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Alle Artikel kategorisiert unter »Dagmar Schellenberger«

Jubiläumsfeier zum 200. Geburtstag Suppés: „Der Teufel auf Erden“ in der Oper Chemnitz

29.04.19 (Roland H. Dippel) -
Die Theater Chemnitz und die Volksoper Wien feiern in einer Koproduktion den 200. Geburtstag von Franz von Suppé. Doch die selten gespielte Operette „Der Teufel auf Erden“ (Wien 1878) ist auch in der textlichen Neufassung von Alexander Kuchinka kein einfaches Stück. Raffinierte Musiknummern folgen auf sehr ausgedehnte Dialogszenen. Die Orts- und Zeitsprünge von der Hölle in ein Kloster, eine Kaserne und eine Tanzschule erfordern darstellerisches Geschick. Dabei enthält das Opus erstaunlich gute Musik.

Pressefreiheit, Travestie, tolle Musik – Zum 200. Geburtstag von Franz von Suppé

17.04.19 (Roland H. Dippel) -
Die Sopranistin Dagmar Schellenberger sang über zwanzig Jahre Rosalinde in „Die Fledermaus“ und „Die lustige Witwe“ sogar in französischer Sprache. Doch zu ihrer ersten Auseinandersetzung mit Franz von Suppé (18. April 1819 bis 21. Mai 1895) kommt es erst jetzt in „Der Teufel auf Erden“ als Koproduktion der Oper Chemnitz (Premiere: 27. April 2019) und der Volksoper Wien. Dabei ist Suppé noch vor Johann Strauß Sohn der Begründer der Wiener Operette. Warum erscheinen Suppés Meisterwerke wie „Banditenstreiche“, „Die schöne Galathee“, „Boccaccio“ und „Fatinitza“ heute so selten auf den Spielplänen? Mit Dagmar Schellenberger unterhielt sich Roland H. Dippel am 10. April in Chemnitz zum Jubiläum des 200. Geburtstags von Franz von Suppé am 18. April 2019.

Seefestspiel-Wettkämpfe um die Gunst des Publikums: Gemeinsamkeiten und Trennendes zwischen dem Mörbischer „Bettelstudent“ und der Bregenzer „Zauberflöte“

16.08.13 (Peter P. Pachl) -
Während auf der Bregenzer Seebühne der britische Regisseur David Pountney seine spannende Ära als Intendant mit einer Inszenierung der „Zauberflöte“ beendet, in deren Handlung erstmals auch der tote Vater Paminas hineinspukt, hat in diesem Sommer die deutsche Sopranistin Dagmar Schellenberger als Intendantin der Seefestspiele Mörbisch die langjährige Nachfolge von Harald Serafin eigenwillig und innovativ mit Carl Millöckers „Bettelstudent“ angetreten.
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