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Alle Artikel kategorisiert unter »Zukunftswerkstatt«

Agenda 2009 – ein Gegenentwurf

01.01.10 (Reinhard Schulz) -
In der Juli/Ausgust-Ausgabe 2003 der nmz hatten wir den Versuch unternommen, neben die Schrödersche Agenda-Politik eine solche aus Musiksicht zu stellen. An das heiße Eisen mochte sich damals niemand wagen. Schließlich hat unser unermüdlicher Redaktionsphantast, Reinhard Schulz, einige Visionen zusammengetragen. Die Musikagenda 2009. Was wirklich war, was sich realisierte und was glücklicherweise nicht, lesen Sie als Begrüßung für das Jahr 2010, jetzt und hier. [Ihre nmz-Redaktion und ConBrio Verlag]

Der Tag X wird für die Klassik nicht kommen

20.03.09 (Wolfram Goertz) -
Gucken wir in die Zukunft, so sehen wir die Vergangenheit – und vor unserem inneren Ohr hören wir die Rufe der Kassandra: Ende der Klassik. Musikbetrieb bricht zusammen. Überalterung des Publikums. Aussterben der Abonnenten. Kollaps der großen Schallplatten-Labels. Musikkritik in ihrer schwersten Krise.

Berichte aus einer Zukunftswerkstatt für Musikkultur

10.03.09 (Theo Geißler) -
Wo geht es hin mit Kultur und Musik in Deutschland? Was im technologischen und wissenschaftlichen Ambiente längst eigene Forschungsabteilungen beschäftigt, wird in der Kulturszene fast sträflich vernachlässigt: Die Beschäftigung mit der Frage, was uns in zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren erwartet, mit dem Ziel, schon heute Handlungsmodelle für verschiedene Zukunfts-Szenarien entwickeln zu können.

Neun Thesen zum Musikmarkt 2020

01.03.09 (Hans Thomann) -

Dschungelcamp sendet live aus Guantánamo

01.03.09 (Stefan Piendl) -
Hätte man Sie 1999 gebeten, Ihre Einschätzungen über unsere Kultur- und Musiklandschaft im Jahr 2010 zu skizzieren – wie wären Ihre Prognosen damals ausgefallen? Haben Sie alles kommen sehen? Zum Beispiel die Beschleunigung der Marktdurchdringung derjenigen technischen Innovationen, die erheblichen Einfluss auf Kunst und Kultur haben?

Prognosen und Wünsche, aber keine Utopien

01.03.09 (Peter Landmann) -
Die Landschaft der Orchester- und sonstigen Musikinstitutionen ist heute nirgends in der Welt so dicht wie in Deutschland. Der Prozess der Globalisierung schreitet voran, Europas Grenzen werden immer durchlässiger: Engste Zusammenarbeit wird immer selbstverständlicher. Dies betrifft in zunehmendem Maße auch die Länder Osteuropas, die allmählich in das alte Europa hineinwachsen. Das künstlerische Personal unserer Musikinstitutionen wird immer internationaler, da immer mehr Musiker aus der ganzen Welt nach Deutschland kommen, um in dieser einzigartigen Musiklandschaft arbeiten zu können.

„Um die Musik ist mir nicht bang“

01.03.09 (Olaf Zimmermann) -
Auch wenn angesichts der wirtschaftlichen Krise und der drohenden Einsparungen der öffentlichen Hände vielen Kulturinstitutionen und -einrichtungen in den nächsten Jahren schwierige Zeiten drohen – um die Musik, im großen und ganzen, ist mir nicht bang.

Von einer, die auszog, einen Wettbewerb zu sehen

01.07.03 (Barbara Haack) -

Es war einmal zu Pfingsten 2005 beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Als langjähriger Fan des Wettbewerbs verbrachte ich auch in diesem Jahr einige Pfingsttage damit, Wertungen und Konzerte zu erleben und daneben die einzigartige Atmosphäre aus Freude und Anspannung, Erwartungshaltung und Konzentration, Ernsthaftigkeit und Spaß zu schnuppern, die von den teilnehmenden Jugendlichen stets ausgeht.

Die Ausbeute zeigt, dass der Start erfolgreich war

01.07.03 (Peter Ziethen) -

Musical als Wertung beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ über Pfingsten in Weimar: Da waren schon hohe Erwartungen im Spiel, sowohl von Seiten der Teilnehmer, der Organisation, aber auch der Juroren. Die „Ausbeute“ zeigte auf, dass der Start erfolgreich war. Auch wenn die Durchführung an alle Beteiligten völlig neue Ansprüche stellte.

Sanierungs-Ziel: erstarkter effizienter Musikrat

01.12.02 (Theo Geißler) -

Noch hängt der Patient am Tropf, aber die Prognose ist verhalten optimistisch: Zwar befindet sich der Deutsche Musikrat mitten im risikoreichen Prozess eines Insolvenzverfahrens, aber es stehen Wege in die Zukunft offen. Im folgenden nmz-Gespräch sagt der Bonner Wirtschaftsprüfer und Anwalt Ludger Westrick klärende Worte zu Gründen und Konsequenzen der Insolvenz. Er räumt mit Dolchstoß- und Rettungs-Legenden auf und liefert realistische Perspektiven.

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