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Alle Artikel kategorisiert unter »Art but fair«

Kolumne

16.11.17 (Cornelius Hauptmann) -
Ehrenämter sind ja sehr nützlich: Frei-willige engagieren sich für Flüchtlinge, für Kinder und Senioren, für Kirche, Kunst und Kultur, für Natur und Tiere oder auch für die Umwelt. Neuerdings dürfen Interessierte aber sogar auch Leiter von Musikschulen werden. Ehrenamtlich!

Erinnern für die Zukunft

05.09.17 (Nils Petersen) -
Erinnern für die Zukunft war Titel und Programm der beiden Konzerte des DTKV am 7. und 8. Mai 2017 in der Hamburger Rathauspassage.

 Kolumne

06.05.17 (Cornelius Hauptmann) -
Verehrte Kolleginnen und Kollegen, Sie machen sich Sorgen um das nächste Klassenvorspiel? Könnte das Programm zu langweilig sein? Oder Ihr neunjähriger Geigenschüler schlecht vorbereitet? Ich habe die Lösung! Machen Sie‘s wie unsere Fernsehanstalten.

Alles fair oder was?

15.11.16 (Ines Stricker) -
Mitte Mai wurde die Studie „Faire Arbeitsbedingungen in der Darstellenden Künsten und Musik?! Eine Untersuchung zu Arbeitsbedingungen, Missständen sowie Vorschlägen, die zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen können“ veröffentlicht

Freund & Feind

13.04.15 (Martin Hufner) -
Neben dem Musik-Gordi (siehe Seite 2) suchen auch andere Initiativen nach kulturellen Versagern. So hat der Verein „art but fair“ eine Liste mit neun Nominierten aufgestellt. Der oder die Gewählte erhält am Ende eine „goldene Stechpalme“ zur Belohnung und als Trophäe.

Gefragt ist ein mutiger, unverklärter Blick

10.02.15 (Elke Siebert) -
Zur Erinnerung: „Art but fair e. V.“ fand seine Anfänge im Februar 2013 auf der Facebook-Seite „Die traurigsten & unverschämtesten Künstlergagen und Auditionserlebnisse“, die ans Licht brachte, für wie viele Künstler ein finanzielles Auskommen allein aus künstlerischer Tätigkeit trotz jahrelanger Ausbildung und hoher Qualifikation nahezu unmöglich ist. Mit Unterstützung der Mezzosopranistin Elisabeth Kulman kam eine großflächige Diskussion in Gang, die den enormen Handlungsbedarf offensichtlich machte und die Gründung von art but fair e.V. zur Folge hatte. Ziele sind unter anderem, die Künstler untereinander zu solidarisieren, die Öffentlichkeit auf die Missstände hinzuweisen und die essentielle Bedeutung und den einzigartigen Wert der Kunst ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken und alle am Kulturbetrieb Beteiligten an einen Tisch zu bringen und gemeinsam, im konstruktiven Dialog, Maßnahmen zur Verbesserung der Situation zu finden.

Parameter für ein faires Zusammenarbeiten

20.11.14 (Barbara Haack) -
In der letzten Ausgabe der nmz wurde im Buch des DTKV ein Bericht über die Initiative „art but fair“ veröffentlicht. Mit Maximilian Norz, Teammitglied von „art but fair“, unterhielt sich nun Barbara Haack über die freiwillige Selbstverpflichtung für Akteure des Musiklebens, die die Initiative derzeit mittels einer breit angelegten Studie gemeinsam mit der Kulturpolitischen Gesellschaft entwickelt. Maximilian Norz arbeitet als Social Entrepreneur und Politikberater, unter anderem am Global Public Policy Institute in Berlin.

Kunst gleich unfair?

16.11.14 (Ines Stricker) -
„Das müsste man mal alles aufschreiben, das würde uns kein Mensch glauben.“: Diesen Stoßseufzer von Künstlern über miserable Honorarund Arbeitsbedingungen auf dem freien Markt macht Musicalproduzent Johannes Maria Schatz im Februar 2013 zum Ausgangspunkt für sein soziales und politisches Engagement. Der Verein „art but fair“, den er in Deutschland als Vorsitzender vertritt, verlangt nicht nur angemessene Entlohnung für Künstler, sondern auch Selbstverpflichtungserklärungen von Agenten und Kulturanbietern.

Streit mit Salzburger Festspiel-Intendant: Elisabeth Kulman legt nach

22.08.13 (dpa) -
Wien/Salzburg (dpa) - Im Kampf um bessere Bedingungen für Künstler hat sich die Sängerin Elisabeth Kulman mit dem Intendanten der Salzburger Festspiele, Alexander Pereira, angelegt - und droht ihm jetzt mit Klage. Die Mezzosopranistin engagiert sich mit ihrer Initiative «Art but Fair» unter anderem für Mindestgagen und Mindeststandards bei Kulturproduktionen. Dabei wird sie von immer mehr Kollegen unterstützt.

Aufstand für die Kunst: Der Verein „art but fair“ engagiert sich für bessere Gagen für Künstler

13.06.13 (Eva Blaskewitz) -
„Es reicht!“ Unter diesem Motto sammelt eine Facebook-Seite, im Februar von dem Musical-Produzenten Johannes Maria Schatz ins Leben gerufen, „die traurigsten und unverschämtesten Künstler-Gagen-Angebote, die Deutschlands Bühnenlandschaft zu bieten hat“. Binnen sechs Tagen verzeichnete sie mehr als 2.000 „Gefällt mir“-Angaben, täglich kommen neue hinzu – am 21. Mai waren es 9.629. Der große Zuspruch lieferte den Anstoß für die Gründung eines Vereins, der unter dem Titel „art but fair“ für angemessene Vergütung und allgemeine Wertschätzung von Künstlern kämpft, mit „Goldenen Regeln“ und einem Gütesiegel für faire Bedingungen.
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