiven Sängerinnen und Sängern in 20.000 Chören Europas größte Vereinigung singender Menschen. Zwei Wochen vor dem Start des Deutschen Chorfestes in Frankfurt vom 7. bis zum 10. Juni sprach die neue musikzeitung mit ihm über das bevorstehende Großevent sowie die Feiern zum 150. Jubiläum der Deutschen Sängerbünde im Herbst.
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