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Alle Artikel kategorisiert unter »Hörfest Neue Musik«

Klangreise durch Zeit und Raum

30.10.14 (Christine Longère) -
Klangfenster an besonderen Orten zu öffnen, nahm sich die Initiative Neue Musik in Ostwestfalen-Lippe vor. „Wir wollen Raum und Musik in Beziehung setzen und dadurch zum Verständnis der Klangsprache des 20. und 21. Jahrhunderts beitragen“, erläutert der Komponist und Oboist Jörg-Peter Mittmann, Leiter des Ensemble Horizonte Detmold und Mitorganisator des Hörfestes Neue Musik, das Konzept. Auf zwei Routen mit insgesamt zwölf Stationen wurde Verbindung hergestellt zwischen Alt und Neu, zwischen mittelalterlichen Klöstern und moderner Architektur, zwischen Musik der Renaissance und der Gegenwart.

Den eingeschlagenen Weg fortsetzen

31.10.12 (Iris Witt) -
In seiner dritten Auflage ist es fast schon zur Institution geworden: Das Hörfest Neue Musik, das vom 29. September bis 1. Oktober in Ostwestfalen stattfand. Mit dem diesjährigen Thema „Musik und Sprache“ wandte man sich einer uralt-prekären, mitunter krisengeschüttelten Beziehung zu. Sie aufarbeiten zu wollen, wäre schon im Ansatz verfehlt. So waren es eher einzelne Schlaglichter, die in acht Konzerten präsentiert wurden und doch deutlich einen roten Faden erkennen ließen.

Brücke zwischen Musik und Malerei

31.10.11 (Christine Longère) -
Farbige Scheinwerfer senden Lichtkegel in die Weite des Raums. Auf einer Leinwand strahlt die Innenansicht der achteckigen Kapelle in Houston/Texas, die vierzehn Gemälde des Malers Mark Rothko beherbergt, zur Kontemplation einladende Ruhe aus. Fast verloren wirkt das aus knapp zwei Dutzend Sängerinnen und Sängern sowie drei Instrumentalisten bestehende Ensemble in der Halle des ehemaligen Flugzeughangars. Mit Morton Feldmans „Rothko Chapel“, aufgeführt im Hangar 21 auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes am Stadtrand von Detmold, klingt das zweite „Hörfest Neue Musik“ aus.

Die kommunikative Energie Neuer Musik

09.11.10 (Andreas Schwabe) -
„Der stille Teich, ein Frosch hüpft hinein: Der Klang des Wassers.“ Dieses berühmte Haiku bringe auf klassische Weise den Vorgang des Hörens zum Ausdruck, sagt Hans Zender über das japanische Gedicht, das zum Schlüsselimpuls für das erfolgreiche erste ostwestfälische Hörfest Neue Musik wurde.
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