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Alle Artikel kategorisiert unter »Aart Strootman«

Neue Noten 2022/05 – Musik für Streichende

27.04.22 (Michael Zwenzner) -
Arnulf Herrmann (*1968): sweet little matrix [Spur und Abdrift] (2019) Streichquartettsatz über acht Takte aus der Cavatina aus Opus 130 von Ludwig van Beethoven +++ Michel Petrossian (*1973): Liber Secretorum Henoch (2018) für Streichquartett +++ Uroš Rojko (*1954): Two Violas (2020) für zwei Violen +++ Thomas Daniel Schlee (*1957): Viertes Streichquartett op. 86 +++ Aart Strootman (*1987): Anachronism #4 (2018) für vier Violen

Fünf starke Stücke: Ein neues Musiknetzwerk beim Impuls-Festival Sachsen-Anhalt

16.10.20 (Roland H. Dippel) -
Das beste Argument für die Zukunftssicherung eines Festivals der Neuen Musik ist die funktionierende, vernetzte und nach innen wie außen strahlende Gegenwart. Natürlich beteiligt sich das IMPULS-Festival Sachsen Anhalt an der Petition des Forum Musik Festivals zur Bewältigung der Krise und Zukunftssicherung in und post coronam. Bei dem Orte von Halberstadt bis Halle ansteuernden Flächen-Festival, dessen Meisterkursen für Komposition und Dirigieren, Konzerten mit Kulturorchestern des Landes und Sprüngen nach Berlin oder Leipzig kann man den Überblick verlieren. In den experimentierfreudigen und genreübergreifenden Programmen gab es früher manchmal auch lange Abende. Aber dieser erste IMPULS-Höhepunkt im Steintor-Varieté Halle hatte es in sich, weil Musik und Performativität über Theorien siegten: Drei deutsche Erst- und zwei Uraufführungen mit satten Farben und Sinnlichkeit!
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